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Mittwoch, 18. April 2012

Benedikt XVI. und die Legionäre Christi


Die Bewegung hat immer mit der Unterstützung des Stellvertreters Christi auf Erden rechnen können, und auch jetzt spüren wir wieder, dass wir im Nachfolger Petri einen Vater haben, der uns im Glauben bestärkt und als guter Hirte führt.” (P. Álvaro Corcuera)

Benedikt XVI.Wir zitieren hier Auszüge aus dem Brief, den P. Álvaro Corcuera LC, der Generaldirektor, Anfang Mai an alle Mitglieder des Regnum Christi geschrieben hat. In diesen Zeilen ruft Pater Corcuera dazu auf, für den neuen Papst Benedikt XVI. zu beten. Er dankt Gott für dieses Geschenk, das er seiner Kirche gemacht hat, und er dankt dem Heiligen Vater selbst für die Zuneigung und das Wohlwollen, das er den Legionären und dem Regnum Christi schon seit Jahren, auch als er noch „der Kardinal Ratzinger” war, erwiesen hat:

Ich möchte Sie dazu einladen, liebe Mitglieder des Regnum Christi, dass wir Maria in diesem Monat Mai besonders für die unzähligen Gaben danken, die der Kirche und der Welt durch die Person und die Verkündigung Johannes Pauls II. zuteil geworden sind, und dass wir nicht einen Tag lang aufhören, sie um ihre Fürsprache und ihre Hilfe für das Amt von Papst Benedikt XVI. zu bitten. In diesen ersten Tagen seines Dienstes an der Kirche als Bischof von Rom und Hirte der Welt hat er uns nachdrücklich darum gebeten, Gott zu bitten, dass er ihm helfen möge, seine übernatürliche Sendung zu erfüllen. Wir können diese Bitte dessen, der für uns der Stellvertreter Jesu Christi auf Erden und der Nachfolger Petri ist, nicht überhören – vor allem nicht in dieser Anfangszeit seines Pontifikats, in der einige Feinde der Kirche ihre Angriffe verdoppeln und versuchen, die Person des Heiligen Vaters auf verschiedene Weise zu verunglimpfen.

Zwar ist es in der Bewegung ohnehin üblich, für den Papst zu beten, um ihn in seinem Amt zu unterstützen, doch darüber hinaus haben wir auch unter menschlichen Gesichtspunkten allen Grund, Papst Benedikt XVI. dankbar zu sein.

Wie könnten wir ihm nicht danken wollen für die unzähligen Beweise der Zuneigung und des Wohlwollens, die er uns in den letzten Jahren immer wieder gegeben hat? Wie oft hat er unser Zentrum für höhere Studien und unsere Hochschule in Rom besucht, um seine Erfahrungen als Mann des Glaubens, als Theologe, als Hirt der Kirche sowie als enger und erstrangiger Mitarbeiter des Heiligen Vaters mit uns zu teilen!

Wie könnten wir ihm nicht dafür danken, dass er den Professoren und Studenten unserer Päpstlichen Hochschule in Rom, den Priestern und Brüdern unserer Gemeinschaft, ganze Studientage gewidmet hat, obwohl sein Terminkalender doch ohnehin schon so ausgelastet war! Bei diesen Gelegenheiten geizte er nie mit seiner Zeit und verweilte anschließend noch lange, um bei den Mahlzeiten mit unserem Gründer, den Ausbildern und den Professoren zu sprechen und uns so seine Nähe, Zuneigung und Güte zu zeigen. Zahlreich waren auch die Zusammenkünfte mit verschiedenen Gruppen des Regnum Christi, die ihn an seinem Arbeitsplatz im Vatikan trafen und an die er immer ein paar Worte richtete, um sie in ihrer apostolischen Mission zu größerem Eifer und größerer Heiligkeit anzuspornen. Viele Legionäre und Mitglieder des Regnum Christi können berichten, dass er sie zu unterschiedlichen Anlässen persönlich empfangen oder sie auf dem Hin– oder Rückweg von seiner Arbeit nach Hause erkannt hat und stehen geblieben ist, um sich ganz spontan, freundschaftlich und in aller Einfachheit mit ihnen zu unterhalten.

Bei all diesen Gelegenheiten hat er sich uns gegenüber nicht nur als der autorisierte Lehrer des Glaubens, sondern als ein wirklicher Vater erwiesen, der mit sehr viel Takt, Einfühlungsvermögen und Demut eine Zeit mit seinen Kindern verbringen wollte.

Mir persönlich haben sich die zahlreichen Gelegenheiten tief eingeprägt, bei denen ich ihm begegnen und mit ihm in Freundschaft, Zuneigung und Vertrauen zusammen sein durfte. Die Bewegung hat immer mit der Unterstützung des Stellvertreters Christi auf Erden rechnen können, und auch jetzt, da die Vorsehung für die gegenwärtige Epoche der Geschichte einen neuen Papst ausgewählt hat, spüren wir wieder, dass wir im Nachfolger Petri nicht nur einen Leuchtturm der Wahrheit und des Lichts haben, der unseren Weg durch die Welt erhellt, sondern auch einen liebevollen Vater, der uns im Glauben bestärkt und uns als guter Hirte auf den Pfaden des göttlichen Willens führt.“ (P. Álvaro Corcuera LC, Brief vom 1. Mai 2005 an alle Mitglieder der Bewegung Regnum Christi)


