Mittwoch, 14. Dezember 2011

49 Legionäre Christi in Rom zu Priestern geweiht


Priesterweihe am 12. Dezember in der Lateranbasilika durch Kardinal Velasio de Paolis CS

Gruppenbild der Neupriester nach dem GottesdienstAm Montag, dem 12. Dezember, wurden 49 Legionäre Christi von Kardinal Velasio de Paolis CS, Päpstlicher Delegat für die Legionäre Christi, zum Priester geweiht. Die Weihezeremonie fand um 10.00 Uhr in der Lateranbasilika in Rom statt. Etwa 3.000 Gläubige, Familienangehörige, Bekannte und Freunde der Weihekandidaten, Legionäre Christi und Mitglieder der Bewegung Regnum Christi waren anwesend. Unter den Neupriestern sind auch P. Tamás Fejéregyházi LC, der erste Ungar in der Kongregation, und P. Nathan Miller, der viele Jahre in der Seelsorge in Österreich tätig war.

„Diese Berufungen machen Hoffnung und lassen uns in die Zukunft schauen.“

Das Priestertum ist ein wertvolles Geschenk, weil es Jesus mitten unter uns gegenwärtig macht. Durch seine Gegenwart möchte er uns heiligen. Es ist wertvolles Geschenk, das wir jeden Tag tiefer erschließen sollen.”, hob Kardinal De Paolis in seiner Predigt hervor. Er bedankte sich auch besonders bei den Eltern der Neupriester: „Sehen Sie die Berufung Ihrer Söhne als ein Geschenk an.

In Hinsicht auf den beschrittenen Weg der Erneuerung der Gemeinschaft lud der Päpstliche Delegat die Anwesenden ein, die „kostbare und markante Zahl“ von 49 Neupriestern als „einen Grund der Konsolidierung auf dem Weg der Wiederentdeckung der Mission der Kongregation“ zu betrachten, „einem zum Teil anstrengenden Weg, der aber im Vertrauen in die Kirche umgesetzt wird. Genau auf diesem Weg ordnet sich dieser Moment der Konsolidierung der Legion ein. […] Diese Berufungen machen Hoffnung und lassen uns in die Zukunft schauen.

P. Nathan Miller LC wirkte viele Jahre in der Seelsorge für die Ordensgemeinschaft in ÖsterreichKardinal De Paolis nahm in seiner Predigt auch Bezug auf den besonderen Ort der Priesterweihe, die Päpstliche Erzbasilika „San Giovanni in Laterano“ (Lateranbasilika) und den 12. Dezember, den Festtag Unserer Jungfrau von Guadalupe, Schutzpatronin von Mexiko: „Dieser Tag ist uns besonderer Anlass, das Priestertum dieser Ordensleute in die Hände Mariens zu legen.

Verschiedene Wege zur Priesterweihe

Die 49 Weihekandidaten kommen aus sieben Ländern: Brasilien (5), Kolumbien (5), Spanien (1), USA (15), Ungarn (1), Italien (2) und Mexiko (20). Während der heiligen Messe empfing ebenfalls das Sakrament der Priesterweihe P. Pablo Galván, aus dem Orden der Patres Somascos und leiblicher Bruder von P. Marcos Galván LC, der mit ihm zusammen zum Priester geweiht wurde.

Die Lebens– und Berufungswege der 49 Neupriester sind so individuell wie jeder einzelne von ihnen. Viele der Neupriester haben ihre Berufung durch ihre Teilnahme an Jugendgruppen oder Evangelisierungsmissionen des Regnum Christi, der kirchlichen Laienbewegung, die die Spiritualität der Legionäre Christi teilt, und anderen kirchlichen Einrichtungen entdeckt. Wieder andere kamen ihrer Berufung in Kleinen Seminaren („Apostolische Schule“) der Kongregation auf die Spur. Einige hatten schon ihr Universitätsstudium abgeschlossen oder waren Jahre in weltlichen Berufen tätig, als sie den Ruf Gottes in ihren eigenen Lebensplänen vernahmen.

