Mittwoch, 30. Mai 2012

Ein inneres Feuer für die Neuevangelisierung“


P. Sylvester Heereman LC im Interview.

P. Sylvester Heereman LC im InterviewDüsseldorf/Rom, im Frühjahr 2012. Am 16. Februar 2012 hat Kardinal Velasio De Paolis CS, Päpstlicher Delegat für die Legionäre Christi, Pater Sylvester Heereman LC zum neuen Generalvikar der Kongregation und der Apostolatsbewegung Regnum Christi ernannt. P. Sylvester war bis dato Territorialdirektor der Ordensprovinz West– und Mitteleuropa. Die Redaktion des Magazins „L“ freut sich, dass P. Sylvester uns im Zuge seines Wechsels nach Rom für dieses Interview zur Verfügung stand.

Magazin „L“: Lieber P. Sylvester, vielen Dank zunächst für Ihre Zeit! Vor einigen Wochen wurden Sie zum Generalvikar der Legionäre Christi und des Regnum Christi ernannt. Wie haben Sie diese Ernennung persönlich aufgenommen und in den letzten Wochen verarbeitet?

P. Sylvester Heereman: Offen gestanden, ich hatte nicht mit diesem Ruf gerechnet und war dementsprechend überrascht, als ich eine E-Mail von Kardinal De Paolis erhielt, in der er mich um einen Anruf bat. In einem persönlichen Gespräch in Rom habe ich dann noch versucht, Gegenargumente zu liefern, die aber anscheinend nicht überzeugend waren. Daraufhin wich die Überraschung dem Schrecken… der mir dann zwei bis drei Nächte das Einschlafen erschwert hat. Auf den Schrecken folgte Staunen, und auch Dankbarkeit für das aus meiner Sicht unverdiente Vertrauen, und schließlich der innere Frieden aus dem Bewusstsein heraus, dass der liebe Gott schon wissen wird, was er tut. Ich weiß nicht, ob ich der Aufgabe gewachsen bin, ob ich den Erwartungen und Ansprüchen genügen kann. Diese menschliche Unsicherheit hat mir geholfen, mein Gottvertrauen zu erneuern und mir vor Augen zu führen, dass ich letztlich ihm allein Rechenschaft schulde. Diese Geisteshaltung hält bis heute und schenkt mir Gelassenheit.

Magazin „L“: P. Sylvester, Ihr altes Territorium lässt Sie ungern ziehen. Bitte geben Sie uns ein kurzes Resümee Ihrer Arbeit und der Entwicklung der letzten Jahre!

P. Sylvester Heereman: Es ist wohl nicht meine Aufgabe, selber Bilanz über Erreichtes und Unerreichtes, Geglücktes und Misslungenes zu ziehen. Aber natürlich kommen mir zu dieser Frage sofort ein paar Punkte in den Sinn. Im Bereich des Sichtbaren durfte ich den Erfolg verschiedener Projekte begleiten und miterleben: die Gründung der „Apostolischen Schule“, die endgültige Rettung der Schule in Ungarn, den Kauf des Noviziates in Bayern, die geglückte Fusion der Territorien von Der frühere Territorialdirektor der Ordensprovinz West- und Mitteleuropa ist seit Februar Generalvikar der KongregationWest– und Mitteleuropa. Mit besonderer Freude schaue ich auf die positiven Entwicklungen bei den von Laien getragenen Apostolaten des Regnum Christi. Der Verdienst für diese Entwicklungen gebührt in allen Fällen einer Vielzahl von Mitbrüdern und Mitarbeitern im Haupt– und Ehrenamt. Mitnehmen in die neue Mission darf ich daneben aber vor allem die unsichtbaren Früchte: die Läuterung meiner eigenen Berufung und auch des Miteinanders unter den Legionären Christi durch die Aufarbeitung der Gründerkrise; ein tieferes Verständnis für die Berufung der Laien zu Heiligkeit und Apostolat, was einen Kernpunkt unseres Charismas darstellt; das Erlernen von Teamwork und vor allem die vertiefte Überzeugung, dass jedwede Herausforderung im Vertrauen auf Gottes Gnade und den guten Willen der Mitmenschen gemeistert werden kann.

