Dienstag, 11. Juni 2013

Der Ruf zur Jüngerschaft


Tägliche Meditationen - 11. Juni 2013

Dienstag der zehnten Woche im Jahreskreis
Hl. Apostel Barnabas

P. Shawn Aaron LC

Mt 10,713
Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe. Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben. Steckt nicht Gold, Silber und Kupfermünzen in euren Gürtel. Nehmt keine Vorratstasche mit auf den Weg, kein zweites Hemd, keine Schuhe, keinen Wanderstab; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Unterhalt. Wenn ihr in eine Stadt oder in ein Dorf kommt, erkundigt euch, wer es wert ist, euch aufzunehmen; bei ihm bleibt, bis ihr den Ort wieder verlasst. Wenn ihr in ein Haus kommt, dann wünscht ihm Frieden. Wenn das Haus es wert ist, soll der Friede, den ihr ihm wünscht, bei ihm einkehren. Ist das Haus es aber nicht wert, dann soll der Friede zu euch zurückkehren.

Einführendes Gebet:  Herr, ich beginne diesen Tag im Vertrauen darauf, dass du mich durch ihn leitest. Du bist die tiefste Sehnsucht meines Herzens. In diesem Moment des Gebets möchte ich dir allein gefallen. Wenn ich auch müde und uninspiriert sein mag, wenn ich auch nur Trockenheit verspüren mag, soll dies mein Gebet sein: Ich gebe dir alles hin, was ich habe und bin.

Bitte: Herr, gib mir den Eifer und den Mut, heute dein Apostel zu sein.

1.  Geht und verkündet die Frohe Botschaft: „Wenn ihr zur Arbeit geht, zur Schule, zum Training, zum Essen mit Freunden, verkündet Christus in euren Worten, Taten und der Treue zum Glauben. Kein getaufter Christ wird von dieser edlen Berufung ausgeschlossen, und niemandem kann das Recht genommen werden die Botschaft vom Heil zu hören. Durch seine Kirche vertraut Euch Christus die fundamentale Mission an, die Gabe der Erlösung mit anderen zu teilen, und er lädt Euch ein, an der Errichtung seines Reiches teilzunehmen. Er wählt Euch aus, trotz der persönlichen Begrenztheiten, die jeder hat, weil er Euch liebt und an Euch glaubt”

2. Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Manche Mitglieder der Kirche haben ein besonderes Charisma für Heilungen (vgl. Katechismus der Katholischen Kirche, 1508). Aber auf einzigartige Weise ist dieser Satz an Christi Priester gerichtet. Jeden Tag handeln diese Männer in persona Christi, was bedeutet, dass Christus selbst persönlich durch sie handelt, wenn sie die Sakramente spenden. Im Sakrament der Beichte heilt der Priester beispielsweise jene, die geistlich krank sind, bringt tote Seelen zurück zum Leben, heilt vom Aussatz der Sünde und treibt Dämonen aus. Sogar der sichtbare Verhaltenswandel bezeugt, was Jesus gerade an der Seele bewirkt hat. Das Reich Gottes ist nahe.

3. Steckt nicht Gold, Silbermünzen oder Kupfermünzen in euren Gürtel: Jesus setzt die Maßstäbe hoch: Was er von uns verlangt mag oft zu “hoch”, zu unrealistisch scheinen. Schließlich lehrt Jesus uns, keine Angst zu haben das Evangelium im Wort und in der Wahrheit zu verkünden, an Gottes Macht über die Sünde und den Teufel zu glauben und auf die göttliche Vorsehung zu vertrauen. Gott ist unser Vater, er wird sich um unsere Bedürfnisse kümmern. Suchen wir sein Reich, suchen wir seinen Willen, tun wir seinen Willen. Habe ich dieses Vertrauen auf Gott? Wenn ja, muss ich Gott dankbar sein und dieses Vertrauen bewahren. Wenn nicht, bete ich genug für diese Gnadengabe?

Gespräch mit Christus: Herr, du kennst meine Niedrigkeit und weißt, wie sehr ich deine Gnade brauche, um deinen Willen zu tun. Gib mir deine Gnade ein Apostel zu sein. Hilf mir besonders so zu beten, wie du mir eingibst, damit ich leben kann, wie du willst. Höchst reine Mutter, forme mein Herz nur für Jesus.

Vorsatz:  Heute werde ich die Heilige Jungfrau Maria in einem Bild oder einer Statue besuchen und sie um ihre Fürsprache für alle Missionare bitten.


