Mittwoch, 28. Mai 2014

Der Stadt und dem Erdkreis


Eine Pilgerreise nach Rom und Assisi vom 11. bis 17. Dezember

„Wir lernen die Menschen nicht kennen, wenn sie zu uns kommen. Wir müssen zu ihnen gehen, um zu erfahren, wie es mit ihnen steht“, sagte Johann Wolfgang von Goethe vor über 200 Jahren. Er selbst unternahm die von ihm oft beschriebene Reise nach Italien und Rom. Im Bewusstsein und Selbstverständnis vieler Europäer war damals wie heute die Reise in das Herz des ehemaligen römischen Weltreiches mit seinen gut erhaltenen antiken Stätten unentbehrlich. Doch eben nicht nur die Pracht des untergegangenen Imperium Romanum verleiht der ewigen Stadt bei vielen Besuchern ihre  Anziehung und Würde, sondern insbesondere ihr Ruf und ihre Lebendigkeit als Zentrum der Christenheit mit den sieben Haupt– und Pilgerkirchen, dem Vatikan und der Lateranbasilika – Haupt und Mutter aller Kirchen.

Priesterweihe im Zentrum

Im Zentrum einer Pilgerfahrt vom 11. bis 17. Dezember 2014, organisiert von der Ordensgemeinschaft der Legionäre Christi, steht daher auch eine geistliche Feier: Die Priesterweihe von Ordensmännern der Legionäre Christi in der Lateranbasilika am Samstag, den 13. Dezember. Die Priesterweihe der Ordensleute, die in den unterschiedlichsten Ländern der Welt künftig tätig sein werden, beginnt mit der Weihemesse am Samstag um 10.30 Uhr.

Die Unterkunft der Gruppe erfolgt in einem Hotel in unmittelbarer Nähe zum Petersplatz. Das Besichtigungsprogramm beginnt bereits am Freitag mit einer Stadtführung zu den wichtigsten Kirchen und Pilgerzielen in Rom. 

Am Sonntag nimmt die Gruppe bei einer Primizmesse mit einem der neugeweihten Priester sowie dem Sonntagsangelus mit Papst Franziskus teil. Am Sonntagnachmittag und im Lauf des Montags folgen weitere Besichtigungsstationen zu bedeutenden Pilgerorten innerhalb der Stadt.

Assisi

Am Dienstag steht eine Tagestour nach Assisi auf dem Programm, auf den Spuren des Gründers der Minderen Brüder und der Klarissen, Franz von Assisi, und der heiligen Klara vom Assisi. Das mittelalterliche Stadtbild mit Stadtmauer und der Festungsruine Rocca Maggiore ist noch gut erhalten und wurde im Jahr 2000 zum Weltkulturerbe ernannt.

Mit den Basiliken San Francesco und Santa Chiara, den Grabstätten der beiden Heiligen, besuchen wir zwei der bedeutendsten Pilgerstätten des Christentums. Die Kathedrale Santa Maria degli Angeli liegt in der Unterstadt Assisis und umschließt die kleine Portiunkula-Kapelle, in der Franziskus gestorben ist. In der Kirche Maria degli Angeli fand 1986 und 2002 das interreligiöse Weltgebetstreffen statt.

Am Mittwoch geht es für die Gruppe zur großen Audienz mit Papst Franziskus, bevor am späten Nachmittag oder frühen Abend der Rückflug nach Deutschland geplant ist.

Reisebegleitung

Die gesamte Reisetour wird begleitet von zwei erfahrenen Reisebegleiterinnen, Andrea Borgloh und Julia Boße, die seit einigen Jahren für die Ordensgemeinschaft der Legionäre Christi arbeiten. Außerdem wird ein Priester der Ordensgemeinschaft die Reisegruppe begleiten, vor Ort wird es viele Möglichkeiten zum Austausch und der Begegnung mit zahlreichen Patres und Brüdern geben.

Stimmen zur letztjährigen Reise:

„Genauso wie ich es mir vorgestellt habe: sehr, sehr gut!“

„Unser Herz ist heute noch erfüllt von den vielen Höhepunkten. Es begann mit der Priesterweihe in der Lateranbasilika und der folgenden Primiz-Messen mit Primizsegen. Durch unsere Nähe zum Petersdom konnten wir schon am Sonntagmorgen um sieben Uhr in den Petersdom und ohne Schlangestehen am Grab des Johannes XXIII. eine hl. Messe in der leeren Basilika mitfeiern. Ein weiterer Höhepunkt: das Bild der Muttergottes Advocata nostra und am nächsten Tag das wahre Antlitz Jesu in Manoppello. Und beides mit den Experten dafür: Paul Badde und Schwester Blandina. Das hatten wir in den kühnsten Träumen nicht erwartet. Dann die Begegnungen mit der Gruppe, mit den Patres, den Brüdern der Legionäre Christi.“

Kontaktdaten und weitere Reiseinformationen:

Frau Andrea Borgloh, Justinianstraße 16, 50679 Köln, Telefon: 0221880439-70, E-Mail: aborgloh@arcol.org,

oder an Frau Julia Boße, Telefon: 0221880439-40, E-Mail: jbosse@arcol.org. 


