Mittwoch, 31. Juli 2013

Einheit in der Unterschiedlichkeit“


Leitungstreffen von Legionären Christi, Gottgeweihten und Laien im Regnum Christi in Rom

Während der gemeinsamen Besprechungen in großer RundeVom 18. bis 20. Juli fand in Rom ein Treffen des Generalrats der Legionäre Christi, der Gottgeweihten Männer, der gottgeweihten Frauen und der vierköpfigen Kommission der Laien – darunter Frau Lucia Hauser aus Deutschland –, zusammen mit Kardinal De Paolis statt.

Ziel des Treffens war, die Realität in den verschiedenen Ländern und die bestehende Art und Weise der Zusammenarbeit zwischen Legionären, Gottgeweihten Frauen bzw. Männern und Laien in den Blick zu nehmen. Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland haben wir Frau Hauser ein paar Fragen zum Treffen in Rom gestellt:

Frau Hauser, Sie gehören seit Mai dieses Jahr zur vierköpfigen internationalen Kommission der nichtgeweihten Laien des Regnum Christi. Wie haben Sie dieses wichtige Treffen erlebt?

Lucia Hauser: In Gedanken habe ich alle mit nach Rom genommen. Viele waren in den letzten Wochen auf mich zugekommen, hatten mir geschrieben und mir ihre Anregungen mit auf den Weg mitgegeben. Das Treffen in Rom war eine Freude. Ich konnte echten Familiengeist, Offenheit und tiefe Einheit in der Unterschiedlichkeit der verschiedenen Berufungen erfahren. Wir hatten einen Austausch und Dialog, der ehrlich und tief war.

Im Mai dieses Jahres hatten sich die Vertreter der nichtgeweihten Mitglieder des Regnum Christi aus aller Welt schon einmal in Rom getroffen? Was war nun das Anliegen dieses neuen Treffens?

Lucia Hauser: Ziel dieses Treffens war es, die Realität in den verschiedenen Ländern und die bestehende Art und Weise der Zusammenarbeit zwischen Legionären, Gottgeweihten Frauen bzw. Männern und Laien zu sehen. Die bereits bestehende Dynamik Frau Lucia Hauser (l.) aus Deutschland, die zur vierköpfigen internationalen Kommission der nichtgeweihten Laien des Regnum Christi gehört, bei einer Arbeitsrundehilft uns allen, Stärken und Schwächen zu erkennen und im Prozess der Erneuerung – unter der Leitung des päpstlichen Delegaten – die kanonische Form unserer Zusammenarbeit für die Zukunft zu finden, damit wir unser Charisma in seiner ganzen Fülle entfalten können.

Welche Rolle spielen dabei die Kirche und der Päpstliche Delegat?

Lucia Hauser: Es war bewegend zu sehen, wie groß die Fürsorge der Kirche ist, die uns auf diesem Weg begleitet. Und es wurde deutlich, welche Bereicherung unser gelebtes Charisma für die Kirche sein kann. Bei zwei wichtigen Besprechungen war Kardinal De Paolis (Päpstlicher Delegat) persönlich anwesend, hat zugehört und uns beraten. Von ganzem Herzen möchte ich mich an dieser Stelle auch für die Gebete so vieler aus Deutschland und Österreich bedanken, die uns alle getragen haben. Wir alle bitten Sie weiterhin um Ihr begleitendes Gebet auf diesem Weg der Erneuerung.

* * *

Dein Reich Komme!

Rom, den 23. Juli 2013

Mitteilung zum Abschluss der Zusammenkunft der Generalleitungen der Legionäre Christi, der gottgeweihten Männer und Frauen des Regnum Christi und der Kommission der Laienmitglieder des Regnum Christi

Wir, die Generalräte der Legionäre Christi, der gottgeweihten Männer und Frauen sowie die Kommission der Laienmitglieder des Regnum Christi, sind vom 18. bis 20. Juli in Rom zusammengetreten, um die Arbeiten fortzuführen, welche die Erstellung der Generalstatuten des Regnum Christi zum Ziel haben. Ein solches Treffen hatte es noch nie vorher in unserer Geschichte gegeben. Wir möchten allen für ihre Gebete und ihre Nähe danken!