Benedikt XVI. und die Legionäre Christi

Benedikt XVI. und die Legionäre Christi

Benedikt XVI.Wir zitieren hier Auszüge aus dem Brief, den P. Álvaro Corcuera LC, der Generaldirektor, Anfang Mai an alle Mitglieder des Regnum Christi geschrieben hat. In diesen Zeilen ruft Pater Corcuera dazu auf, für den neuen Papst Benedikt XVI. zu beten. Er dankt Gott für dieses Geschenk, das er seiner Kirche gemacht hat, und er dankt dem Heiligen Vater selbst für die Zuneigung und das Wohlwollen, das er den Legionären und dem Regnum Christi schon seit Jahren, auch als er noch „der Kardinal Ratzinger” war, erwiesen hat:

Ich möchte Sie dazu einladen, liebe Mitglieder des Regnum Christi, dass wir Maria in diesem Monat Mai besonders für die unzähligen Gaben danken, die der Kirche und der Welt durch die Person und die Verkündigung Johannes Pauls II. zuteil geworden sind, und dass wir nicht einen Tag lang aufhören, sie um ihre Fürsprache und ihre Hilfe für das Amt von Papst Benedikt XVI. zu bitten. In diesen ersten Tagen seines Dienstes an der Kirche als Bischof von Rom und Hirte der Welt hat er uns nachdrücklich darum gebeten, Gott zu bitten, dass er ihm helfen möge, seine übernatürliche Sendung zu erfüllen. Wir können diese Bitte dessen, der für uns der Stellvertreter Jesu Christi auf Erden und der Nachfolger Petri ist, nicht überhören – vor allem nicht in dieser Anfangszeit seines Pontifikats, in der einige Feinde der Kirche ihre Angriffe verdoppeln und versuchen, die Person des Heiligen Vaters auf verschiedene Weise zu verunglimpfen.

Zwar ist es in der Bewegung ohnehin üblich, für den Papst zu beten, um ihn in seinem Amt zu unterstützen, doch darüber hinaus haben wir auch unter menschlichen Gesichtspunkten allen Grund, Papst Benedikt XVI. dankbar zu sein.

Wie könnten wir ihm nicht danken wollen für die unzähligen Beweise der Zuneigung und des Wohlwollens, die er uns in den letzten Jahren immer wieder gegeben hat? Wie oft hat er unser Zentrum für höhere Studien und unsere Hochschule in Rom besucht, um seine Erfahrungen als Mann des Glaubens, als Theologe, als Hirt der Kirche sowie als enger und erstrangiger Mitarbeiter des Heiligen Vaters mit uns zu teilen!

Wie könnten wir ihm nicht dafür danken, dass er den Professoren und Studenten unserer Päpstlichen Hochschule in Rom, den Priestern und Brüdern unserer Gemeinschaft, ganze Studientage gewidmet hat, obwohl sein Terminkalender doch ohnehin schon so ausgelastet war! Bei diesen Gelegenheiten geizte er nie mit seiner Zeit und verweilte anschließend noch lange, um bei den Mahlzeiten mit unserem Gründer, den Ausbildern und den Professoren zu sprechen und uns so seine Nähe, Zuneigung und Güte zu zeigen. Zahlreich waren auch die Zusammenkünfte mit verschiedenen Gruppen des Regnum Christi, die ihn an seinem Arbeitsplatz im Vatikan trafen und an die er immer ein paar Worte richtete, um sie in ihrer apostolischen Mission zu größerem Eifer und größerer Heiligkeit anzuspornen. Viele Legionäre und Mitglieder des Regnum Christi können berichten, dass er sie zu unterschiedlichen Anlässen persönlich empfangen oder sie auf dem Hin– oder Rückweg von seiner Arbeit nach Hause erkannt hat und stehen geblieben ist, um sich ganz spontan, freundschaftlich und in aller Einfachheit mit ihnen zu unterhalten.

Bei all diesen Gelegenheiten hat er sich uns gegenüber nicht nur als der autorisierte Lehrer des Glaubens, sondern als ein wirklicher Vater erwiesen, der mit sehr viel Takt, Einfühlungsvermögen und Demut eine Zeit mit seinen Kindern verbringen wollte.

Mir persönlich haben sich die zahlreichen Gelegenheiten tief eingeprägt, bei denen ich ihm begegnen und mit ihm in Freundschaft, Zuneigung und Vertrauen zusammen sein durfte. Die Bewegung hat immer mit der Unterstützung des Stellvertreters Christi auf Erden rechnen können, und auch jetzt, da die Vorsehung für die gegenwärtige Epoche der Geschichte einen neuen Papst ausgewählt hat, spüren wir wieder, dass wir im Nachfolger Petri nicht nur einen Leuchtturm der Wahrheit und des Lichts haben, der unseren Weg durch die Welt erhellt, sondern auch einen liebevollen Vater, der uns im Glauben bestärkt und uns als guter Hirte auf den Pfaden des göttlichen Willens führt.“ (P. Álvaro Corcuera LC, Brief vom 1. Mai 2005 an alle Mitglieder der Bewegung Regnum Christi)

 

Die Bewegung hat immer mit der Unterstützung des Stellvertreters Christi auf Erden rechnen können, und auch jetzt spüren wir wieder, dass wir im Nachfolger Petri einen Vater haben, der uns im Glauben bestärkt und als guter Hirte führt.” (P. Álvaro Corcuera)

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