Freitag, 28. Juni 2013

Rückblick auf ein großes Glaubensfest


Allein über 700 Besucher am Stand der Legionäre Christi und des Regnum Christi

Pater Fergus mit Teilnehmern des KongressesVom 5 bis 9. Juni fanden sich 48.000 Besucher beim ersten Eucharistischen Kongress in Köln ein. Auch Mitglieder des Regnum Christi und der Legionäre Christ waren beim Kongress aktiv, hielten Impulse, Vorträge und gestalteten eucharistische Anbetung. Mit einem eigenen Stand war man am Zelt der geistlichen Gemeinschaften präsent.

Die ganze Gruppe jetzt zum Aufgang der Westtribüne“, hört man den Ruf einer Frauenstimme am Eingang zum Rhein-Energie-Stadion in Köln am Sonntagmorgen. Das laminierte Schild mit dem Namensschriftzug und dem Logo mit dem flammenden Herzen als Orientierung hoch erhoben, damit sich die Gruppe der etwa 50 Teilnehmer nicht in der Menge von Ministranten, Ordnern, Helfern und anderen Gottesdienstbesuchern verliert. „Jesus, you are my life“ singen die Besucher auf den Haupttribünen des Stadions, wo sonst der 1. FC Köln lautstark angefeuert wird, eine frohe feierliche, doch auch gesammelte Stimmung.

Zur Kommunionspendung werden zwölf große Körbe, jeweils mit vielen kleinen Hostienschalen gefüllt, von zwei Trägern an die entsprechenden Stadienaufgänge getragen und an die bereitstehenden Kommunionhelfer verteilt, die mit roten und gelben Regenschirmen markiert sind.

Danke, dass ich mit dabei sein konnte“, bedankt sich eine ältere Dame bei den drei Frauen vom Regnum Christi, die eine Gruppe von Freunden und Förderern der Legionäre Christi und des Regnum Christi nach Köln zur Teilnahme an dem Glaubensfest eingeladen hatte.

Ein Zelt für Glaubensgespräche

Am Stand des Regnum Christi mit Bruder Mariano und Ellen PetermannViele bestärkende Worte, aber auch Fragen zum Erneuerungsprozess und zum Bau-Fortschritt des neuen Noviziates in Neuötting-Alzgern gab es auch am Stand des Regnum Christi und der Legionäre Christi bei den geistlichen Gemeinschaften vor der Minoritenkirche, unweit des Kölner Doms. Besonders gut angenommen wurde das Gewinnspiel am Stand. Die glückliche Gewinnerin der Romreise für zwei Personen ist eine junge Studentin aus Münster, die an der katholischen Fakultät der Universität Münster einen Arbeitsschwerpunkt auch im Bereich der neuen geistlichen Gemeinschaften hat.

Ich habe ja schon oft von Ihnen gehört und interessiere mich schon seit längerem für Sie. Da fand ich es toll, hier persönlich mit jemanden sprechen zu können, vor allem auch mit einem Geistlichen“, befand eine Besucherin. Über 700 Besucher kamen zu unserem Stand, die meisten, weil sie zu den geistlichen Veranstaltungen rund um die Minoritenkirche gehen wollten. Jeweils ein junger Ordensbruder der Legionäre Christi, eine gottgeweihte Frau des Regnum Christi und ein Laienmitglied der Bewegung standen für die Besucher zu Gesprächen bereit. Und dieses Angebot wurde ausgiebig genutzt, vor allem die Gespräche über die Angebote für die verschiedenen Altersgruppen, über Berufungsfragen und Möglichkeiten der Glaubensvertiefung wurden dankbar gesucht.

Zwar war die Arbeit herausfordernd und anstrengend, doch ich finde, diese Stunden am Stand waren sehr wertvoll und haben mir richtig Freude gemacht, weil alles sehr persönlich ablief,“ lautet das Fazit einer der Frauen, die an einem Tag unseren Stand betreute.

Auffällig im Stadtbild

Auch wenn die Schar der „Kongressteilnehmer“ mit ihren roten Dauerkarten-Bändern in der Kölner Altstadt am ersten Juniwochenende nicht das Stadtbild dominierten, immer wieder trafen sich kleine Gruppen von Gläubigen, um sich in einem Café, oder vor der Eisdiele oder in einer der vielen Kölner Kirchen zu stärken, zur Ruhe zu kommen oder in einer der Glaubensveranstaltungen Kraft und Freude im Glauben zu tanken.