Dieses Treffen reiht sich in die Schritte ein, die uns vom Päpstlichen Delegaten bei verschiedenen Gelegenheiten aufgezeigt wurden. Bis zu diesem Zeitpunkt ist „jeder Zweig seiner eigenen Route gefolgt, um die eigene Identität zu verdeutlichen und zu präzisieren” (Brief vom 11. Juli 2012): Wir Legionäre Christi sind dabei, mithilfe der Territorialversammlungen die Revision des ersten Entwurfs der Konstitutionen zum Abschluss zu bringen; die gottgeweihten Männer und Frauen unterziehen ihrerseits derzeit ihre eigenen Statuten einer Revision; ebenso haben vier Laienmitglieder des Regnum Christi eine Kommission gebildet, die die Erstellung ihrer eigenen Statuten verfolgt. Die Vertreter der nicht geweihten Laien stehen dabei im Dialog mit dem Päpstlichen Delegaten und den Generalleitungen der Gottgeweihten und der Legionäre Christi. Nachdem über die Identität dieser Zweige nachgedacht und diese festgelegt wurde, ist der Augenblick gekommen, um „auf korrekte Weise darüber nachzudenken, welche Leitungs– und Verwaltungsinstanzen der Einheit des ganzen Regnum Christi am besten Rechnung tragen und wie die notwendige  Eigenständigkeit der verschiedenen Zweige zu erreichen ist” (ebenda).

Alle, die beim Treffen anwesend waren – Legionäre Christi, gottgeweihte Männer und Frauen sowie nichtgeweihte Laienmitglieder –, haben übereinstimmend und mit Dankbarkeit die Teilnahme aller Berufungen an ein und demselben Charisma und unsere Zugehörigkeit zum Regnum Christi anerkannt, welches von uns als eine einzige, unzertrennbare Wirklichkeit, an der wir alle teilnehmen, aufgefasst wird. Wir hatten auch die Gelegenheit, uns miteinander über das auszutauschen, was wir sind und füreinander sein wollen; das, was richtig und das, was falsch war, anzuerkennen; unsere Wünsche und Erwartungen im Hinblick auf die Beziehung zu den anderen Mitgliedern und Berufungen in der Bewegung zum Ausdruck zu bringen. Wir haben dabei wichtige Annäherungspunkte gefunden, haben gleichzeitig unsere Unterschiede anerkannt und erneut im Bewusstsein unserer Geschichte und der Zukunft, die Gott denen eröffnet, die auf ihn vertrauen, den Willen bestätigt, gemeinsam voranzuschreiten.

Wir haben über die Leitungsform nachgedacht, die angemessen wäre, um die Einheit in Spiritualität und Mission beizubehalten und gleichzeitig die Verschiedenheit der Berufungen und Lebensstände zu respektieren. Es herrscht große Einigkeit darüber, dass es neben den jeweils eigenen Statuten ein gemeinsames Statut für die ganze Bewegung geben muss. Wir sind alle der Meinung, dass es eine gemeinsame Leitung geben muss, um den gemeinschaftlichen Zusammenhalt und die Fähigkeit zum gemeinsamen Handeln im Apostolat weiterhin zu gewährleisten. Wir meinen, dass es einer Person bedarf, die Autorität innehat, und der ein Rat zur Seite steht, dem die verschiedenen Zweige angehören, um über Themen zu entscheiden, die alle gemeinsam angehen: Spiritualität, Mission und Apostolat, Verwaltung, usw.

Der Päpstliche Delegat hat uns zweimal zusammen mit P. Gianfranco Ghirlanda und P. Agostino Montan besucht, wobei wir ihm die Ergebnisse unserer Überlegungen vorgestellt haben. Während er uns zuhörte, stellte er selbst fest, dass uns ein großer Wunsch nach Einheit erfüllt. Er wies auch auf die kirchenrechtlichen Schwierigkeiten hin und brachte seine Bereitschaft zum Ausdruck, uns bei der Suche nach einer Rechtsform zu helfen, die der Wirklichkeit, die wir in der Praxis leben, entspricht. Er meinte, wir müssten weiterhin nach einer idealen Ausgestaltung für das Regnum Christi suchen und darauf schrittweise zugehen.

