Besondere Novene der Wiedergutmachung zum Heiligsten Herzen Jesu
Rom, 31. Mai 2010. Diesen Juni werden alle Legionäre Christi und gottgeweihten Mitglieder des Regnum Christi die Novene vor dem Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu mit einer besonderen Haltung der Sühne leben. Wir möchten alle Mitglieder und Freunde des Regnum Christi einladen, sich dieser Initiative, die am Mittwoch, dem 2. Juni, beginnt und am Vorabend des Festes des Heiligsten Herzens am Freitag, dem 11. Juni, enden wird, anzuschließen.
Die Legionäre Christi und das Regnum Christi durchleben eine einmalige Etappe ihrer Geschichte als Ordensfamilie und Bewegung in der Kirche. Die schwerwiegenden Vergehen des Gründers haben tiefe Wunden hinterlassen und zudem großes Ärgernis sowohl innerhalb als auch außerhalb unserer geistigen Familie erregt. Wir alle haben die Auswirkungen auch persönlich gespürt, und vielleicht wurden unsere Sicherheiten und Hoffnungen in Frage gestellt. Es gibt nur eine Person, an die wir uns wenden können: An Christus, den einzigen, der alles neu macht.
Anbetung des Allerheiligsten Sakramentes im Noviziat in Bad Münstereifel
Während der Novene des Heiligsten Herzens wird in allen Ausbildungszentren eucharistische Anbetung gehalten werden. Das Anliegen der Novene wird in der Ordensprovinz Mitteleuropa im Noviziat der Legionäre Christi in Bad Münstereifel aufgegriffen werden. In dieser Zeit wird es dort täglich eine Anbetung des Heiligsten Sakramentes und Sühnegebete geben. Mit dem Fest des Heiligen Herzens in diesem Jahr (11. Juni 2010) endet auch das von Papst Benedikt ausgerufene Priesterjahr. Die Novene wird also ein konkreter Weg sein, uns mit ihm und der ganzen Kirche zu vereinen, um Wiedergutmachung zu leisten für die Untreue der Priester und gottgeweihten Seelen und um die Gnade zu erbitten, der Zukunft mit Hoffnung und erneuerter froher und heiligmäßiger Hingabe an Jesus Christus, an die Kirche und die Nächsten entgegenzugehen.
Außerdem werden wir ab dem Hochfest des Heiligsten Herzens bis zum gleichen Fest im darauffolgenden Jahr während aller zwölf Monate die hl. Messe, die eucharistische Anbetung während des Tages und die persönlichen Opfer der ersten Freitage jedes Monats mit einer speziellen Haltung der Wiedergutmachung darbringen.
Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu Teil der Spiritualität der Legionäre Christi
Die Verehrung des Heiligsten Herzens hat in der Spiritualität der Legionäre Christi und des Regnum Christi eine wesentliche Bedeutung. Der apostolische und missionarische Geist ist in der Liebe, die das Heiligste Herz Jesu symbolisiert, verwurzelt: die Liebe Jesu zu uns Sündern, die ihn dazu führt, für uns sein Leben zu geben, indem er Mensch wird, uns die Botschaft des Reiches Gottes verkündet, für uns leidet und am Kreuz stirbt, um aufzuerstehen, ermöglicht es uns, dass auch wir zu einem neuen Leben auferstehen können. Indem er seine Jünger aussandte, die Frohe Botschaft zu verkünden, hat er uns sein Gebot gegeben, einander zu lieben, wie er uns geliebt hat, damit die Menschen uns als seine Jünger erkennen können.
Die Verehrung des Heiligsten Herzens beinhaltet die Wiedergutmachung und die Nachahmung sowie die überzeugte und freudige Verbreitung der Erlösungsbotschaft.
Das bedeutet, dass wir unsere Sünden bereuen und dass wir uns außerdem, indem wir Christus nachahmen, der unschuldig für die Sünden anderer gelitten hat, dazu gedrängt fühlen, für die Sünden der anderen Wiedergutmachung zu leisten: für die Sünden der Menschen, die uns nahe stehen, der natürlichen und geistigen Familienmitglieder, für die Sünden aller Mitglieder der Kirche und sogar für die Sünden aller Menschen, die die Liebe Gottes noch nicht kennen.