Der Stadt und dem Erdkreis

Der Stadt und dem Erdkreis

„Wir lernen die Menschen nicht kennen, wenn sie zu uns kommen. Wir müssen zu ihnen gehen, um zu erfahren, wie es mit ihnen steht“, sagte Johann Wolfgang von Goethe vor über 200 Jahren. Er selbst unternahm die von ihm oft beschriebene Reise nach Italien und Rom. Im Bewusstsein und Selbstverständnis vieler Europäer war damals wie heute die Reise in das Herz des ehemaligen römischen Weltreiches mit seinen gut erhaltenen antiken Stätten unentbehrlich. Doch eben nicht nur die Pracht des untergegangenen Imperium Romanum verleiht der ewigen Stadt bei vielen Besuchern ihre  Anziehung und Würde, sondern insbesondere ihr Ruf und ihre Lebendigkeit als Zentrum der Christenheit mit den sieben Haupt– und Pilgerkirchen, dem Vatikan und der Lateranbasilika – Haupt und Mutter aller Kirchen.

Priesterweihe im Zentrum

Im Zentrum einer Pilgerfahrt vom 11. bis 17. Dezember 2014, organisiert von der Ordensgemeinschaft der Legionäre Christi, steht daher auch eine geistliche Feier: Die Priesterweihe von Ordensmännern der Legionäre Christi in der Lateranbasilika am Samstag, den 13. Dezember. Die Priesterweihe der Ordensleute, die in den unterschiedlichsten Ländern der Welt künftig tätig sein werden, beginnt mit der Weihemesse am Samstag um 10.30 Uhr.

Die Unterkunft der Gruppe erfolgt in einem Hotel in unmittelbarer Nähe zum Petersplatz. Das Besichtigungsprogramm beginnt bereits am Freitag mit einer Stadtführung zu den wichtigsten Kirchen und Pilgerzielen in Rom. 

Am Sonntag nimmt die Gruppe bei einer Primizmesse mit einem der neugeweihten Priester sowie dem Sonntagsangelus mit Papst Franziskus teil. Am Sonntagnachmittag und im Lauf des Montags folgen weitere Besichtigungsstationen zu bedeutenden Pilgerorten innerhalb der Stadt.

Assisi

Am Dienstag steht eine Tagestour nach Assisi auf dem Programm, auf den Spuren des Gründers der Minderen Brüder und der Klarissen, Franz von Assisi, und der heiligen Klara vom Assisi. Das mittelalterliche Stadtbild mit Stadtmauer und der Festungsruine Rocca Maggiore ist noch gut erhalten und wurde im Jahr 2000 zum Weltkulturerbe ernannt.

Mit den Basiliken San Francesco und Santa Chiara, den Grabstätten der beiden Heiligen, besuchen wir zwei der bedeutendsten Pilgerstätten des Christentums. Die Kathedrale Santa Maria degli Angeli liegt in der Unterstadt Assisis und umschließt die kleine Portiunkula-Kapelle, in der Franziskus gestorben ist. In der Kirche Maria degli Angeli fand 1986 und 2002 das interreligiöse Weltgebetstreffen statt.

Am Mittwoch geht es für die Gruppe zur großen Audienz mit Papst Franziskus, bevor am späten Nachmittag oder frühen Abend der Rückflug nach Deutschland geplant ist.

Reisebegleitung

Die gesamte Reisetour wird begleitet von zwei erfahrenen Reisebegleiterinnen, Andrea Borgloh und Julia Boße, die seit einigen Jahren für die Ordensgemeinschaft der Legionäre Christi arbeiten. Außerdem wird ein Priester der Ordensgemeinschaft die Reisegruppe begleiten, vor Ort wird es viele Möglichkeiten zum Austausch und der Begegnung mit zahlreichen Patres und Brüdern geben.

Stimmen zur letztjährigen Reise:

„Genauso wie ich es mir vorgestellt habe: sehr, sehr gut!“

„Unser Herz ist heute noch erfüllt von den vielen Höhepunkten. Es begann mit der Priesterweihe in der Lateranbasilika und der folgenden Primiz-Messen mit Primizsegen. Durch unsere Nähe zum Petersdom konnten wir schon am Sonntagmorgen um sieben Uhr in den Petersdom und ohne Schlangestehen am Grab des Johannes XXIII. eine hl. Messe in der leeren Basilika mitfeiern. Ein weiterer Höhepunkt: das Bild der Muttergottes Advocata nostra und am nächsten Tag das wahre Antlitz Jesu in Manoppello. Und beides mit den Experten dafür: Paul Badde und Schwester Blandina. Das hatten wir in den kühnsten Träumen nicht erwartet. Dann die Begegnungen mit der Gruppe, mit den Patres, den Brüdern der Legionäre Christi.“

Kontaktdaten und weitere Reiseinformationen:

Frau Andrea Borgloh, Justinianstraße 16, 50679 Köln, Telefon: 0221880439-70, E-Mail: aborgloh@arcol.org,

oder an Frau Julia Boße, Telefon: 0221880439-40, E-Mail: jbosse@arcol.org. 

 

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