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Dienstag, 1. Juli 2008

Lass Gott Deine Geschichte schreiben


Die Berufungsgeschichte von Br. Stefan Kavecky LC

Stefan Kavecky LCAls Kind war ich zusammen mit meinen Brüdern Messdiener in einer sehr aktiven Pfarrei. Ich hatte das Glück, dort viele vorbildliche Priester kennenlernen zu dürfen – kein Wunder, dass ich schon im Alter von sieben
Jahren Priester werden wollte. Mit der Zeit wurde dieser Wunsch immer stärker, bis ich mich schließlich der Frage nach dem Priestertum konkret stellen und eine Antwort finden musste.

Im Oktober 2001, ich war damals dreizehn Jahre alt, kam ich erstmals mit den Legionären Christi in Kontakt. Ein Freund hatte mich gefragt, ob ich nicht gerne einmal nach Italien reisen würde. Da Italien für mich noch ein unbekanntes Pflaster war, reizte mich das Angebot und ich willigte ein. Diese Reise und eine weitere im folgenden Jahr, die die Legionäre Christi organisierten, begeisterten mich, und ich begann, regelmäßig Kontakt mit den Legionären zu pflegen.

Im Januar 2003 lud mich ein Pater ein, bei der Jugendgruppe mitzuhelfen. Mit 14 Jahren schon für Jüngere Vorbild zu sein und mitzuhelfen, die Inhalte unseres Glaubens zu vermitteln, war für mich eine große Herausforderung. So wusste ich anfangs auch gar nicht, wie ich die Aufgabe als Teamleiter meistern sollte. Doch schneller als gedacht lernte ich hinzu und machte die großartige Erfahrung, etwas Konkretes für Christus und für die Kirche tun zu dürfen. Im März 2003 bestand unsere Gruppe aus 5 Jungen; ein Jahr später war es ein gutes Dutzend, und wir konnten eine zweite Gruppe gründen. Auch für mich selbst war diese Tätigkeit eine große Hilfe. Wenn ich heute zurückblicke, glaube ich, dass mir das aktive Engagement im Apostolat sehr geholfen hat, meinem Glauben auch in einem schwierigen Alter treu zu bleiben, während viele meiner Freunde der Kirche den Rücken kehrten.

So lernte ich durch die aktive Teilnahme an Apostolaten der Legionäre Christi diese in meinem Land noch neue Ordensgemeinschaft immer besser kennen und immer mehr schätzen. Jetzt brauchte mir Gott nur noch klarzumachen, dass diese Kongregation auch das Ziel der Suche nach meiner Berufung war, und dies tat er auf verschiedene Weise. Vor allem war da dieses leise „Folge-mir-nach”, das ich verspürte, wenn ich innerlich erfüllt von meinen Einsätzen bei verschiedenen Apostolaten nach Hause kam. Die endgültige Gewissheit wuchs dann im Gebet. Als ich an Einkehrtagen in Bad Münstereifel teilnahm, reifte in mir der feste Entschluss, die Kandidatur zu beginnen. Das tat ich auch, trat danach ins Noviziat ein und bin nun glücklich auf diesem Weg. Mein Fazit: Lass Gott deine Geschichte schreiben, und du wirst es nie bereuen.

Stefan Kavecky nLC


Lass Gott Deine Geschichte schreiben

Lass Gott Deine Geschichte schreiben

Stefan Kavecky LCAls Kind war ich zusammen mit meinen Brüdern Messdiener in einer sehr aktiven Pfarrei. Ich hatte das Glück, dort viele vorbildliche Priester kennenlernen zu dürfen – kein Wunder, dass ich schon im Alter von sieben
Jahren Priester werden wollte. Mit der Zeit wurde dieser Wunsch immer stärker, bis ich mich schließlich der Frage nach dem Priestertum konkret stellen und eine Antwort finden musste.

Im Oktober 2001, ich war damals dreizehn Jahre alt, kam ich erstmals mit den Legionären Christi in Kontakt. Ein Freund hatte mich gefragt, ob ich nicht gerne einmal nach Italien reisen würde. Da Italien für mich noch ein unbekanntes Pflaster war, reizte mich das Angebot und ich willigte ein. Diese Reise und eine weitere im folgenden Jahr, die die Legionäre Christi organisierten, begeisterten mich, und ich begann, regelmäßig Kontakt mit den Legionären zu pflegen.

Im Januar 2003 lud mich ein Pater ein, bei der Jugendgruppe mitzuhelfen. Mit 14 Jahren schon für Jüngere Vorbild zu sein und mitzuhelfen, die Inhalte unseres Glaubens zu vermitteln, war für mich eine große Herausforderung. So wusste ich anfangs auch gar nicht, wie ich die Aufgabe als Teamleiter meistern sollte. Doch schneller als gedacht lernte ich hinzu und machte die großartige Erfahrung, etwas Konkretes für Christus und für die Kirche tun zu dürfen. Im März 2003 bestand unsere Gruppe aus 5 Jungen; ein Jahr später war es ein gutes Dutzend, und wir konnten eine zweite Gruppe gründen. Auch für mich selbst war diese Tätigkeit eine große Hilfe. Wenn ich heute zurückblicke, glaube ich, dass mir das aktive Engagement im Apostolat sehr geholfen hat, meinem Glauben auch in einem schwierigen Alter treu zu bleiben, während viele meiner Freunde der Kirche den Rücken kehrten.

So lernte ich durch die aktive Teilnahme an Apostolaten der Legionäre Christi diese in meinem Land noch neue Ordensgemeinschaft immer besser kennen und immer mehr schätzen. Jetzt brauchte mir Gott nur noch klarzumachen, dass diese Kongregation auch das Ziel der Suche nach meiner Berufung war, und dies tat er auf verschiedene Weise. Vor allem war da dieses leise „Folge-mir-nach”, das ich verspürte, wenn ich innerlich erfüllt von meinen Einsätzen bei verschiedenen Apostolaten nach Hause kam. Die endgültige Gewissheit wuchs dann im Gebet. Als ich an Einkehrtagen in Bad Münstereifel teilnahm, reifte in mir der feste Entschluss, die Kandidatur zu beginnen. Das tat ich auch, trat danach ins Noviziat ein und bin nun glücklich auf diesem Weg. Mein Fazit: Lass Gott deine Geschichte schreiben, und du wirst es nie bereuen.

Stefan Kavecky nLC

 

Die Berufungsgeschichte von Br. Stefan Kavecky LC

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Dienstag, 30. Juli 2008

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