Eine reife Herz-Jesu-Verehrung geht noch einen Schritt weiter. Neben den Gebeten zur Wiedergutmachung möchten wir auch Jesus Christus Trost spenden und dem Vater wohl gefallen durch unsere Bemühungen, die Heiligkeit Christi in unserem Leben so gut wie möglich zu reflektieren.
Außerdem führt uns die glühende Liebe Christi, die durch sein Herz symbolisiert wird, auch dazu, die Errichtung und Verkündigung seines Reiches auf Erden zu suchen.
Daher sind wir alle eingeladen, unsere Gebete und Opfer auch als Wiedergutmachung für unsere eigenen Fehler während der neun Tage vor dem Fest des Heiligsten Herzens Jesu und an den ersten Freitagen des Monats während der nächsten zwölf Monate zu intensivieren. Es wird immer wenig sein verglichen mit unseren Sünden und unserer Armseligkeit, aber beten wir zu Gott, dass er unser Bemühen um Liebe gütig annimmt, das wir dem Herzen Jesu mit dem gleichen Geist des hl. Paulus darbringen: „Jetzt freue ich mich in den Leiden, die ich für euch ertrage. Für den Leib Christi, die Kirche, ergänze ich in meinem irdischen Leben das, was an den Leiden Christi noch fehlt“ (Kol 1,24).
„Aktion Ninive“: Anbeten – Fasten – Beichten
Während des ganzen Jahres schließt sich die Gemeinschaft der „Aktion Ninive“ an, einer Initiative des päpstlichen Hilfswerks „Kirche in Not“. Es ist eine Initiative zur Heiligung und Stärkung der Kirche an den Herz-Jesu-Freitagen.
An allen Herz-Jesu-Freitagen des kommenden Jahres betet die Ordensgemeinschaft und die Laienbewegung Regnum Christi die heilige Messe in besonderen Anliegen für die Reinigung der Kirche und die Sühne für die Sünden des Missbrauchs durch Priester, es wird während des Tages eucharistische Anbetung gehalten und das persönliche Gebet für das Anliegen der Erneuerung angeboten.
Was ist die „Aktion Ninive“?
Ninive – die Stadt im Buch Jona im Alten Testament steht für eine große Aktion von Umkehr und Buße. Dort wird erzählt, wie der Prophet Jona in die große Stadt Ninive gesandt wird, um ihr ein Strafgericht anzudrohen, da die Kunde von ihrer Schlechtigkeit bis zu Gott hinaufgedrungen ist. Drei Tage lang ruft der Prophet zur Umkehr und Buße auf und siehe da, die ganze Stadt geht in sich, vom König bis zum kleinsten Säugling ziehen die Menschen Bußgewänder an, fasten und beten zu Gott. Sogar die Tiere in der Stadt tun Buße, heißt es. Und Gott lässt sich das angedrohte Strafgericht ausfallen.
Die „Aktion Ninive“ greift aktuell den Aufruf des Heiligen Vaters vom 19. März 2010 an die Katholiken Irlands zur Anbetung, zum Fasten und Beichten für die Dauer von einem Jahr zur Erneuerung der Kirche auf.
In diesem Brief empfiehlt der Pontifex den irischen Katholiken, wegen der Missbrauchsfälle für ein Jahr die Freitagsopfer für die Heiligung und Stärkung der Kirche aufzuopfern, häufiger die verwandelnde Kraft des Sakraments der Versöhnung zu nutzen und besonders die eucharistische Anbetung zu pflegen.
Karl Kardinal Lehmann sagte gegenüber der Katholischen Nachrichtenagentur am 13. April 2010, wenn der Papst als Oberhirte der ganzen Kirche etwas erkläre, dann spreche er immer zu allen. Das Nötigste habe er in dem Brief an die Kirche in Irland gesagt und „Was sollte er uns in Deutschland anderes sagen?” – Somit gilt der Brief an die Iren für alle betroffenen Länder und auch für die Gemeinschaft der Legionäre Christi.
Warum die „Aktion Ninive“?