Im Auftrag des Delegaten wird jeder Zweig seine Identität innerhalb des Regnum Christi und seine Beziehung zu den anderen Teilen in seinen jeweiligen Statuten oder Konstitutionen zum Ausdruck bringen. Er hat uns auch um die Ausarbeitung eines nuancierten Texts gebeten, in dem unsere gemeinsame Identität und die Organisation der Gesamtleitung erklärt werden, welchen er dann zusammen mit seinen Beratern überprüfen möchte. Zur Kommission, die diesen nuancierten Text vorbereiten wird, werden P. Sylvester Heereman, Jorge López, Gloria Rodríguez und Francisco Gámez gehören. Als Sekretäre werden ihnen Mary Patt Pirie und P. Gabriel Sotres zur Seite stehen. Wir werden noch einmal im Monat September zusammenkommen, um diesen Text einer Revision zu unterziehen und um ihn daraufhin dem Päpstlichen Delegaten zu übergeben. Er wird uns schließlich aufzeigen, wie er überarbeitet und approbiert werden sollte, damit er der Generalversammlung und dem Generalkapitel vorgelegt werden kann.

Im Vertrauen auf Gottes Wirken kehren wir nun zu unserer gewohnten Arbeit zurück und bitten die Jungfrau Maria um ihre Hilfe, damit es uns gelingen möge, das Reich Christi in der Gesellschaft aufzubauen.

P. Sylvester Heereman LC, P. Deomar de Guedes LC, P. Michael Ryan LC, P. Juan José Arrieta LC, P. Jesús Villagrasa LC.

Jorge López, Alberto García, Bernardo Pérez, Diego de Robina, Cristian Názer

Gloria Rodríguez, Mari Carmen Ávila, Luly Fernández, Mary Patt Pirie

Francisco Gámez, Kerrie Rivard, Lucia Hauser, José Antonio Lebrija


„Einheit in der Unterschiedlichkeit“

Einheit in der Unterschiedlichkeit“

Während der gemeinsamen Besprechungen in großer RundeVom 18. bis 20. Juli fand in Rom ein Treffen des Generalrats der Legionäre Christi, der Gottgeweihten Männer, der gottgeweihten Frauen und der vierköpfigen Kommission der Laien – darunter Frau Lucia Hauser aus Deutschland –, zusammen mit Kardinal De Paolis statt.

Ziel des Treffens war, die Realität in den verschiedenen Ländern und die bestehende Art und Weise der Zusammenarbeit zwischen Legionären, Gottgeweihten Frauen bzw. Männern und Laien in den Blick zu nehmen. Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland haben wir Frau Hauser ein paar Fragen zum Treffen in Rom gestellt:

Frau Hauser, Sie gehören seit Mai dieses Jahr zur vierköpfigen internationalen Kommission der nichtgeweihten Laien des Regnum Christi. Wie haben Sie dieses wichtige Treffen erlebt?

Lucia Hauser: In Gedanken habe ich alle mit nach Rom genommen. Viele waren in den letzten Wochen auf mich zugekommen, hatten mir geschrieben und mir ihre Anregungen mit auf den Weg mitgegeben. Das Treffen in Rom war eine Freude. Ich konnte echten Familiengeist, Offenheit und tiefe Einheit in der Unterschiedlichkeit der verschiedenen Berufungen erfahren. Wir hatten einen Austausch und Dialog, der ehrlich und tief war.

Im Mai dieses Jahres hatten sich die Vertreter der nichtgeweihten Mitglieder des Regnum Christi aus aller Welt schon einmal in Rom getroffen? Was war nun das Anliegen dieses neuen Treffens?