Der Ruf zur Jüngerschaft

Der Ruf zur Jüngerschaft

Dienstag der zehnten Woche im Jahreskreis
Hl. Apostel Barnabas

P. Shawn Aaron LC

Mt 10,713
Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe. Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben. Steckt nicht Gold, Silber und Kupfermünzen in euren Gürtel. Nehmt keine Vorratstasche mit auf den Weg, kein zweites Hemd, keine Schuhe, keinen Wanderstab; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Unterhalt. Wenn ihr in eine Stadt oder in ein Dorf kommt, erkundigt euch, wer es wert ist, euch aufzunehmen; bei ihm bleibt, bis ihr den Ort wieder verlasst. Wenn ihr in ein Haus kommt, dann wünscht ihm Frieden. Wenn das Haus es wert ist, soll der Friede, den ihr ihm wünscht, bei ihm einkehren. Ist das Haus es aber nicht wert, dann soll der Friede zu euch zurückkehren.

Einführendes Gebet:  Herr, ich beginne diesen Tag im Vertrauen darauf, dass du mich durch ihn leitest. Du bist die tiefste Sehnsucht meines Herzens. In diesem Moment des Gebets möchte ich dir allein gefallen. Wenn ich auch müde und uninspiriert sein mag, wenn ich auch nur Trockenheit verspüren mag, soll dies mein Gebet sein: Ich gebe dir alles hin, was ich habe und bin.

Bitte: Herr, gib mir den Eifer und den Mut, heute dein Apostel zu sein.

1.  Geht und verkündet die Frohe Botschaft: „Wenn ihr zur Arbeit geht, zur Schule, zum Training, zum Essen mit Freunden, verkündet Christus in euren Worten, Taten und der Treue zum Glauben. Kein getaufter Christ wird von dieser edlen Berufung ausgeschlossen, und niemandem kann das Recht genommen werden die Botschaft vom Heil zu hören. Durch seine Kirche vertraut Euch Christus die fundamentale Mission an, die Gabe der Erlösung mit anderen zu teilen, und er lädt Euch ein, an der Errichtung seines Reiches teilzunehmen. Er wählt Euch aus, trotz der persönlichen Begrenztheiten, die jeder hat, weil er Euch liebt und an Euch glaubt”

2. Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Manche Mitglieder der Kirche haben ein besonderes Charisma für Heilungen (vgl. Katechismus der Katholischen Kirche, 1508). Aber auf einzigartige Weise ist dieser Satz an Christi Priester gerichtet. Jeden Tag handeln diese Männer in persona Christi, was bedeutet, dass Christus selbst persönlich durch sie handelt, wenn sie die Sakramente spenden. Im Sakrament der Beichte heilt der Priester beispielsweise jene, die geistlich krank sind, bringt tote Seelen zurück zum Leben, heilt vom Aussatz der Sünde und treibt Dämonen aus. Sogar der sichtbare Verhaltenswandel bezeugt, was Jesus gerade an der Seele bewirkt hat. Das Reich Gottes ist nahe.

3. Steckt nicht Gold, Silbermünzen oder Kupfermünzen in euren Gürtel: Jesus setzt die Maßstäbe hoch: Was er von uns verlangt mag oft zu “hoch”, zu unrealistisch scheinen. Schließlich lehrt Jesus uns, keine Angst zu haben das Evangelium im Wort und in der Wahrheit zu verkünden, an Gottes Macht über die Sünde und den Teufel zu glauben und auf die göttliche Vorsehung zu vertrauen. Gott ist unser Vater, er wird sich um unsere Bedürfnisse kümmern. Suchen wir sein Reich, suchen wir seinen Willen, tun wir seinen Willen. Habe ich dieses Vertrauen auf Gott? Wenn ja, muss ich Gott dankbar sein und dieses Vertrauen bewahren. Wenn nicht, bete ich genug für diese Gnadengabe?

Gespräch mit Christus: Herr, du kennst meine Niedrigkeit und weißt, wie sehr ich deine Gnade brauche, um deinen Willen zu tun. Gib mir deine Gnade ein Apostel zu sein. Hilf mir besonders so zu beten, wie du mir eingibst, damit ich leben kann, wie du willst. Höchst reine Mutter, forme mein Herz nur für Jesus.

Vorsatz:  Heute werde ich die Heilige Jungfrau Maria in einem Bild oder einer Statue besuchen und sie um ihre Fürsprache für alle Missionare bitten.

 

Tägliche Meditationen - 11. Juni 2013

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Dienstag, 10. Juni 2013

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