Unter den Neupriestern war auch P. Tamás Fejéregyházi LC (erste Reihe 4. v. l.), der erste Legionär Christi aus Ungarn.Mit P. Tamás Fejéregyházi LC wurde der erste Ungarn in der Kongregation zum Priester geweiht. P. Tamás wurde 1978 in Budapest geboren, nach dem Abitur trat er in die Kongregation der Legionäre Christi ein. Er absolvierte sein Noviziat in Bad Münstereifel (Deutschland) und wird nach seiner Weihe in der Ordensprovinz West– und Mitteleuropa arbeiten. P. Nathan Miller LC (USA) hatte viele Jahre in der Seelsorge für die Ordensgemeinschaft in Österreich gearbeitet.

Am 14. Dezember nehmen alle Neupriester, ihre Familien und die Gemeinschaft der Legionäre Christi in Rom an der Papstaudienz teil.

Aller Dank für diese neuen Priester im Dienst an der Kirche gebührt Gott. Um das Gebet für sie und ihre Angehörigen, für ihre Treue und Beharrlichkeit in der Nachfolge Christi und auf dem Weg der Heiligung ihres und der Leben derer, die ihnen anvertraut sind, bitten wir Sie.

Priesterweihe und Berufungsimpulse im Internet

Diese Priesterweihe wurde in diesem Jahr zum zweiten Mal live im Internet übertragen. Kurzbiographien, ausführliche Berufungsgeschichten der deutschen Neupriester sowie einige Fotografien und Kurzvideos finden Sie den Internet– und Während der AllerheiligenlitaneiFacebook-Seiten der Legionäre Christi und des Regnum Christi und dem Youtube-Channel der Kongregation
(www.youtube.com/user/legionariesofchrist?feature=g-all).

Die Legionäre Christi zählen nach dieser Priesterweihe das erste Mal über 900 Priester, die in gut 20 Ländern der Welt tätig sind. Etwa 2.500 Aspiranten, Novizen und Ordensleute befinden sich in Ausbildung. Die Legionäre Christi widmen sich als missionarischer Orden vor allem der Verkündigung und der Ausbildung. Sie arbeiten vorwiegend in Schulen und Universitäten, in Mission und Entwicklungshilfe, im Bereich der Medien und in der Jungend– und Familienpastoral sowie in der Diözesanpriesterausbildung.


49 Legionäre Christi in Rom zu Priestern geweiht

49 Legionäre Christi in Rom zu Priestern geweiht

Gruppenbild der Neupriester nach dem GottesdienstAm Montag, dem 12. Dezember, wurden 49 Legionäre Christi von Kardinal Velasio de Paolis CS, Päpstlicher Delegat für die Legionäre Christi, zum Priester geweiht. Die Weihezeremonie fand um 10.00 Uhr in der Lateranbasilika in Rom statt. Etwa 3.000 Gläubige, Familienangehörige, Bekannte und Freunde der Weihekandidaten, Legionäre Christi und Mitglieder der Bewegung Regnum Christi waren anwesend. Unter den Neupriestern sind auch P. Tamás Fejéregyházi LC, der erste Ungar in der Kongregation, und P. Nathan Miller, der viele Jahre in der Seelsorge in Österreich tätig war.

„Diese Berufungen machen Hoffnung und lassen uns in die Zukunft schauen.“

Das Priestertum ist ein wertvolles Geschenk, weil es Jesus mitten unter uns gegenwärtig macht. Durch seine Gegenwart möchte er uns heiligen. Es ist wertvolles Geschenk, das wir jeden Tag tiefer erschließen sollen.”, hob Kardinal De Paolis in seiner Predigt hervor. Er bedankte sich auch besonders bei den Eltern der Neupriester: „Sehen Sie die Berufung Ihrer Söhne als ein Geschenk an.

In Hinsicht auf den beschrittenen Weg der Erneuerung der Gemeinschaft lud der Päpstliche Delegat die Anwesenden ein, die „kostbare und markante Zahl“ von 49 Neupriestern als „einen Grund der Konsolidierung auf dem Weg der Wiederentdeckung der Mission der Kongregation“ zu betrachten, „einem zum Teil anstrengenden Weg, der aber im Vertrauen in die Kirche umgesetzt wird. Genau auf diesem Weg ordnet sich dieser Moment der Konsolidierung der Legion ein. […] Diese Berufungen machen Hoffnung und lassen uns in die Zukunft schauen.

