Mittwoch, 16. April 2014

Seine Heiligkeit speist sehr einfach”


Die Tagespost berichtet über Papstbesuch im Magdala Center der Legionäre Christi.    

Die Tagespost berichtet am 14. April 2014 unter der Überschrift: Ein einfaches Mittagessen für den Papst. Redakteur des Artikels ist Oliver Maksan.

Papst Franziskus reist vom 26. Mai ab ins Heilige Land Wir wollen dem Heiligen Vater natürlich das Beste servieren, was wir haben. Es ist schließlich der Papst. Aber die vorbereitende Delegation aus Rom, die kürzlich hier war, hat um ein einfaches Mittagessen gebeten. Seine Heiligkeit speist sehr einfach. Er trinkt außerdem keinen Wein, nur Wasser. Aber da der Papst Argentinier ist, wird es sicher ein gutes Stück Fleisch geben“: Pater Juan Maria Solana, Direktor des Notre-Dame-Center in Jerusalem, weiß noch nicht genau, was der Papst am 26. Mai auf seinem Teller finden wird. An diesem Tag wird Franziskus nämlich zusammen mit seinem Gefolge im Restaurant des Pilgerhotels speisen. Zuvor wird er hier, in der Nähe der Jerusalemer Altstadt, Benjamin Netanjahu, den Premierminister Israels, in Privataudienz empfangen haben. Anschließend, bevor er dem Ökumenischen Patriarchen auf dem Ölberg einen Gegenbesuch abstattet, mit Priestern, Ordensleuten und Seminaristen in Getsemani zusammentrifft und eine Messe im Abendmahlssaal feiert, wird er sich in der Papst-Suite zudem ein wenig ausruhen. Der Papst ist in Notre Dame zu Hause: Das riesige, von den Franzosen im 19. Jahrhundert erbaute Gebäude, gehört auf Wunsch Pauls VI. seit 1972 schließlich dem Heiligen Stuhl. 2004 hat Johannes Paul II. den Legionären Christi die Leitung des Pilgerhotels, Ausbildungsstätte für junge Palästinenser und Begegnungszentrum umfassenden Komplexes übertragen. Pater Juan ist zugleich Charge des Heiligen Stuhls, das heißt Vertreter des Vatikan.

Pater Juan Solana vom Notre-Dame of Jerusalem Center Für uns ist der Besuch Seiner Heiligkeit natürlich eine ganz besondere Ehre. Es freut uns auch, dass Papst Franziskus den Tabernakel für unser neues Pilgerzentrum in Magdala am See Genesareth segnen wird. Papst Benedikt hat 2009 den Grundstein dafür gesegnet. Jetzt ist es fertig. Das ist eine schöne Fügung.“ Den Hotelbetrieb werde man wegen des Besuchs nicht unterbrechen, so Solana. „Aber unsere Gäste sind gebeten, während sich der Papst hier aufhält, vielleicht etwas außerhalb zu unternehmen.“ Insgesamt erwartet sich Solana durch den Papstbesuch einen gewaltigen Schub für den religiösen Tourismus im Heiligen Land. „Wenn die Medien seine Botschaft gut verbreiten, dann werden wir wie nach der Pilgerfahrt von Benedikt XVI. 2009 eine Zunahme der Besucherzahlen feststellen.“

„Eine ganz besondere Ehre für Israel“

Notre Dame wurde 2004 den Legionären Christi anvertraut Darin stimmt ihm auch ein Vertreter des israelischen Tourismusministerium zu, die zusammen mit den Legionären zur den Papstbesuch vorbereitenden Pressekonferenz nach Notre Dame gebeten hatten. „Wir erwarten etwa 50 000 Besucher während des Besuchs. Das Tourismusminsterium wird insgesamt etwa zehn Millionen Schekel (rund zwei Millionen Euro, A.d.R.) für den Besuch Seiner Heiligkeit in Israel aufwenden“, sagt Generaldirektor Halevi. Diese Summe wird nach Auskunft des Ministeriums vor allem für Marketingmaßnahmen verwandt. So wird der an Katholiken gerichtete Internetauftritt „holyland-pilgrimage.org“ verbessert, werden Werbeaktionen in den USA, Brasilien, Italien, Spanien, Deutschland, Polen und Frankreich durchgeführt. Zudem werden etwa vierzig Journalisten aus aller Welt auf Kosten des Ministeriums den Papstbesuch begleiten. Darüber hinaus sollen Checkpoints wie Ramat Rachel nach Bethlehem verschönert werden, die von der päpstlichen Delegation und Pilgern während des Besuchs benutzt werden.

Nicht zuletzt wegen des Papstbesuchs rechnet das Ministerium für 2014 mit einem neuen Rekord an christlichen Besuchern in Israel. 2013 reisten mehr als zwei Millionen christliche Touristen nach Israel, von denen sich etwa vierzig Prozent als Pilger bezeichneten. Prognosen für 2014 gehen davon aus, dass die Zahl christlicher Besucher um etwa zehn Prozent zunehmen wird. Insgesamt sollen am Ende dieses Jahres dann etwa vier Millionen Touristen Israel besucht haben – ein erneuter Zuwachs nach dem Rekordjahr 2013, als 3,54 Millionen Besucher nach Israel reisten.