So bekam man ein gemeinsames Gefühl dafür, was es heißt „eucharistisch zu leben“, wie der Vortrag von Pater Joachim Richter am Freitag und Samstag am Kölner Priesterseminar lautete. Über 70 Teilnehmer drängten sich zum Vortrag, Pater Joachim zeigte sich von der Resonanz überrascht und musste sogleich noch einen weiteren Ausweichtermin für den Workshop anbieten.

Die gesamte Apostolische Schule mit über 30 Schülern aus Bad Münstereifel war gekommen, um zusammen mit der hauseigenen Blaskapelle, die auch am Roncalliplatz einen musikalischen Auftritt hatte, zu unterstützen. Am Samstagmittag gestalteten die Schüler an der Kirche Sankt Maria in der Kupfergasse eine eucharistische Anbetungsstunde.

Nachhaltige Wirkung des Kongresses

Eucharistische Anbetung mit den Apostolischen Schülern von Bad MünstereifelDie Christen sollen wie Sauerteig, sagt Jesus Christus immer wieder im Evangelium. Man hatte den Eindruck, in Köln zeigt sich das mit dem eucharistischen Kongress, wie so etwas gesellschaftlich funktioniert. Wenn es auch nicht die ganz großen Massen von Weltjugendtagen oder Katholikentagen sind, die durch diesen Kongress angezogen wurden, das Signal zur Glaubensvertiefung und zur Anbetung ist unüberhörbar und wirkt weiter.

So wie beispielsweise die Ausstellung zum Turiner Grabtuch mit dem Titel: „Wer ist der Mann auf dem Tuch“ im Kölner Priesterseminar. Die Ausstellung, die u.a. auch von Laienmitgliedern des Regnum Christi organisatorisch betreut wurde, wird auch nach dem Kongress weiter Station in verschiedenen Städten und Standorten in Deutschland machen. Das Geheimnis und die faszinierende Macht und Ausstrahlung des Gekreuzigten und Auferstandenen kann so noch viele Herzen berühren und in ihnen aufscheinen.

Geplant ist es, die Ausstellung ab dem 9. September in unserem Noviziat in Bad Münstereifel zu zeigen.


Rückblick auf ein großes Glaubensfest

Rückblick auf ein großes Glaubensfest

Pater Fergus mit Teilnehmern des KongressesVom 5 bis 9. Juni fanden sich 48.000 Besucher beim ersten Eucharistischen Kongress in Köln ein. Auch Mitglieder des Regnum Christi und der Legionäre Christ waren beim Kongress aktiv, hielten Impulse, Vorträge und gestalteten eucharistische Anbetung. Mit einem eigenen Stand war man am Zelt der geistlichen Gemeinschaften präsent.

Die ganze Gruppe jetzt zum Aufgang der Westtribüne“, hört man den Ruf einer Frauenstimme am Eingang zum Rhein-Energie-Stadion in Köln am Sonntagmorgen. Das laminierte Schild mit dem Namensschriftzug und dem Logo mit dem flammenden Herzen als Orientierung hoch erhoben, damit sich die Gruppe der etwa 50 Teilnehmer nicht in der Menge von Ministranten, Ordnern, Helfern und anderen Gottesdienstbesuchern verliert. „Jesus, you are my life“ singen die Besucher auf den Haupttribünen des Stadions, wo sonst der 1. FC Köln lautstark angefeuert wird, eine frohe feierliche, doch auch gesammelte Stimmung.

Zur Kommunionspendung werden zwölf große Körbe, jeweils mit vielen kleinen Hostienschalen gefüllt, von zwei Trägern an die entsprechenden Stadienaufgänge getragen und an die bereitstehenden Kommunionhelfer verteilt, die mit roten und gelben Regenschirmen markiert sind.

Danke, dass ich mit dabei sein konnte“, bedankt sich eine ältere Dame bei den drei Frauen vom Regnum Christi, die eine Gruppe von Freunden und Förderern der Legionäre Christi und des Regnum Christi nach Köln zur Teilnahme an dem Glaubensfest eingeladen hatte.

