Donnerstag, 8. März 2007

CHRISTUS VITA MEA


Die Berufungsgeschichet von Michaela Weimann

Michaela WeimannMichaela Weimann wurde am 24. August 1979 in Bremen geboren. Nach dem anfänglichen Studium in Madrid und einem Praktikum in der Jugendarbeit in Wien, setzte sie ihre klassischen Studien und das Studium der Philosophie in Madrid fort. Seit Oktober 2003 ist sie in der Gründung der Bewegung Regnum Christi in Budapest tätig.

Ich bin das dritte Kind einer katholischen Familie aus Norddeutschland. Die Einheit im Glauben und in unserer Beziehung zu Gott war in meiner Großfamilie (ich habe noch sechs Geschwister) immer sehr wichtig. Von klein auf erhielt ich ein lebendiges Glaubenszeugnis meiner Eltern, die uns die Schönheiten und Herausforderungen unseres Glauben stets vermittelt haben. So kam es auch, dass wir stets viele Kontakte zu verschiedenen Ordensleuten pflegten.

Als ich 12 Jahre alt war, reiste die ganze Familie auf Pilgerfahrt in die Ewige Stadt. Meine Eltern wollten uns nicht nur die faszinierende Stadt Rom zeigen, sondern vor allem eine Erfahrung der Einheit der Weltkirche und des Papstes vermitteln.

Am ersten Tag - Palmsonntag 1992 - lernten wir zufällig ein Priesteramtskandidaten kennen. Diese Begegnung wurde mit dem Austausch unserer Telefonnummern und einer Einladung in das Haus der Legionäre Christi in Rom beendet. In der gleichen Woche noch folgten wir alle der Einladung, und ich erinnere mich, dass wir alle sehr beeindruckt waren von diesen jungen Leuten, die eine große Hoffnung für die Kirche ausstrahlten. Sie gaben uns ein authentisches Zeugnis ihrer Nachfolge Christi: man verspürte eine große Freude, eine tiefe Gottesverbundenheit, wahre Nächstenliebe und eine gute intellektuelle Vorbereitung auf ihr Priestertum.

Im nächsten Jahr (1993) pilgerten wir erneut in die Ewige Stadt und diese Wallfahrt in der Kar– und Osterwoche wurde zu einer Familientradition. Dieses Mal hatten wir mehrere schöne Begegnungen mit unseren neuen Freunden, den Legionären Christi. Während unseres Aufenthaltes in Rom wurden wir auch von den gottgeweihten Frauen der Apostolatsbewegung Regnum Christi, welche mit den Legionären Christi die gleiche Spiritualität und das Charisma teilen,  eingeladen. Ich war damals sehr beeindruckt von ihnen und sehr froh, dass ich sie kennen lernte, denn auch sie strahlten Gottes Liebe auf eine wunderbare Weise aus. Als wir uns verabschiedeten, weinte ich sehr, aber ich konnte mir mein Verhalten nicht erklären. Ich dachte bei mir, dass auch ich eines Tages so glücklich sein möchte wie diese Frauen. In meinem Inneren war ich sehr berührt.

Ich verspürte in mir einen Drang, auch Teil dieser Apostolatsbewegung zu werden. Zu dieser Zeit gab es aber in Deutschland kaum Mitglieder und nur wenige Apostolate, nur ein Noviziat.

Im Jahr 1996 lernte ich die Coworker (Mitarbeiter der Bewegung, die ein oder zwei Jahre ihres Lebens geben, um die Kirche in der Bewegung Regnum Christi zu unterstützen, wo auch immer sie gebraucht werden) kennen. Ihre Begeisterung und ihr Zeugnis beeindruckten mich sehr, so dass ich mich entschied, nach meinem Abitur ein Jahr als Coworker in der Bewegung zu arbeiten.

Im Oktober des gleichen Jahres trat ich mit meinen Eltern dem Regnum Christi bei und gehörte damit zu den ersten Mitgliedern in Deutschland. Als Apostolat begann ich mit der Gründung einer Mädchengruppe, sowie mit der Mitgründung einer Anbetungsgruppe für geistliche Berufe in meiner Gemeinde. Ich war sehr glücklich und erfüllt, dass ich mich für meinen Glauben ein wenig mehr einsetzten konnte und dass ich Christus so ein wenig konkreter danken und antworten konnte für alles, was er mir Gutes gab.