Einzelne Kirchenmitglieder haben schwer gesündigt. Zurecht gibt es Entsetzen über die Verfehlungen gegen Gottes Gebote, gerade von Gott geweihten Personen. Auch andere Mitglieder der Kirche haben gesündigt, zum Beispiel durch zu wenig Gottes– und Nächstenliebe, durch Unterlassen von Gebet und Fasten für ihre Hirten, durch mangelndes Bekenntnis ihres Glaubens, durch ein Leben gegen die Schöpfungsordnung Gottes, durch mangelnden Gehorsam gegenüber dem Lehramt der katholischen Kirche oder durch Vernachlässigen ihrer Gottesbeziehung.
Papst Benedikt XVI. sagte am 11. Mai 2010 bei seinem Flug nach Portugal vor Journalisten: „Heute sehen wir in wirklich erschreckender Weise, dass die größte Verfolgung der Kirche von Feinden nicht von außerhalb kommt, sondern aus der Sünde innerhalb der Kirche entsteht.”
So möchte die „Aktion Ninive“ einerseits zum Gebet und auch zum stellvertretenden Gebet, zur stellvertretenden Sühne für die Wiedergutmachung der Sünden in der Kirche aufrufen.
Jesus Christus selber ist zum Sühneopfer geworden für die Sünden der ganzen Welt. Der Apostel Paulus greift diesen Gedanken auf (Kol 1,24): „Für den Leib Christi, die Kirche, ergänze ich in meinem irdischen Leben das, was an den Leiden Christi noch fehlt.”
Wann startet die Aktion und wann endet sie?
Sie beginnt in der Nacht vom 10. auf den 11. Juni 2010 mit dem Abschluss des Priesterjahres. Am Freitag, dem 11. Juni 2010, feiert die katholische Kirche auch das Herz-Jesu-Fest. Weitere Höhepunkte sind die zwölf darauffolgenden Herz-Jesu-Freitage. Die Aktion endet mit dem 3. Juni 2011.
Wer kann an der Aktion teilnehmen und wie geht das?
Jeder, dem die katholische Kirche und das Heil der Seelen am Herzen liegt, kann teilnehmen. Jeweils am Herz-Jesu-Freitag eines Monats, also in der Regel am ersten Freitag des Monats, besuchen Sie möglichst vor Ort eine Kirche, eine Kapelle, ein Kloster, wo die eucharistische Anbetung angeboten wird und schließen sich dem Gebet an.
Wo das nicht möglich ist, besuchen Sie eine Kirche und beten vor dem Tabernakel für die Erneuerung der Kirche. Manche haben auch die Möglichkeit, Gebetssendungen auf katholischen Radio– und Fernsehsendern zu verfolgen.
Außerdem denken Sie bitte insbesondere am Herz-Jesu-Freitag an Ihr Freitagsopfer. Das kann der Verzicht auf Fleischspeisen sein oder der freiwillige Verzicht auf eine andere Annehmlichkeit.
Bemühen Sie sich, in dem „Ninive-Jahr” monatlich das heilige Sakrament der Versöhnung zu empfangen. Wer die Möglichkeit hat, sollte die eucharistische Anbetung und das Freitagsopfer entsprechend dem Wunsch des Heiligen Vaters möglichst jeden Freitag pflegen.
An den übrigen Tagen des „Ninive-Jahres” können Sie in den Anliegen der Erneuerung der Kirche täglich das Gesätz des Rosenkranzes beten: „Der für uns gekreuzigt worden ist.”
Gewinnen Sie Ihre Angehörigen, Freunde, Bekannten, Ihre Pfarrei und Gemeinschaften für dieses „Ninive-Jahr” oder initiieren Sie selber eine eucharistische Anbetung. Anregungen zum Gebet in der Pfarrei kann das Heft „Eucharistische Anbetung zur Heiligung der Priester und geistige Mutterschaft” geben, das bei KIRCHE IN NOT bezogen werden kann.
Wie können Sie an der Aktionsgemeinschaft teilnehmen?
Wenn Sie mitmachen wollen, schreiben Sie uns eine kurze Nachricht. Noch schöner wäre es, wenn Sie uns mitteilen würden, wann Sie genau beten oder fasten oder was Sie sonst konkret für diese Initiative tun.
Für Deutschland: ninive@kirche-in-not.de
Für Österreich: ninive@kircheinnot.at
Für die Schweiz: mail@kirche-in-not.ch
Termine der Herz-Jesu-Freitage im “Ninive-Jahr”
2010: 2. Juli, 6. August, 3. September, 1. Oktober, 5. November, 3. Dezember
2011: 7. Januar, 4. Februar, 4. März, 1. April, 6. Mai, 3. Juni
Hirtenbrief von Papst Benedikt XVI.
