Freundschaftstreffen der „Apostolischen Schulen” Europas
Ontaneda/Bad Münstereifel, im Mai 2012 In den Tagen vom 24. bis zum 28. Mai fand zum zweiten Mal ein Freundschaftstreffen inklusive Sport-Turnier aller „Apostolischen Schulen” Europas statt. Dazu gehören die Schulen in Bad Münstereifel (Deutschland), Méry sur Marne (Frankreich), Gozzano (Italien) und Ontaneda (Spanien). Letztere waren in diesem Jahr die Gastgeber und bereiteten den ca. 80 Schülern einen herzlichen Empfang. Der erste Tag begann selbstverständlich mit der hl. Messe – traditionsgemäß wurde diese jeden Tag in der Sprache einer der Schulen gefeiert.
Am Freitag wurde ein gemeinsamer Ausflug an das nahegelegene Meer und nach Altamira unternommen, dem Ort, wo einst die ersten Höhlenmalereien entdeckt wurden, die ca. 15.000 Jahre alt sind. Vor dem Abendessen wurde bereits ein erster Teil der Wettbewerbe ausgetragen, die Teil des Programms waren: Jede Schule präsentierte ein kleines Theaterstück sowie eine Hymne für das Freundschaftstreffen, und je ein Schüler jeder Schule trug ein Gedicht freier Wahl vor. Für das sorgfältig einstudierte Theaterstück und die selbst komponierte Hymne wurde die „Apostolische Schule” aus Deutschland mit dem ersten Preis ausgezeichnet, für das vorgetragene Gedicht (in diesem Fall einen Teil aus Shakespeares „Hamlet”) mit dem zweiten Preis.
Am folgenden Samstag begann das eigentliche Sport-Turnier, welches in zwei verschiedenen Teilen ausgetragen wurde. Der erste Teil bestand aus den Disziplinen Fußball, Basketball, Volleyball und Schwimmen, wobei die Mannschaften aus allen Schulen gemischt waren. Im zweiten Teil konnten sich Vertreter der einzelnen Schulen in Tischtennis, Tischkicker, Schach und dem Videospiel „Fifa 2012″ messen. Bemerkenswert war hier vor allem die Fairness und Nächstenliebe, mit der man sich begegnete und gegenseitig anfeuerte.
Das Treffen fand seinen Höhepunkt am Pfingstsonntag mit einer Wallfahrt nach Covadonga, einem Marienheiligtum in den Bergen, wo die Pfingstmesse in feierlicher Konzelebration direkt vor dem Gnadenbild gefeiert werden konnte. Bei dieser Gelegenheit konnten die Teilnehmer auch ein paar Stunden in den „Picos de Europa” (spanisch für „Gipfel Europas”, eine örtliche Bergkette) wandern und sich dabei gegenseitig austauschen. Das Freundschaftstreffen endete an diesem Tag mit einem gemeinsamen Abendessen im Freien und der anschließenden Preisverleihung.
Die Schüler aus Deutschland nutzten den freien Pfingstmontag noch für einen Ausflug: Es ging in den Park von Cabárceno, ein großer Tierpark. Seinen Abschluss fand der Tag mit einem Besuch am Strand, um sich beim Schwimmen, Volleyballspielen und Burgenbauen nochmal richtig auszutoben.
Alle kehrten mit großer Dankbarkeit heim: Dankbarkeit für die vielen Erlebnisse und Erfahrungen, für den sehr intensiven Austausch mit den Schülern der anderen Schulen, für die gegenseitige Bereicherung und das Beispiel der Treue, Hingabe und Nächstenliebe; dankbar auch gegenüber den Organisatoren, Verantwortlichen und Unterstützern, die diese einmalige Erfahrung ermöglicht haben.
80 Schüler trafen sich in Ontaneda (Spanien) zum gegenseitigen Austausch, Sport und Gebet.
Freundschaftstreffen der „Apostolischen Schulen” Europas
80 Schüler trafen sich in Ontaneda (Spanien) zum gegenseitigen Austausch, Sport und Gebet.
Ontaneda/Bad Münstereifel, im Mai 2012 In den Tagen vom 24. bis zum 28. Mai fand zum zweiten Mal ein Freundschaftstreffen inklusive Sport-Turnier aller „Apostolischen Schulen” Europas statt. Dazu gehören die Schulen in Bad Münstereifel (Deutschland), Méry sur Marne (Frankreich), Gozzano (Italien) und Ontaneda (Spanien). Letztere waren in diesem Jahr die Gastgeber und bereiteten den ca. 80 Schülern einen herzlichen Empfang. Der erste Tag begann selbstverständlich mit der hl. Messe – traditionsgemäß wurde diese jeden Tag in der Sprache einer der Schulen gefeiert.
Am Freitag wurde ein gemeinsamer Ausflug an das nahegelegene Meer und nach Altamira unternommen, dem Ort, wo einst die ersten Höhlenmalereien entdeckt wurden, die ca. 15.000 Jahre alt sind. Vor dem Abendessen wurde bereits ein erster Teil der Wettbewerbe ausgetragen, die Teil des Programms waren: Jede Schule präsentierte ein kleines Theaterstück sowie eine Hymne für das Freundschaftstreffen, und je ein Schüler jeder Schule trug ein Gedicht freier Wahl vor. Für das sorgfältig einstudierte Theaterstück und die selbst komponierte Hymne wurde die „Apostolische Schule” aus Deutschland mit dem ersten Preis ausgezeichnet, für das vorgetragene Gedicht (in diesem Fall einen Teil aus Shakespeares „Hamlet”) mit dem zweiten Preis.
Am folgenden Samstag begann das eigentliche Sport-Turnier, welches in zwei verschiedenen Teilen ausgetragen wurde. Der erste Teil bestand aus den Disziplinen Fußball, Basketball, Volleyball und Schwimmen, wobei die Mannschaften aus allen Schulen gemischt waren. Im zweiten Teil konnten sich Vertreter der einzelnen Schulen in Tischtennis, Tischkicker, Schach und dem Videospiel „Fifa 2012″ messen. Bemerkenswert war hier vor allem die Fairness und Nächstenliebe, mit der man sich begegnete und gegenseitig anfeuerte.
Das Treffen fand seinen Höhepunkt am Pfingstsonntag mit einer Wallfahrt nach Covadonga, einem Marienheiligtum in den Bergen, wo die Pfingstmesse in feierlicher Konzelebration direkt vor dem Gnadenbild gefeiert werden konnte. Bei dieser Gelegenheit konnten die Teilnehmer auch ein paar Stunden in den „Picos de Europa” (spanisch für „Gipfel Europas”, eine örtliche Bergkette) wandern und sich dabei gegenseitig austauschen. Das Freundschaftstreffen endete an diesem Tag mit einem gemeinsamen Abendessen im Freien und der anschließenden Preisverleihung.
Die Schüler aus Deutschland nutzten den freien Pfingstmontag noch für einen Ausflug: Es ging in den Park von Cabárceno, ein großer Tierpark. Seinen Abschluss fand der Tag mit einem Besuch am Strand, um sich beim Schwimmen, Volleyballspielen und Burgenbauen nochmal richtig auszutoben.
Alle kehrten mit großer Dankbarkeit heim: Dankbarkeit für die vielen Erlebnisse und Erfahrungen, für den sehr intensiven Austausch mit den Schülern der anderen Schulen, für die gegenseitige Bereicherung und das Beispiel der Treue, Hingabe und Nächstenliebe; dankbar auch gegenüber den Organisatoren, Verantwortlichen und Unterstützern, die diese einmalige Erfahrung ermöglicht haben.