Für die Sommerferien 1998 erhielt ich eine Einladung für einen internationalen Regnum Christi Kurs nach Rom. Dieser Kurs war für mich eine wunderbare Erfahrung. Ich traf Mädchen meines Alters aus vielen verschiedenen Ländern, zudem durfte ich sehr viel lernen. Was mich jedoch am meisten berührte, war die Erfahrung der persönlichen Liebe Gottes zu mir, die ich im Gebet vernahm. Diese Erfahrung brachte mich zu einem Wandel in meinem geistlichen Leben. Ich war tief glücklich und erfüllt, ich hatte meine Freundschaft zu Christus wahrhaftig entdeckt. Während dieser Zeit in Rom traf ich auch die Coworker und die Kandidatinnen. Als ich mich erkundigte, wer die Kandidatinnen seien, erhielt ich zur Antwort: Diese jungen Frauen möchten Christus den ersten Platz geben. Sie möchten entdecken, ob Gott sie in seine Nachfolge beruft und welchen Lebensweg sie folgen sollen. Wieder verspürte ich den inneren Drang, alles zu geben. So entschied ich mich, nach dem Coworker-Jahr in die Kandidatur zu gehen, um Gottes Willen für mich zu entdecken.

Während ich all diese Erfahrungen machte, trat mein zweitältester Bruder in die Kandidatur der Legionäre Christi in Bad Münstereifel ein. Das war für mich ein Beispiel und eine besondere Freude, denn er vollzog genau den Schritt, mit dem ich mich besonders identifizierte.

Meine Freundschaft zu Christus wuchs, ich ging fast täglich zur Messe, betete den Rosenkranz und betrachtete die Heilige Schrift. Es verging fast kein Tag, an dem ich nicht über eine mögliche Berufung nachdachte. Dennoch fühlte ich mich z. T. sehr allein mit all dem, was in mir vorging. Gott stärkte mich durch Einkehrtage und Begegnungen mit anderen Mitgliedern des Regnum Christi. In diesem Jahr traf ich die gottgeweihten Frauen fast monatlich, und sie halfen mir vor allem durch eine geistliche Begleitung. Ich spürte, dass Gott mir immer neue Kraft gab, um vertrauensvoll vorwärts zu schreiten.

Meine Eltern unterstützten mich in meiner Entscheidung ein Jahr als Coworker zu geben, aber sie fragten mich auch gleich nach meiner Zukunft, nach einem voraussichtlichen Studium. Ich sagte ihnen, dass ich mich entschlossen hätte, in die Kandidatur der gottgeweihten Frauen des Regnum Christi zu gehen, da ich deutlich vernommen hatte, dass Gott mich immer intensiver darum bat. Meine Eltern hatten nichts gegen eine mögliche Berufung, im Gegenteil, sie freuten sich darüber, aber sie sagten mir ganz eindeutig, dass ich in der Welt leben müsste, bevor ich einer Berufung folgen würde. Ich legte alles vertrauend in Gottes Hände.

Im Sommer 1999 nahm ich in Rom am lang erwarteten Coworker Kurs teil. Von dort aus ging die Reise sehr weit: Ich arbeitete ein Jahr lang mit Jugendlichen in Santiago de Chile, wo ich sehr viel lernte und wo ich Gott noch besser kennen lernen durfte. In meinem Tagesablauf, der von Gebet und apostolischer Arbeit geprägt war, vernahm ich nun ganz eindeutig, dass Gott mich in seine Nachfolge rief.

Nach einem halben Jahr, im Januar 2000, flog ich nach Deutschland, um an den Feierlichkeiten der Silberhochzeit meiner Eltern teilzunehmen. Natürlich kam es zu einem ernsten Gespräch über meinen weiteren Lebensweg. Meine Eltern sagten: Michaela, wir sehen, dass Du sehr glücklich bist, und man merkt, dass Du viel gelernt hast in diesen Monaten in Chile. Wir haben unsere Meinung geändert, weil wir wissen, dass wir nichts gegen Gottes Willen tun können, aber wir haben noch so einige Zweifel. Ich wurde gebeten meine Entscheidung nochmals zu überdenken. Für mich war dieses Ja meiner Eltern mehr als genug. Ich sah Gottes klare Antwort und seine Treue.

Ich beendete mein Jahr in Chile und nahm im Sommer 2000 an der Kandidatur in Rom mit innerem Frieden und großer Dankbarkeit teil. Am 31. August habe ich mich Gott ganz geweiht und mich mit den Versprechen der Armut, Keuschheit und Gehorsam in seine direkte Nachfolge begeben.

Neben den vielen Dingen, die ich für Christus aufgab, fiel es mir am schwersten, meine Familie zu verlassen, und es tat weh zu sehen, dass es auch für sie kein leichter Schritt war, mich die Nachfolge Christi antreten zu lassen. Aber die Erfahrung der Einheit im Glauben an Christus, welches eine tiefere Einheit ist, die in der Liebe und aus der Liebe gelebt wird, brachte uns noch viel enger zusammen, als je zuvor. Ich danke meinem Herrn und Gott, dass täglich CHRISTUS VITA MEA (Christus mein Leben) ist.