„Ich ermutige Euch, das Sakrament der Versöhnung für Euch neu zu entdecken“ (Papst Benedikt XVI.). Auszug aus dem Hirtenbrief des Heiligen Vaters, Papst Benedikt XVI., an die Katholiken in Irland vom 19.03.2010:
„14. Ich möchte Euch nun auch einige konkrete Initiativen zum Umgang mit dieser Situation vorschlagen. Am Ende meiner Begegnung mit den irischen Bischöfen habe ich darum gebeten, dass diese Fastenzeit für das Gebet um die Ausgießung der Barmherzigkeit Gottes und der Geistesgaben der Heiligkeit und Stärke über die Kirche in Eurem Land genutzt wird.
Ich lade Euch alle ein, dass dies für die Dauer eines Jahres, von jetzt bis Ostern 2011, die Intention Eurer Freitagsopfer sei. Ich bitte Euch, Euer Fasten, Euer Gebet, Eure Schriftlesung und Eure Werke der Barmherzigkeit dafür aufzuopfern, dass Ihr die Gnade der Heilung und der Erneuerung für die Kirche in Irland erlangt. Ich ermutige Euch, das Sakrament der Versöhnung für Euch neu zu entdecken und häufiger die verwandelnde Kraft seiner Gnade zu nutzen.
Besonderes Augenmerk sollte auch auf die eucharistische Anbetung gelegt werden, und in jeder Diözese sollte es Kirchen oder Kapellen geben, die dafür zur Verfügung stehen. Ich bitte die Pfarreien, Seminare, Ordenshäuser und Klöster, Zeiten eucharistischer Anbetung zu organisieren, so dass alle daran teilnehmen können.
Durch intensives Gebet vor dem wahrhaft gegenwärtigen Herrn könnt IhrWiedergutmachung leisten für die Sünden des Missbrauchs, die so viel Schaden angerichtet haben. Gleichzeitig könnt Ihr so die Gnade neuer Stärke und ein tieferes Sendungsbewußtsein aller Bischöfe, Priester, Ordensleute und Gläubigen erflehen.
Ich bin zuversichtlich, dass diese Initiativen zu einer Neugeburt der Kirche in Irland in der Fülle von Gottes Wahrheit führen werden, denn es ist die Wahrheit, die uns frei macht (vgl. Joh 8,32).”
Wer gehört zu der Aktionsgemeinschaft?
Besonderer Dank gilt den Medien und Organisationen, die ihre Unterstützung zu dieser Aktion erklärt haben: K-TV, Radio Horeb, Radio Maria Österreich, EWTN, kath.net, das Forum Deutscher Katholiken, verschiedene Klöster und geistliche Gemeinschaften.
Schließen auch Sie sich dieser Initiative an und gewinnen Sie Angehörige, Freunde, Bekannte, Ihre Pfarrei und Gemeinschaft für dieses „Ninive-Jahr”.
Links: Herz-Jesu-Litanei
Enzyklika von Papst Leo XIII zur Herz-Jesu-Verehrung.
Wir laden unsere Leser ein, uns im Gebet zu begleiten

„Dem geglaubt, der sie berufen hat“ Predigt des Päpstlichen Delegaten während der Priesterweihe
Verschiedene Berufungen – ein Charisma Leitlinien zu Charisma, Spiritualität, Wesen und Apostolat des Regnum Christi und der Legionäre Christi veröffentlicht.
Reflexionen über den Prozess der Erneuerung Dieses Video gibt einen Einblick in den teils vielleicht mühsamen, jederzeit aber gewinnbringenden Prozess der Erneuerung.
Ein Charisma und eine Sendung Kardinal De Paolis lädt Legionäre Christi und Regnum Christi zur Vertiefung ihrer gemeinsamen Grundlagen ein
Ein Charisma und eine Sendung Brief des Päpstlichen Delegaten
Neue General– und Territorialräte der Gottgeweihten Frauen und Männer des Regnum Christi Kurzbiographien stellen die neu ernannten Frauen und Männer des dritten Grades des Regnum Christi vor.