Ein Zelt für Glaubensgespräche

Am Stand des Regnum Christi mit Bruder Mariano und Ellen PetermannViele bestärkende Worte, aber auch Fragen zum Erneuerungsprozess und zum Bau-Fortschritt des neuen Noviziates in Neuötting-Alzgern gab es auch am Stand des Regnum Christi und der Legionäre Christi bei den geistlichen Gemeinschaften vor der Minoritenkirche, unweit des Kölner Doms. Besonders gut angenommen wurde das Gewinnspiel am Stand. Die glückliche Gewinnerin der Romreise für zwei Personen ist eine junge Studentin aus Münster, die an der katholischen Fakultät der Universität Münster einen Arbeitsschwerpunkt auch im Bereich der neuen geistlichen Gemeinschaften hat.

Ich habe ja schon oft von Ihnen gehört und interessiere mich schon seit längerem für Sie. Da fand ich es toll, hier persönlich mit jemanden sprechen zu können, vor allem auch mit einem Geistlichen“, befand eine Besucherin. Über 700 Besucher kamen zu unserem Stand, die meisten, weil sie zu den geistlichen Veranstaltungen rund um die Minoritenkirche gehen wollten. Jeweils ein junger Ordensbruder der Legionäre Christi, eine gottgeweihte Frau des Regnum Christi und ein Laienmitglied der Bewegung standen für die Besucher zu Gesprächen bereit. Und dieses Angebot wurde ausgiebig genutzt, vor allem die Gespräche über die Angebote für die verschiedenen Altersgruppen, über Berufungsfragen und Möglichkeiten der Glaubensvertiefung wurden dankbar gesucht.

Zwar war die Arbeit herausfordernd und anstrengend, doch ich finde, diese Stunden am Stand waren sehr wertvoll und haben mir richtig Freude gemacht, weil alles sehr persönlich ablief,“ lautet das Fazit einer der Frauen, die an einem Tag unseren Stand betreute.

Auffällig im Stadtbild

Auch wenn die Schar der „Kongressteilnehmer“ mit ihren roten Dauerkarten-Bändern in der Kölner Altstadt am ersten Juniwochenende nicht das Stadtbild dominierten, immer wieder trafen sich kleine Gruppen von Gläubigen, um sich in einem Café, oder vor der Eisdiele oder in einer der vielen Kölner Kirchen zu stärken, zur Ruhe zu kommen oder in einer der Glaubensveranstaltungen Kraft und Freude im Glauben zu tanken.

So bekam man ein gemeinsames Gefühl dafür, was es heißt „eucharistisch zu leben“, wie der Vortrag von Pater Joachim Richter am Freitag und Samstag am Kölner Priesterseminar lautete. Über 70 Teilnehmer drängten sich zum Vortrag, Pater Joachim zeigte sich von der Resonanz überrascht und musste sogleich noch einen weiteren Ausweichtermin für den Workshop anbieten.

Die gesamte Apostolische Schule mit über 30 Schülern aus Bad Münstereifel war gekommen, um zusammen mit der hauseigenen Blaskapelle, die auch am Roncalliplatz einen musikalischen Auftritt hatte, zu unterstützen. Am Samstagmittag gestalteten die Schüler an der Kirche Sankt Maria in der Kupfergasse eine eucharistische Anbetungsstunde.

Nachhaltige Wirkung des Kongresses

Eucharistische Anbetung mit den Apostolischen Schülern von Bad MünstereifelDie Christen sollen wie Sauerteig, sagt Jesus Christus immer wieder im Evangelium. Man hatte den Eindruck, in Köln zeigt sich das mit dem eucharistischen Kongress, wie so etwas gesellschaftlich funktioniert. Wenn es auch nicht die ganz großen Massen von Weltjugendtagen oder Katholikentagen sind, die durch diesen Kongress angezogen wurden, das Signal zur Glaubensvertiefung und zur Anbetung ist unüberhörbar und wirkt weiter.

So wie beispielsweise die Ausstellung zum Turiner Grabtuch mit dem Titel: „Wer ist der Mann auf dem Tuch“ im Kölner Priesterseminar. Die Ausstellung, die u.a. auch von Laienmitgliedern des Regnum Christi organisatorisch betreut wurde, wird auch nach dem Kongress weiter Station in verschiedenen Städten und Standorten in Deutschland machen. Das Geheimnis und die faszinierende Macht und Ausstrahlung des Gekreuzigten und Auferstandenen kann so noch viele Herzen berühren und in ihnen aufscheinen.

Geplant ist es, die Ausstellung ab dem 9. September in unserem Noviziat in Bad Münstereifel zu zeigen.

 

Allein über 700 Besucher am Stand der Legionäre Christi und des Regnum Christi

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