Magazin „L“: Bitte erklären Sie für unsere Leser an dieser Stelle doch einmal kurz die Rolle und die Aufgaben eines Generalvikars! Bevorzugen Sie einen spezifischen Arbeitsstil? Wo setzen Sie die Akzente in der Zusammenarbeit?

P. Sylvester Heereman: Der Generalvikar ist in unserer Gemeinschaft vor allem Mitglied des Generalrates. Der Generalrat besteht aus sechs Mitgliedern, die dem Generaloberen in allen wichtigen Fragen zur Seite stehen und die Entscheidungen mit verantworten. Des Weiteren ist der Generalvikar, wie der Name schon besagt, der erste Stellvertreter des Generaldirektors, für den Fall, dass dieser aus irgendeinem Grund sein Amt nicht ausüben kann. Schließlich kann der Generalobere seinem Vikar Zuständigkeiten innerhalb der Ordensleitung delegieren. Welche Aufgaben dies bei mir genau sein werden, ist noch unklar, da ich das Amt erst voll antreten werde, wenn P. Andreas Schöggl ab dem 15. April die Verantwortung als Territorialdirektor übernimmt.

Magazin „L“: Wo sehen Sie die Schwerpunkte Ihrer Arbeit und Verantwortung?

P. Sylvester Heereman: Unabhängig von den konkreten Zuständigkeiten im Generalat sehe ich meine Hauptverantwortung darin, den Päpstlichen Delegaten und den Generaldirektor in ihrem gemeinsamen Bemühen um den Erneuerungsprozess zu unterstützen. Nach innen wollen wir die Mitbrüder aller Generationen und Kontinente auf diesem Weg mitnehmen. Das erfordert konstante Dialogbereitschaft und persönliche Präsenz. Wir wollen die teilweise noch notwendigen Versöhnungs– und Heilungsprozesse einfühlsam begleiten und stützen. Wir wollen mit aller Kraft die große Chance dieses institutionellen Neuaufbruchs nutzen, um alle Hausaufgaben zu erledigen, die unsere Gemeinschaft noch fitter für den Dienst an der Evangelisation machen können. Da geht es einerseits um die Überwindung von Kinderkrankheiten eines jungen Ordens, und andererseits natürlich um die Bereinigung der Schäden, die das Verhalten und der Führungsstil des Gründers hinterlassen haben. Genauso wichtig es, dass wir uns parallel dazu als Gemeinschaft auf unsere Talente besinnen, sie zur Entfaltung und zum Einsatz bringen.

Magazin „L“: … und worin genau sehen Sie diese Talente?

P. Sylvester Heereman: Gemeint ist eine Spiritualität, die uns auf Jesus Christus als lebendigen Freund und konkretes Vorbild ausrichtet – ein inneres Feuer für die Neuevangelisierung. Ein tiefes Bewusstsein, dass wir zur katholischen Kirche gehören und deshalb im Gehorsam zum Heiligen Vater und den Bischöfen einen sicheren Kompass haben. Eine solide Ausbildung, ein fröhliches, eifriges Gemeinschaftsleben. Den Willen und die Fähigkeit, für die Verkündigung in einem Team zu arbeiten, in dem die Laien in vielen Fragen die Hauptrolle zu spielen haben.

Magazin „L“: Sie haben es bereits angesprochen, Ihre Ernennung fällt in den laufenden Erneuerungsprozess der Legionäre Christi und des Regnum Christi. Wo stehen die Kongregation und Apostolatsbewegung Ihrer Auffassung nach auf diesem Weg, und wie wollen Sie sich weiterhin einbringen?