Ein neues Kapitel in unserer Geschichte Geschrieben wird dieses neue Kapitel vor allem von jenen „vielen jungen Menschen, die mit Begeisterung dem Glauben dienen wollen“ (Benedikt
Gottgeweihte Frauen und Männer des Regnum Christi beraten gemeinsam über ihren Weg Mehrtägige Versammlungen in verschiedenen Ländern mit Vorträgen, Analyse und Gebet.
„Veränderung und Kontinuität“ Ein neues Kapitel in unserer Geschichte
„Fühlen Sie sich verantwortlich für dieses Talent, das Gott Ihnen anvertraut hat, damit es mehr Frucht bringt“ Brief von Kardinal De Paolis über das gottgeweihte Leben im Regnum Christi
„Das gottgeweihte Leben zur vollen Entfaltung bringen“ Brief von Kardinal De Paolis über das gottgeweihte Leben im Regnum Christi
Die Apostolische Visitation bei Gottgeweihten der Bewegung Regnum Christi ist abgeschlossen Bischof Ricardo Blázquez wird dem Heiligen Stuhl einen Bericht mit seinen Beobachtungen und Vorschlägen überreichen
„Begegnungskommission“ eingerichtet für all jene, die durch das Fehlverhalten des Gründers verletzt wurden Weiterer Schritt der Wiedergutmachung der Kongregation – Fälle werden dokumentiert
„Wir sind dazu berufen, nach oben zu schauen.“ Weihnachtsbrief des Päpstlichen Delegaten an die Legionäre Christi und Mitglieder des Regnum Christi
Leitlinien für den Umgang mit dem verstorbenen Ordensgründer, P. Marcial Maciel
Apostolische Visitation der gottgeweihten Mitglieder des Regnum findet zwischen Januar und Juni
Gedanken über den durchlaufenen Weg und die Zukunft – „Mir scheint, dass man auf einen positiven Weg der Erneuerung hoffen kann und muss.“ Am
„Begleiten, unterstützen und orientieren“ Der Hl. Stuhl gibt die Befugnisse und Aufgaben des päpstlichen Delegaten für die Legionäre Christi bekannt.
Ernennungsschreiben des Delegaten für die Kongregation der Legionäre Christi durch Benedikt
Brief des päpstlichen Delegaten an die Ordensgemeinschaft der Legionäre Christi Veröffentlichung des vollständigen Schreibens von Mons. De Paolis im Wortlaut
„Wie geht es den Legionären Christi?“ P. Hagekord
„Der Papst liebt Sie und ist Ihnen nahe!” Der Delegat des Papstes feiert gemeinsam mit den Legionären Christi in Rom die hl. Messe - Auszüge aus seiner Predigt
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Erklärung des Heiligen Stuhls Die Legionäre Christi danken Papst Benedikt
Treffen der Apostolischen Visitatoren im Vatikan Die Visitatoren werden ihre eingereichten Berichte präsentieren. Entscheidungen dazu wird der Heilige Vater später treffen
Leserbrief des Territorialdirektors an die Frankfurter Allgemeine Zeitung P. Sylvester äußert sich zum Artikel „Erschütterte Legionäre” vom
Offizielle Stellungnahme zur momentanen Situation der Legionäre Christi und der Bewegung Regnum Christi Ordensleitung der Legionäre Christi entschuldigt sich erneut und weist Schritte in die Zukunft
Beginn einer neuen Etappe der Apostolischen Visitation Der Heilige Stuhl untersucht die Berichte und Anregungen der Visitatoren. Die Endergebnisse werden in den kommenden Monaten bekannt gegeben.
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„Jeder trauert auf seine Weise“ Die katholische Zeitung Die Tagespost brachte am Samstag dem
Schreiben von P. Sylvester Heereman
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Apostolische Visitation bei den Legionären Christi P. Álvaro Corcuera: „Wir empfinden große Dankbarkeit gegenüber dem Heiligen Vater für seine Nähe und Hilfe.”
Aus gegebenem Anlass: Brief von P. Álvaro Corcuera an die Mitglieder des Regnum Christi Aus gegebenem Anlass wendet sich P. Álvaro mit diesem Brief an die Mitglieder und Freunde des Regnum Christi.