P. Nathan Miller LC wirkte viele Jahre in der Seelsorge für die Ordensgemeinschaft in ÖsterreichKardinal De Paolis nahm in seiner Predigt auch Bezug auf den besonderen Ort der Priesterweihe, die Päpstliche Erzbasilika „San Giovanni in Laterano“ (Lateranbasilika) und den 12. Dezember, den Festtag Unserer Jungfrau von Guadalupe, Schutzpatronin von Mexiko: „Dieser Tag ist uns besonderer Anlass, das Priestertum dieser Ordensleute in die Hände Mariens zu legen.

Verschiedene Wege zur Priesterweihe

Die 49 Weihekandidaten kommen aus sieben Ländern: Brasilien (5), Kolumbien (5), Spanien (1), USA (15), Ungarn (1), Italien (2) und Mexiko (20). Während der heiligen Messe empfing ebenfalls das Sakrament der Priesterweihe P. Pablo Galván, aus dem Orden der Patres Somascos und leiblicher Bruder von P. Marcos Galván LC, der mit ihm zusammen zum Priester geweiht wurde.

Die Lebens– und Berufungswege der 49 Neupriester sind so individuell wie jeder einzelne von ihnen. Viele der Neupriester haben ihre Berufung durch ihre Teilnahme an Jugendgruppen oder Evangelisierungsmissionen des Regnum Christi, der kirchlichen Laienbewegung, die die Spiritualität der Legionäre Christi teilt, und anderen kirchlichen Einrichtungen entdeckt. Wieder andere kamen ihrer Berufung in Kleinen Seminaren („Apostolische Schule“) der Kongregation auf die Spur. Einige hatten schon ihr Universitätsstudium abgeschlossen oder waren Jahre in weltlichen Berufen tätig, als sie den Ruf Gottes in ihren eigenen Lebensplänen vernahmen.

Unter den Neupriestern war auch P. Tamás Fejéregyházi LC (erste Reihe 4. v. l.), der erste Legionär Christi aus Ungarn.Mit P. Tamás Fejéregyházi LC wurde der erste Ungarn in der Kongregation zum Priester geweiht. P. Tamás wurde 1978 in Budapest geboren, nach dem Abitur trat er in die Kongregation der Legionäre Christi ein. Er absolvierte sein Noviziat in Bad Münstereifel (Deutschland) und wird nach seiner Weihe in der Ordensprovinz West– und Mitteleuropa arbeiten. P. Nathan Miller LC (USA) hatte viele Jahre in der Seelsorge für die Ordensgemeinschaft in Österreich gearbeitet.

Am 14. Dezember nehmen alle Neupriester, ihre Familien und die Gemeinschaft der Legionäre Christi in Rom an der Papstaudienz teil.

Aller Dank für diese neuen Priester im Dienst an der Kirche gebührt Gott. Um das Gebet für sie und ihre Angehörigen, für ihre Treue und Beharrlichkeit in der Nachfolge Christi und auf dem Weg der Heiligung ihres und der Leben derer, die ihnen anvertraut sind, bitten wir Sie.

Priesterweihe und Berufungsimpulse im Internet

Diese Priesterweihe wurde in diesem Jahr zum zweiten Mal live im Internet übertragen. Kurzbiographien, ausführliche Berufungsgeschichten der deutschen Neupriester sowie einige Fotografien und Kurzvideos finden Sie den Internet– und Während der AllerheiligenlitaneiFacebook-Seiten der Legionäre Christi und des Regnum Christi und dem Youtube-Channel der Kongregation
(www.youtube.com/user/legionariesofchrist?feature=g-all).

Die Legionäre Christi zählen nach dieser Priesterweihe das erste Mal über 900 Priester, die in gut 20 Ländern der Welt tätig sind. Etwa 2.500 Aspiranten, Novizen und Ordensleute befinden sich in Ausbildung. Die Legionäre Christi widmen sich als missionarischer Orden vor allem der Verkündigung und der Ausbildung. Sie arbeiten vorwiegend in Schulen und Universitäten, in Mission und Entwicklungshilfe, im Bereich der Medien und in der Jungend– und Familienpastoral sowie in der Diözesanpriesterausbildung.

 

Priesterweihe am 12. Dezember in der Lateranbasilika durch Kardinal Velasio de Paolis CS

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Mittwoch, 13. Dezember 2011

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