„Seine Heiligkeit speist sehr einfach”

Seine Heiligkeit speist sehr einfach”

Die Tagespost berichtet am 14. April 2014 unter der Überschrift: Ein einfaches Mittagessen für den Papst. Redakteur des Artikels ist Oliver Maksan.

Papst Franziskus reist vom 26. Mai ab ins Heilige Land Wir wollen dem Heiligen Vater natürlich das Beste servieren, was wir haben. Es ist schließlich der Papst. Aber die vorbereitende Delegation aus Rom, die kürzlich hier war, hat um ein einfaches Mittagessen gebeten. Seine Heiligkeit speist sehr einfach. Er trinkt außerdem keinen Wein, nur Wasser. Aber da der Papst Argentinier ist, wird es sicher ein gutes Stück Fleisch geben“: Pater Juan Maria Solana, Direktor des Notre-Dame-Center in Jerusalem, weiß noch nicht genau, was der Papst am 26. Mai auf seinem Teller finden wird. An diesem Tag wird Franziskus nämlich zusammen mit seinem Gefolge im Restaurant des Pilgerhotels speisen. Zuvor wird er hier, in der Nähe der Jerusalemer Altstadt, Benjamin Netanjahu, den Premierminister Israels, in Privataudienz empfangen haben. Anschließend, bevor er dem Ökumenischen Patriarchen auf dem Ölberg einen Gegenbesuch abstattet, mit Priestern, Ordensleuten und Seminaristen in Getsemani zusammentrifft und eine Messe im Abendmahlssaal feiert, wird er sich in der Papst-Suite zudem ein wenig ausruhen. Der Papst ist in Notre Dame zu Hause: Das riesige, von den Franzosen im 19. Jahrhundert erbaute Gebäude, gehört auf Wunsch Pauls VI. seit 1972 schließlich dem Heiligen Stuhl. 2004 hat Johannes Paul II. den Legionären Christi die Leitung des Pilgerhotels, Ausbildungsstätte für junge Palästinenser und Begegnungszentrum umfassenden Komplexes übertragen. Pater Juan ist zugleich Charge des Heiligen Stuhls, das heißt Vertreter des Vatikan.

Pater Juan Solana vom Notre-Dame of Jerusalem Center Für uns ist der Besuch Seiner Heiligkeit natürlich eine ganz besondere Ehre. Es freut uns auch, dass Papst Franziskus den Tabernakel für unser neues Pilgerzentrum in Magdala am See Genesareth segnen wird. Papst Benedikt hat 2009 den Grundstein dafür gesegnet. Jetzt ist es fertig. Das ist eine schöne Fügung.“ Den Hotelbetrieb werde man wegen des Besuchs nicht unterbrechen, so Solana. „Aber unsere Gäste sind gebeten, während sich der Papst hier aufhält, vielleicht etwas außerhalb zu unternehmen.“ Insgesamt erwartet sich Solana durch den Papstbesuch einen gewaltigen Schub für den religiösen Tourismus im Heiligen Land. „Wenn die Medien seine Botschaft gut verbreiten, dann werden wir wie nach der Pilgerfahrt von Benedikt XVI. 2009 eine Zunahme der Besucherzahlen feststellen.“

„Eine ganz besondere Ehre für Israel“

Notre Dame wurde 2004 den Legionären Christi anvertraut Darin stimmt ihm auch ein Vertreter des israelischen Tourismusministerium zu, die zusammen mit den Legionären zur den Papstbesuch vorbereitenden Pressekonferenz nach Notre Dame gebeten hatten. „Wir erwarten etwa 50 000 Besucher während des Besuchs. Das Tourismusminsterium wird insgesamt etwa zehn Millionen Schekel (rund zwei Millionen Euro, A.d.R.) für den Besuch Seiner Heiligkeit in Israel aufwenden“, sagt Generaldirektor Halevi. Diese Summe wird nach Auskunft des Ministeriums vor allem für Marketingmaßnahmen verwandt. So wird der an Katholiken gerichtete Internetauftritt „holyland-pilgrimage.org“ verbessert, werden Werbeaktionen in den USA, Brasilien, Italien, Spanien, Deutschland, Polen und Frankreich durchgeführt. Zudem werden etwa vierzig Journalisten aus aller Welt auf Kosten des Ministeriums den Papstbesuch begleiten. Darüber hinaus sollen Checkpoints wie Ramat Rachel nach Bethlehem verschönert werden, die von der päpstlichen Delegation und Pilgern während des Besuchs benutzt werden.

Nicht zuletzt wegen des Papstbesuchs rechnet das Ministerium für 2014 mit einem neuen Rekord an christlichen Besuchern in Israel. 2013 reisten mehr als zwei Millionen christliche Touristen nach Israel, von denen sich etwa vierzig Prozent als Pilger bezeichneten. Prognosen für 2014 gehen davon aus, dass die Zahl christlicher Besucher um etwa zehn Prozent zunehmen wird. Insgesamt sollen am Ende dieses Jahres dann etwa vier Millionen Touristen Israel besucht haben – ein erneuter Zuwachs nach dem Rekordjahr 2013, als 3,54 Millionen Besucher nach Israel reisten.

 

Die Tagespost berichtet über Papstbesuch im Magdala Center der Legionäre Christi.    

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