P. Sylvester Heereman: Die Revision der Ordensregel, deren Sinn und Form ich in der letzten Ausgabe des „L“ dargelegt habe, schreitet unter Beteiligung aller Mitglieder nach Plan voran und sollte zum Jahresende 2013 abgeschlossen sein, so dass dann 2014 ein Generalkapitel abgehalten werden kann. In den Fragen, die das Leben der gottgeweihten Männer und Frauen betrifft, haben der Delegat und sein Rat in den letzten Wochen sehr viel unternommen, um deren Eigenständigkeit zu stärken und ihren eigenen Revisionsprozess in Gang zu bringen. Zwischen dem Delegaten mit seinem Rat und unserer Generalleitung besteht ein konstruktives, ehrliches Arbeitsklima. Wir ziehen an einem Strang und können die Dinge in aller Offenheit diskutieren. Diese Hilfe von außen empfinde ich als einen echten Segen. Eine der momentanen Herausforderungen besteht derweil darin, die vom Delegaten gewünschten Veränderungen auch in der Praxis des Alltags in allen Gemeinschaften zu verankern. Das braucht seine Zeit.

Magazin „L“: Erst jüngst hat der Päpstliche Delegat der Gemeinschaft erneut das Vertrauen ausgesprochen, das der Heilige Vater in diese und den Neuanfang hat. Wie beurteilen Sie die Zukunft der Legionäre Christi und des Regnum Christi?

P. Sylvester Heereman: Wir werden sicher noch zwei, drei oder mehr Jahre mit den Aufräum– und Umbauarbeiten nach dem Gründererdbeben beschäftigt sein. Das bindet unvermeidlich Kräfte. Aber es ist schon heute so, dass die große Mehrheit der Mitbrüder und der Mitglieder des Regnum Christi sich wieder mit Leib und Seele unserer spezifischen Mission widmen, nämlich die Berufung der Laien zu Heiligkeit und Apostolat zu fördern.

Magazin „L“: Lieber P. Sylvester, wir bedanken uns für die Gelegenheit zum Interview und Ihre offenen Worte, und wünschen Ihnen, sicher auch im Namen aller Leserinnen und Leser, alles erdenklich Gute für Ihre zukünftige Aufgabe!

 


 

Das vorliegende Interview finden Sie auch in der Ausgabe 1/2012 unseres „L“-Magazins.

 


„Ein inneres Feuer für die Neuevangelisierung“

Ein inneres Feuer für die Neuevangelisierung“

P. Sylvester Heereman LC im InterviewDüsseldorf/Rom, im Frühjahr 2012. Am 16. Februar 2012 hat Kardinal Velasio De Paolis CS, Päpstlicher Delegat für die Legionäre Christi, Pater Sylvester Heereman LC zum neuen Generalvikar der Kongregation und der Apostolatsbewegung Regnum Christi ernannt. P. Sylvester war bis dato Territorialdirektor der Ordensprovinz West– und Mitteleuropa. Die Redaktion des Magazins „L“ freut sich, dass P. Sylvester uns im Zuge seines Wechsels nach Rom für dieses Interview zur Verfügung stand.

Magazin „L“: Lieber P. Sylvester, vielen Dank zunächst für Ihre Zeit! Vor einigen Wochen wurden Sie zum Generalvikar der Legionäre Christi und des Regnum Christi ernannt. Wie haben Sie diese Ernennung persönlich aufgenommen und in den letzten Wochen verarbeitet?

P. Sylvester Heereman: Offen gestanden, ich hatte nicht mit diesem Ruf gerechnet und war dementsprechend überrascht, als ich eine E-Mail von Kardinal De Paolis erhielt, in der er mich um einen Anruf bat. In einem persönlichen Gespräch in Rom habe ich dann noch versucht, Gegenargumente zu liefern, die aber anscheinend nicht überzeugend waren. Daraufhin wich die Überraschung dem Schrecken… der mir dann zwei bis drei Nächte das Einschlafen erschwert hat. Auf den Schrecken folgte Staunen, und auch Dankbarkeit für das aus meiner Sicht unverdiente Vertrauen, und schließlich der innere Frieden aus dem Bewusstsein heraus, dass der liebe Gott schon wissen wird, was er tut. Ich weiß nicht, ob ich der Aufgabe gewachsen bin, ob ich den Erwartungen und Ansprüchen genügen kann. Diese menschliche Unsicherheit hat mir geholfen, mein Gottvertrauen zu erneuern und mir vor Augen zu führen, dass ich letztlich ihm allein Rechenschaft schulde. Diese Geisteshaltung hält bis heute und schenkt mir Gelassenheit.