CHRISTUS VITA MEA

CHRISTUS VITA MEA

Michaela WeimannMichaela Weimann wurde am 24. August 1979 in Bremen geboren. Nach dem anfänglichen Studium in Madrid und einem Praktikum in der Jugendarbeit in Wien, setzte sie ihre klassischen Studien und das Studium der Philosophie in Madrid fort. Seit Oktober 2003 ist sie in der Gründung der Bewegung Regnum Christi in Budapest tätig.

Ich bin das dritte Kind einer katholischen Familie aus Norddeutschland. Die Einheit im Glauben und in unserer Beziehung zu Gott war in meiner Großfamilie (ich habe noch sechs Geschwister) immer sehr wichtig. Von klein auf erhielt ich ein lebendiges Glaubenszeugnis meiner Eltern, die uns die Schönheiten und Herausforderungen unseres Glauben stets vermittelt haben. So kam es auch, dass wir stets viele Kontakte zu verschiedenen Ordensleuten pflegten.

Als ich 12 Jahre alt war, reiste die ganze Familie auf Pilgerfahrt in die Ewige Stadt. Meine Eltern wollten uns nicht nur die faszinierende Stadt Rom zeigen, sondern vor allem eine Erfahrung der Einheit der Weltkirche und des Papstes vermitteln.

Am ersten Tag - Palmsonntag 1992 - lernten wir zufällig ein Priesteramtskandidaten kennen. Diese Begegnung wurde mit dem Austausch unserer Telefonnummern und einer Einladung in das Haus der Legionäre Christi in Rom beendet. In der gleichen Woche noch folgten wir alle der Einladung, und ich erinnere mich, dass wir alle sehr beeindruckt waren von diesen jungen Leuten, die eine große Hoffnung für die Kirche ausstrahlten. Sie gaben uns ein authentisches Zeugnis ihrer Nachfolge Christi: man verspürte eine große Freude, eine tiefe Gottesverbundenheit, wahre Nächstenliebe und eine gute intellektuelle Vorbereitung auf ihr Priestertum.

Im nächsten Jahr (1993) pilgerten wir erneut in die Ewige Stadt und diese Wallfahrt in der Kar– und Osterwoche wurde zu einer Familientradition. Dieses Mal hatten wir mehrere schöne Begegnungen mit unseren neuen Freunden, den Legionären Christi. Während unseres Aufenthaltes in Rom wurden wir auch von den gottgeweihten Frauen der Apostolatsbewegung Regnum Christi, welche mit den Legionären Christi die gleiche Spiritualität und das Charisma teilen,  eingeladen. Ich war damals sehr beeindruckt von ihnen und sehr froh, dass ich sie kennen lernte, denn auch sie strahlten Gottes Liebe auf eine wunderbare Weise aus. Als wir uns verabschiedeten, weinte ich sehr, aber ich konnte mir mein Verhalten nicht erklären. Ich dachte bei mir, dass auch ich eines Tages so glücklich sein möchte wie diese Frauen. In meinem Inneren war ich sehr berührt.

Ich verspürte in mir einen Drang, auch Teil dieser Apostolatsbewegung zu werden. Zu dieser Zeit gab es aber in Deutschland kaum Mitglieder und nur wenige Apostolate, nur ein Noviziat.

Im Jahr 1996 lernte ich die Coworker (Mitarbeiter der Bewegung, die ein oder zwei Jahre ihres Lebens geben, um die Kirche in der Bewegung Regnum Christi zu unterstützen, wo auch immer sie gebraucht werden) kennen. Ihre Begeisterung und ihr Zeugnis beeindruckten mich sehr, so dass ich mich entschied, nach meinem Abitur ein Jahr als Coworker in der Bewegung zu arbeiten.

Im Oktober des gleichen Jahres trat ich mit meinen Eltern dem Regnum Christi bei und gehörte damit zu den ersten Mitgliedern in Deutschland. Als Apostolat begann ich mit der Gründung einer Mädchengruppe, sowie mit der Mitgründung einer Anbetungsgruppe für geistliche Berufe in meiner Gemeinde. Ich war sehr glücklich und erfüllt, dass ich mich für meinen Glauben ein wenig mehr einsetzten konnte und dass ich Christus so ein wenig konkreter danken und antworten konnte für alles, was er mir Gutes gab.