Lucia Hauser: Ziel dieses Treffens war es, die Realität in den verschiedenen Ländern und die bestehende Art und Weise der Zusammenarbeit zwischen Legionären, Gottgeweihten Frauen bzw. Männern und Laien zu sehen. Die bereits bestehende Dynamik Frau Lucia Hauser (l.) aus Deutschland, die zur vierköpfigen internationalen Kommission der nichtgeweihten Laien des Regnum Christi gehört, bei einer Arbeitsrundehilft uns allen, Stärken und Schwächen zu erkennen und im Prozess der Erneuerung – unter der Leitung des päpstlichen Delegaten – die kanonische Form unserer Zusammenarbeit für die Zukunft zu finden, damit wir unser Charisma in seiner ganzen Fülle entfalten können.

Welche Rolle spielen dabei die Kirche und der Päpstliche Delegat?

Lucia Hauser: Es war bewegend zu sehen, wie groß die Fürsorge der Kirche ist, die uns auf diesem Weg begleitet. Und es wurde deutlich, welche Bereicherung unser gelebtes Charisma für die Kirche sein kann. Bei zwei wichtigen Besprechungen war Kardinal De Paolis (Päpstlicher Delegat) persönlich anwesend, hat zugehört und uns beraten. Von ganzem Herzen möchte ich mich an dieser Stelle auch für die Gebete so vieler aus Deutschland und Österreich bedanken, die uns alle getragen haben. Wir alle bitten Sie weiterhin um Ihr begleitendes Gebet auf diesem Weg der Erneuerung.

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Dein Reich Komme!

Rom, den 23. Juli 2013

Mitteilung zum Abschluss der Zusammenkunft der Generalleitungen der Legionäre Christi, der gottgeweihten Männer und Frauen des Regnum Christi und der Kommission der Laienmitglieder des Regnum Christi

Wir, die Generalräte der Legionäre Christi, der gottgeweihten Männer und Frauen sowie die Kommission der Laienmitglieder des Regnum Christi, sind vom 18. bis 20. Juli in Rom zusammengetreten, um die Arbeiten fortzuführen, welche die Erstellung der Generalstatuten des Regnum Christi zum Ziel haben. Ein solches Treffen hatte es noch nie vorher in unserer Geschichte gegeben. Wir möchten allen für ihre Gebete und ihre Nähe danken!

Dieses Treffen reiht sich in die Schritte ein, die uns vom Päpstlichen Delegaten bei verschiedenen Gelegenheiten aufgezeigt wurden. Bis zu diesem Zeitpunkt ist „jeder Zweig seiner eigenen Route gefolgt, um die eigene Identität zu verdeutlichen und zu präzisieren” (Brief vom 11. Juli 2012): Wir Legionäre Christi sind dabei, mithilfe der Territorialversammlungen die Revision des ersten Entwurfs der Konstitutionen zum Abschluss zu bringen; die gottgeweihten Männer und Frauen unterziehen ihrerseits derzeit ihre eigenen Statuten einer Revision; ebenso haben vier Laienmitglieder des Regnum Christi eine Kommission gebildet, die die Erstellung ihrer eigenen Statuten verfolgt. Die Vertreter der nicht geweihten Laien stehen dabei im Dialog mit dem Päpstlichen Delegaten und den Generalleitungen der Gottgeweihten und der Legionäre Christi. Nachdem über die Identität dieser Zweige nachgedacht und diese festgelegt wurde, ist der Augenblick gekommen, um „auf korrekte Weise darüber nachzudenken, welche Leitungs– und Verwaltungsinstanzen der Einheit des ganzen Regnum Christi am besten Rechnung tragen und wie die notwendige  Eigenständigkeit der verschiedenen Zweige zu erreichen ist” (ebenda).

Alle, die beim Treffen anwesend waren – Legionäre Christi, gottgeweihte Männer und Frauen sowie nichtgeweihte Laienmitglieder –, haben übereinstimmend und mit Dankbarkeit die Teilnahme aller Berufungen an ein und demselben Charisma und unsere Zugehörigkeit zum Regnum Christi anerkannt, welches von uns als eine einzige, unzertrennbare Wirklichkeit, an der wir alle teilnehmen, aufgefasst wird. Wir hatten auch die Gelegenheit, uns miteinander über das auszutauschen, was wir sind und füreinander sein wollen; das, was richtig und das, was falsch war, anzuerkennen; unsere Wünsche und Erwartungen im Hinblick auf die Beziehung zu den anderen Mitgliedern und Berufungen in der Bewegung zum Ausdruck zu bringen. Wir haben dabei wichtige Annäherungspunkte gefunden, haben gleichzeitig unsere Unterschiede anerkannt und erneut im Bewusstsein unserer Geschichte und der Zukunft, die Gott denen eröffnet, die auf ihn vertrauen, den Willen bestätigt, gemeinsam voranzuschreiten.