Magazin „L“: P. Sylvester, Ihr altes Territorium lässt Sie ungern ziehen. Bitte geben Sie uns ein kurzes Resümee Ihrer Arbeit und der Entwicklung der letzten Jahre!

P. Sylvester Heereman: Es ist wohl nicht meine Aufgabe, selber Bilanz über Erreichtes und Unerreichtes, Geglücktes und Misslungenes zu ziehen. Aber natürlich kommen mir zu dieser Frage sofort ein paar Punkte in den Sinn. Im Bereich des Sichtbaren durfte ich den Erfolg verschiedener Projekte begleiten und miterleben: die Gründung der „Apostolischen Schule“, die endgültige Rettung der Schule in Ungarn, den Kauf des Noviziates in Bayern, die geglückte Fusion der Territorien von Der frühere Territorialdirektor der Ordensprovinz West- und Mitteleuropa ist seit Februar Generalvikar der KongregationWest– und Mitteleuropa. Mit besonderer Freude schaue ich auf die positiven Entwicklungen bei den von Laien getragenen Apostolaten des Regnum Christi. Der Verdienst für diese Entwicklungen gebührt in allen Fällen einer Vielzahl von Mitbrüdern und Mitarbeitern im Haupt– und Ehrenamt. Mitnehmen in die neue Mission darf ich daneben aber vor allem die unsichtbaren Früchte: die Läuterung meiner eigenen Berufung und auch des Miteinanders unter den Legionären Christi durch die Aufarbeitung der Gründerkrise; ein tieferes Verständnis für die Berufung der Laien zu Heiligkeit und Apostolat, was einen Kernpunkt unseres Charismas darstellt; das Erlernen von Teamwork und vor allem die vertiefte Überzeugung, dass jedwede Herausforderung im Vertrauen auf Gottes Gnade und den guten Willen der Mitmenschen gemeistert werden kann.

Magazin „L“: Bitte erklären Sie für unsere Leser an dieser Stelle doch einmal kurz die Rolle und die Aufgaben eines Generalvikars! Bevorzugen Sie einen spezifischen Arbeitsstil? Wo setzen Sie die Akzente in der Zusammenarbeit?

P. Sylvester Heereman: Der Generalvikar ist in unserer Gemeinschaft vor allem Mitglied des Generalrates. Der Generalrat besteht aus sechs Mitgliedern, die dem Generaloberen in allen wichtigen Fragen zur Seite stehen und die Entscheidungen mit verantworten. Des Weiteren ist der Generalvikar, wie der Name schon besagt, der erste Stellvertreter des Generaldirektors, für den Fall, dass dieser aus irgendeinem Grund sein Amt nicht ausüben kann. Schließlich kann der Generalobere seinem Vikar Zuständigkeiten innerhalb der Ordensleitung delegieren. Welche Aufgaben dies bei mir genau sein werden, ist noch unklar, da ich das Amt erst voll antreten werde, wenn P. Andreas Schöggl ab dem 15. April die Verantwortung als Territorialdirektor übernimmt.

Magazin „L“: Wo sehen Sie die Schwerpunkte Ihrer Arbeit und Verantwortung?

P. Sylvester Heereman: Unabhängig von den konkreten Zuständigkeiten im Generalat sehe ich meine Hauptverantwortung darin, den Päpstlichen Delegaten und den Generaldirektor in ihrem gemeinsamen Bemühen um den Erneuerungsprozess zu unterstützen. Nach innen wollen wir die Mitbrüder aller Generationen und Kontinente auf diesem Weg mitnehmen. Das erfordert konstante Dialogbereitschaft und persönliche Präsenz. Wir wollen die teilweise noch notwendigen Versöhnungs– und Heilungsprozesse einfühlsam begleiten und stützen. Wir wollen mit aller Kraft die große Chance dieses institutionellen Neuaufbruchs nutzen, um alle Hausaufgaben zu erledigen, die unsere Gemeinschaft noch fitter für den Dienst an der Evangelisation machen können. Da geht es einerseits um die Überwindung von Kinderkrankheiten eines jungen Ordens, und andererseits natürlich um die Bereinigung der Schäden, die das Verhalten und der Führungsstil des Gründers hinterlassen haben. Genauso wichtig es, dass wir uns parallel dazu als Gemeinschaft auf unsere Talente besinnen, sie zur Entfaltung und zum Einsatz bringen.