Für die Sommerferien 1998 erhielt ich eine Einladung für einen internationalen Regnum Christi Kurs nach Rom. Dieser Kurs war für mich eine wunderbare Erfahrung. Ich traf Mädchen meines Alters aus vielen verschiedenen Ländern, zudem durfte ich sehr viel lernen. Was mich jedoch am meisten berührte, war die Erfahrung der persönlichen Liebe Gottes zu mir, die ich im Gebet vernahm. Diese Erfahrung brachte mich zu einem Wandel in meinem geistlichen Leben. Ich war tief glücklich und erfüllt, ich hatte meine Freundschaft zu Christus wahrhaftig entdeckt. Während dieser Zeit in Rom traf ich auch die Coworker und die Kandidatinnen. Als ich mich erkundigte, wer die Kandidatinnen seien, erhielt ich zur Antwort: Diese jungen Frauen möchten Christus den ersten Platz geben. Sie möchten entdecken, ob Gott sie in seine Nachfolge beruft und welchen Lebensweg sie folgen sollen. Wieder verspürte ich den inneren Drang, alles zu geben. So entschied ich mich, nach dem Coworker-Jahr in die Kandidatur zu gehen, um Gottes Willen für mich zu entdecken.

Während ich all diese Erfahrungen machte, trat mein zweitältester Bruder in die Kandidatur der Legionäre Christi in Bad Münstereifel ein. Das war für mich ein Beispiel und eine besondere Freude, denn er vollzog genau den Schritt, mit dem ich mich besonders identifizierte.

Meine Freundschaft zu Christus wuchs, ich ging fast täglich zur Messe, betete den Rosenkranz und betrachtete die Heilige Schrift. Es verging fast kein Tag, an dem ich nicht über eine mögliche Berufung nachdachte. Dennoch fühlte ich mich z. T. sehr allein mit all dem, was in mir vorging. Gott stärkte mich durch Einkehrtage und Begegnungen mit anderen Mitgliedern des Regnum Christi. In diesem Jahr traf ich die gottgeweihten Frauen fast monatlich, und sie halfen mir vor allem durch eine geistliche Begleitung. Ich spürte, dass Gott mir immer neue Kraft gab, um vertrauensvoll vorwärts zu schreiten.

Meine Eltern unterstützten mich in meiner Entscheidung ein Jahr als Coworker zu geben, aber sie fragten mich auch gleich nach meiner Zukunft, nach einem voraussichtlichen Studium. Ich sagte ihnen, dass ich mich entschlossen hätte, in die Kandidatur der gottgeweihten Frauen des Regnum Christi zu gehen, da ich deutlich vernommen hatte, dass Gott mich immer intensiver darum bat. Meine Eltern hatten nichts gegen eine mögliche Berufung, im Gegenteil, sie freuten sich darüber, aber sie sagten mir ganz eindeutig, dass ich in der Welt leben müsste, bevor ich einer Berufung folgen würde. Ich legte alles vertrauend in Gottes Hände.

Im Sommer 1999 nahm ich in Rom am lang erwarteten Coworker Kurs teil. Von dort aus ging die Reise sehr weit: Ich arbeitete ein Jahr lang mit Jugendlichen in Santiago de Chile, wo ich sehr viel lernte und wo ich Gott noch besser kennen lernen durfte. In meinem Tagesablauf, der von Gebet und apostolischer Arbeit geprägt war, vernahm ich nun ganz eindeutig, dass Gott mich in seine Nachfolge rief.

Nach einem halben Jahr, im Januar 2000, flog ich nach Deutschland, um an den Feierlichkeiten der Silberhochzeit meiner Eltern teilzunehmen. Natürlich kam es zu einem ernsten Gespräch über meinen weiteren Lebensweg. Meine Eltern sagten: Michaela, wir sehen, dass Du sehr glücklich bist, und man merkt, dass Du viel gelernt hast in diesen Monaten in Chile. Wir haben unsere Meinung geändert, weil wir wissen, dass wir nichts gegen Gottes Willen tun können, aber wir haben noch so einige Zweifel. Ich wurde gebeten meine Entscheidung nochmals zu überdenken. Für mich war dieses Ja meiner Eltern mehr als genug. Ich sah Gottes klare Antwort und seine Treue.

Ich beendete mein Jahr in Chile und nahm im Sommer 2000 an der Kandidatur in Rom mit innerem Frieden und großer Dankbarkeit teil. Am 31. August habe ich mich Gott ganz geweiht und mich mit den Versprechen der Armut, Keuschheit und Gehorsam in seine direkte Nachfolge begeben.

Neben den vielen Dingen, die ich für Christus aufgab, fiel es mir am schwersten, meine Familie zu verlassen, und es tat weh zu sehen, dass es auch für sie kein leichter Schritt war, mich die Nachfolge Christi antreten zu lassen. Aber die Erfahrung der Einheit im Glauben an Christus, welches eine tiefere Einheit ist, die in der Liebe und aus der Liebe gelebt wird, brachte uns noch viel enger zusammen, als je zuvor. Ich danke meinem Herrn und Gott, dass täglich CHRISTUS VITA MEA (Christus mein Leben) ist.

 

Die Berufungsgeschichet von Michaela Weimann

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Donnerstag, 7. März 2007

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