Samstag, 18. August 2012

Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich


Tägliche Meditationen - 18. August 2012
Samstag der neunzehnten Woche im Jahreskreis

P. Steven Reilly LC

Mt 19,1315
Da brachte man Kinder zu Jesus, damit er ihnen die Hände auflegte und für sie betete. Die Jünger aber wiesen die Leute schroff ab. Doch Jesus sagte: Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich. Dann legte er ihnen die Hände auf und zog weiter.

Einführendes Gebet: Herr und Gott, ich glaube an deine Anwesenheit hier bei mir wenn ich jetzt diesen Moment des Gebetes beginne. Ich hoffe auf dich. Ich weiß, dass du immer auf mich achtgeben wirst. Ich möchte, dass diese Zeit mit dir ein Zeichen meiner Liebe zu dir sein soll. Dir möchte ich eine Freude machen, ohne dabei geistlichen Trost für mich zu erwarten.

Bitte: Herr, hilf mir, den Verpflichtungen meiner gesellschaftlichen Stellung gewissenhaft nachzukommen.

1. Die Kinder zu Jesus bringen. Vater oder Mutter zu sein ist ein sehr hoher Anspruch. Wer mit der ganzheitlichen Bildung und dem ewigen Heil eines anderen menschlichen Wesens betraut ist, mag angesichts dieser Aufgabe durchaus verzagen. Das Wichtigste, was Eltern tun müssen, ist dem guten geistigen Instinkt des heutigen Evangeliums zu folgen: Sie müssen ihre Kinder zu Jesus bringen. Sie müssen sie lehren zu beten, zur Messe zu gehen und vor allem zu begreifen, dass Jesus wirklich ihr bester Freund ist, mit dem sie alles teilen können. Kann man seinen Kindern ein größeres Geschenk machen?

2. „Hindert sie nicht”. Es gibt viele Möglichkeiten, ein Kind daran zu hindern, den Weg zu Christus zu finden. Eine der effektivsten ist ein schlechtes Vorbild. Wenn wir selbst nicht so handeln wie wir es von unseren Kindern verlangen, werden sie sich daran ein Beispiel nehmen. Es ist besonders niederschmetternd, die eigenen Fehler bei den Kindern wieder zu finden. Es kann uns als Warnung dienen, unser christliches Leben authentischer zu leben. Unser Beispiel muss ein Katalysator zum Guten sein.

3. Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich. Gute katholische Eltern haben im Grunde nur einen Wunsch für ihre Kinder: dass sie in den Himmel kommen! Das ist alle ihre Gebete, Opfer und durchwachten Nächte wert. Eben weil sie in den Himmel gehören, sollten Eltern unerschütterlich darauf vertrauen, dass der Herr ihnen die Gnaden verleihen wird, die sie brauchen, um ihre Mission erfolgreich zu erfüllen. Christus ist der größte Mutmacher der Eltern! Sein größter Wunsch ist die glückliche Wiedervereinigung im Himmel, wo dann die Eltern von ihren Kindern die wundervollen Worte hören werden: „Danke, dass ihr mir geholfen habt, hierher zu kommen.“

Gespräch mit Christus: Herr Jesus, danke für meine Eltern und alles, was sie getan haben, damit ich im Glauben wachse. Es tut mir leid, wenn ich manchmal hart über sie geurteilt habe. Gib ihnen deinen reichen Segen.

Vorsatz: Ich will ein besonderes Gebet für meine Eltern sprechen (vor allem, wenn sie schon gestorben sind) und sie anrufen, um ihnen zu danken.


Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich

Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich

P. Steven Reilly LC

Mt 19,1315
Da brachte man Kinder zu Jesus, damit er ihnen die Hände auflegte und für sie betete. Die Jünger aber wiesen die Leute schroff ab. Doch Jesus sagte: Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich. Dann legte er ihnen die Hände auf und zog weiter.

Einführendes Gebet: Herr und Gott, ich glaube an deine Anwesenheit hier bei mir wenn ich jetzt diesen Moment des Gebetes beginne. Ich hoffe auf dich. Ich weiß, dass du immer auf mich achtgeben wirst. Ich möchte, dass diese Zeit mit dir ein Zeichen meiner Liebe zu dir sein soll. Dir möchte ich eine Freude machen, ohne dabei geistlichen Trost für mich zu erwarten.

Bitte: Herr, hilf mir, den Verpflichtungen meiner gesellschaftlichen Stellung gewissenhaft nachzukommen.

1. Die Kinder zu Jesus bringen. Vater oder Mutter zu sein ist ein sehr hoher Anspruch. Wer mit der ganzheitlichen Bildung und dem ewigen Heil eines anderen menschlichen Wesens betraut ist, mag angesichts dieser Aufgabe durchaus verzagen. Das Wichtigste, was Eltern tun müssen, ist dem guten geistigen Instinkt des heutigen Evangeliums zu folgen: Sie müssen ihre Kinder zu Jesus bringen. Sie müssen sie lehren zu beten, zur Messe zu gehen und vor allem zu begreifen, dass Jesus wirklich ihr bester Freund ist, mit dem sie alles teilen können. Kann man seinen Kindern ein größeres Geschenk machen?

2. „Hindert sie nicht”. Es gibt viele Möglichkeiten, ein Kind daran zu hindern, den Weg zu Christus zu finden. Eine der effektivsten ist ein schlechtes Vorbild. Wenn wir selbst nicht so handeln wie wir es von unseren Kindern verlangen, werden sie sich daran ein Beispiel nehmen. Es ist besonders niederschmetternd, die eigenen Fehler bei den Kindern wieder zu finden. Es kann uns als Warnung dienen, unser christliches Leben authentischer zu leben. Unser Beispiel muss ein Katalysator zum Guten sein.

3. Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich. Gute katholische Eltern haben im Grunde nur einen Wunsch für ihre Kinder: dass sie in den Himmel kommen! Das ist alle ihre Gebete, Opfer und durchwachten Nächte wert. Eben weil sie in den Himmel gehören, sollten Eltern unerschütterlich darauf vertrauen, dass der Herr ihnen die Gnaden verleihen wird, die sie brauchen, um ihre Mission erfolgreich zu erfüllen. Christus ist der größte Mutmacher der Eltern! Sein größter Wunsch ist die glückliche Wiedervereinigung im Himmel, wo dann die Eltern von ihren Kindern die wundervollen Worte hören werden: „Danke, dass ihr mir geholfen habt, hierher zu kommen.“

Gespräch mit Christus: Herr Jesus, danke für meine Eltern und alles, was sie getan haben, damit ich im Glauben wachse. Es tut mir leid, wenn ich manchmal hart über sie geurteilt habe. Gib ihnen deinen reichen Segen.

Vorsatz: Ich will ein besonderes Gebet für meine Eltern sprechen (vor allem, wenn sie schon gestorben sind) und sie anrufen, um ihnen zu danken.

 

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