Magazin „L“: … und worin genau sehen Sie diese Talente?

P. Sylvester Heereman: Gemeint ist eine Spiritualität, die uns auf Jesus Christus als lebendigen Freund und konkretes Vorbild ausrichtet – ein inneres Feuer für die Neuevangelisierung. Ein tiefes Bewusstsein, dass wir zur katholischen Kirche gehören und deshalb im Gehorsam zum Heiligen Vater und den Bischöfen einen sicheren Kompass haben. Eine solide Ausbildung, ein fröhliches, eifriges Gemeinschaftsleben. Den Willen und die Fähigkeit, für die Verkündigung in einem Team zu arbeiten, in dem die Laien in vielen Fragen die Hauptrolle zu spielen haben.

Magazin „L“: Sie haben es bereits angesprochen, Ihre Ernennung fällt in den laufenden Erneuerungsprozess der Legionäre Christi und des Regnum Christi. Wo stehen die Kongregation und Apostolatsbewegung Ihrer Auffassung nach auf diesem Weg, und wie wollen Sie sich weiterhin einbringen?

P. Sylvester Heereman: Die Revision der Ordensregel, deren Sinn und Form ich in der letzten Ausgabe des „L“ dargelegt habe, schreitet unter Beteiligung aller Mitglieder nach Plan voran und sollte zum Jahresende 2013 abgeschlossen sein, so dass dann 2014 ein Generalkapitel abgehalten werden kann. In den Fragen, die das Leben der gottgeweihten Männer und Frauen betrifft, haben der Delegat und sein Rat in den letzten Wochen sehr viel unternommen, um deren Eigenständigkeit zu stärken und ihren eigenen Revisionsprozess in Gang zu bringen. Zwischen dem Delegaten mit seinem Rat und unserer Generalleitung besteht ein konstruktives, ehrliches Arbeitsklima. Wir ziehen an einem Strang und können die Dinge in aller Offenheit diskutieren. Diese Hilfe von außen empfinde ich als einen echten Segen. Eine der momentanen Herausforderungen besteht derweil darin, die vom Delegaten gewünschten Veränderungen auch in der Praxis des Alltags in allen Gemeinschaften zu verankern. Das braucht seine Zeit.

Magazin „L“: Erst jüngst hat der Päpstliche Delegat der Gemeinschaft erneut das Vertrauen ausgesprochen, das der Heilige Vater in diese und den Neuanfang hat. Wie beurteilen Sie die Zukunft der Legionäre Christi und des Regnum Christi?

P. Sylvester Heereman: Wir werden sicher noch zwei, drei oder mehr Jahre mit den Aufräum– und Umbauarbeiten nach dem Gründererdbeben beschäftigt sein. Das bindet unvermeidlich Kräfte. Aber es ist schon heute so, dass die große Mehrheit der Mitbrüder und der Mitglieder des Regnum Christi sich wieder mit Leib und Seele unserer spezifischen Mission widmen, nämlich die Berufung der Laien zu Heiligkeit und Apostolat zu fördern.

Magazin „L“: Lieber P. Sylvester, wir bedanken uns für die Gelegenheit zum Interview und Ihre offenen Worte, und wünschen Ihnen, sicher auch im Namen aller Leserinnen und Leser, alles erdenklich Gute für Ihre zukünftige Aufgabe!

 


 

Das vorliegende Interview finden Sie auch in der Ausgabe 1/2012 unseres „L“-Magazins.

 

 

P. Sylvester Heereman LC im Interview.

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