Wir haben über die Leitungsform nachgedacht, die angemessen wäre, um die Einheit in Spiritualität und Mission beizubehalten und gleichzeitig die Verschiedenheit der Berufungen und Lebensstände zu respektieren. Es herrscht große Einigkeit darüber, dass es neben den jeweils eigenen Statuten ein gemeinsames Statut für die ganze Bewegung geben muss. Wir sind alle der Meinung, dass es eine gemeinsame Leitung geben muss, um den gemeinschaftlichen Zusammenhalt und die Fähigkeit zum gemeinsamen Handeln im Apostolat weiterhin zu gewährleisten. Wir meinen, dass es einer Person bedarf, die Autorität innehat, und der ein Rat zur Seite steht, dem die verschiedenen Zweige angehören, um über Themen zu entscheiden, die alle gemeinsam angehen: Spiritualität, Mission und Apostolat, Verwaltung, usw.

Der Päpstliche Delegat hat uns zweimal zusammen mit P. Gianfranco Ghirlanda und P. Agostino Montan besucht, wobei wir ihm die Ergebnisse unserer Überlegungen vorgestellt haben. Während er uns zuhörte, stellte er selbst fest, dass uns ein großer Wunsch nach Einheit erfüllt. Er wies auch auf die kirchenrechtlichen Schwierigkeiten hin und brachte seine Bereitschaft zum Ausdruck, uns bei der Suche nach einer Rechtsform zu helfen, die der Wirklichkeit, die wir in der Praxis leben, entspricht. Er meinte, wir müssten weiterhin nach einer idealen Ausgestaltung für das Regnum Christi suchen und darauf schrittweise zugehen.

Im Auftrag des Delegaten wird jeder Zweig seine Identität innerhalb des Regnum Christi und seine Beziehung zu den anderen Teilen in seinen jeweiligen Statuten oder Konstitutionen zum Ausdruck bringen. Er hat uns auch um die Ausarbeitung eines nuancierten Texts gebeten, in dem unsere gemeinsame Identität und die Organisation der Gesamtleitung erklärt werden, welchen er dann zusammen mit seinen Beratern überprüfen möchte. Zur Kommission, die diesen nuancierten Text vorbereiten wird, werden P. Sylvester Heereman, Jorge López, Gloria Rodríguez und Francisco Gámez gehören. Als Sekretäre werden ihnen Mary Patt Pirie und P. Gabriel Sotres zur Seite stehen. Wir werden noch einmal im Monat September zusammenkommen, um diesen Text einer Revision zu unterziehen und um ihn daraufhin dem Päpstlichen Delegaten zu übergeben. Er wird uns schließlich aufzeigen, wie er überarbeitet und approbiert werden sollte, damit er der Generalversammlung und dem Generalkapitel vorgelegt werden kann.

Im Vertrauen auf Gottes Wirken kehren wir nun zu unserer gewohnten Arbeit zurück und bitten die Jungfrau Maria um ihre Hilfe, damit es uns gelingen möge, das Reich Christi in der Gesellschaft aufzubauen.

P. Sylvester Heereman LC, P. Deomar de Guedes LC, P. Michael Ryan LC, P. Juan José Arrieta LC, P. Jesús Villagrasa LC.

Jorge López, Alberto García, Bernardo Pérez, Diego de Robina, Cristian Názer

Gloria Rodríguez, Mari Carmen Ávila, Luly Fernández, Mary Patt Pirie

Francisco Gámez, Kerrie Rivard, Lucia Hauser, José Antonio Lebrija

 

Leitungstreffen von Legionären Christi, Gottgeweihten und Laien im Regnum Christi in Rom

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