Montag, 24. März 2014

Theologie des Leibes“


Schwerpunkt im Zentrum Johannes Paul II. der Legionäre Christi in Wien

Das Zentrum Johannes Paul II. setzt in diesem Frühjahr einen Schwerpunkt zur „Theologie des Leibes“: Zwischen 18. März und 10. Juni wird an sechs Abenden ein Vertiefungsseminar zu den Texten von Johannes Paul II. angeboten, am Wochenende 29. und 30. März eines für Einsteiger.

Das Angebot richtet sich an junge Männer und Frauen ab 17 Jahren. Themen sind die Zärtlichkeit, das Sakrament der Ehe, Körper und Himmel, die Freiheit der Gabe, das Einswerden und die „Big Vision“ von Körperlichkeit.

Katechesen von Johannes Paul II.

Es geht hier also um eine Sehnsucht, die jeder von uns in seinem Innersten spürt. Die Kleinkinder suchen sie, wenn sie der Mutter in die Augen sehen, Jugendliche schickt sie durch Höhen und Tiefen. Diese Sehnsucht ist in uns tief verankert, sozusagen grundgelegt in unserem Bauplan. Doch wer liest schon gerne Bedienungsanleitungen? Einer hat es für uns getan. Papst Johannes Paul II. hat sich in 129 Mittwochskatechesen mit unserem Sehnen, unserem „Bauplan“ auseinandergesetzt – sehr ausführlich in der „Theologie des Leibes“.

Leiter der Seminare ist P. George Elsbett, Ordensoberer der Niederlassung der Legionäre Christi in Wien: „Der Glaube führt uns zurück an den Anfang und sagt uns, dass unser Leib ein Sakrament ist. Nicht eines der sieben Sakramente der katholischen Kirche, sondern im weiteren Sinn des Wortes: Der Leib ist die Vergegenwärtigung einer unsichtbaren Wirklichkeit durch ein sichtbares Zeichen. Wie zum Beispiel ein Kuss nicht nur ein weiches Etwas auf der Wange ist, sondern die Liebe dessen vergegenwärtigt, der mich küsst. In Genesis heißt es: Als Abbild Gottesschuf er sie, als Mann und Frau schuf er sie. Wenn also der Mensch Abbild Gottes ist und Gott die Liebe ist, dann ist der Mensch ein Abbild der Liebe Gottes. Und das Geniale am christlichen Glauben ist, dass dieses Abbildsein mit unserer Leiblichkeit verbunden ist.“

P. George bloggt regelmäßig über Theologie des Leibes: www.theologiedesleibes.at.

Zurzeit stellt er ein Buch zum Thema „Theologie des Leibes“ fertig und veröffentlicht demnächst auch eine Videoserie dazu. Wir werden in Kürze an dieser Stelle darüber berichten.

Mehr Information zum Angebot im Zentrum Johannes Paul II. finden Sie auf www.zjpii.at.


„Theologie des Leibes“

Theologie des Leibes“

Das Zentrum Johannes Paul II. setzt in diesem Frühjahr einen Schwerpunkt zur „Theologie des Leibes“: Zwischen 18. März und 10. Juni wird an sechs Abenden ein Vertiefungsseminar zu den Texten von Johannes Paul II. angeboten, am Wochenende 29. und 30. März eines für Einsteiger.

Das Angebot richtet sich an junge Männer und Frauen ab 17 Jahren. Themen sind die Zärtlichkeit, das Sakrament der Ehe, Körper und Himmel, die Freiheit der Gabe, das Einswerden und die „Big Vision“ von Körperlichkeit.

Katechesen von Johannes Paul II.

Es geht hier also um eine Sehnsucht, die jeder von uns in seinem Innersten spürt. Die Kleinkinder suchen sie, wenn sie der Mutter in die Augen sehen, Jugendliche schickt sie durch Höhen und Tiefen. Diese Sehnsucht ist in uns tief verankert, sozusagen grundgelegt in unserem Bauplan. Doch wer liest schon gerne Bedienungsanleitungen? Einer hat es für uns getan. Papst Johannes Paul II. hat sich in 129 Mittwochskatechesen mit unserem Sehnen, unserem „Bauplan“ auseinandergesetzt – sehr ausführlich in der „Theologie des Leibes“.

Leiter der Seminare ist P. George Elsbett, Ordensoberer der Niederlassung der Legionäre Christi in Wien: „Der Glaube führt uns zurück an den Anfang und sagt uns, dass unser Leib ein Sakrament ist. Nicht eines der sieben Sakramente der katholischen Kirche, sondern im weiteren Sinn des Wortes: Der Leib ist die Vergegenwärtigung einer unsichtbaren Wirklichkeit durch ein sichtbares Zeichen. Wie zum Beispiel ein Kuss nicht nur ein weiches Etwas auf der Wange ist, sondern die Liebe dessen vergegenwärtigt, der mich küsst. In Genesis heißt es: Als Abbild Gottesschuf er sie, als Mann und Frau schuf er sie. Wenn also der Mensch Abbild Gottes ist und Gott die Liebe ist, dann ist der Mensch ein Abbild der Liebe Gottes. Und das Geniale am christlichen Glauben ist, dass dieses Abbildsein mit unserer Leiblichkeit verbunden ist.“

P. George bloggt regelmäßig über Theologie des Leibes: www.theologiedesleibes.at.

Zurzeit stellt er ein Buch zum Thema „Theologie des Leibes“ fertig und veröffentlicht demnächst auch eine Videoserie dazu. Wir werden in Kürze an dieser Stelle darüber berichten.

Mehr Information zum Angebot im Zentrum Johannes Paul II. finden Sie auf www.zjpii.at.

 

Schwerpunkt im Zentrum Johannes Paul II. der Legionäre Christi in Wien

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