Freitag, 25. Januar 2013

Gepackt von der Mission


Tägliche Meditationen - 25. Januar 2013

Freitag der zweiten Woche im Jahreskreis
Bekehrung des Hl. Apostels Paulus

P. Ernest Daly LC

Mk 16,1518
Jesus erschien den Elf und sagte zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen! Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden. Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden; wenn sie Schlangen anfassen oder tödliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden.

Einführendes Gebet:  Herr, ich erneuere meinen Glauben in die Macht deines Wortes. Ich komme heute zu dir, um dir zuzuhören und mich von dir führen zu lassen. Ich erneuere mein Vertrauen auf deine Güte: du schaust beständig in Liebe auf mich und die Welt. Ich möchte dich ebenso lieben und andere dahin führen, dich zu lieben.

Bitte: Herr Jesus, erfülle mich mit der Macht deiner Botschaft.

1.  Die Welt braucht Botschafter der Hoffnung. Jesus Christus ist die Botschaft, die jeder lebensnotwendig braucht. Er ist die Botschaft Gottes an den Menschen, eine Botschaft, die den Menschen sagt, dass Gott sie sehr liebt und ihnen einen Weg zum wahren Leben und zur Erlösung anbietet. Unsere Welt sucht häufig die Liebe an falschen Stellen; sie muss die Antwort auf ihre tiefsten Sehnsüchte in Christus finden. Aber wer wird diese Botschaft verbreiten? Jene, die, wie der heilige Paulus, die Liebe Christi ernst nehmen und begreifen, dass sie auch Botschafter der Hoffnung werden können. Bin ich dazu bereit, ein Botschafter der Hoffnung zu sein?

2. Gott wirkt machtvoll in jenen, die ihm vertrauen. Der heilige Paulus ist ein Beispiel dafür, wie Gott durch jemanden wirken kann, der ihm vertraut. Der heilige Paulus schätzte die Gnade, die Christus ihm gab. Er legte sein Leben vollkommen in die Hände Christi und hatte keine Furcht, Christus jedem, den er traf, zu verkündigen. Auch wenn Paulus mit vielen Schwierigkeiten konfrontiert war, brachte seine Arbeit enorme Frucht hervor und er half, die Anzahl der christlichen Gemeinden zu vermehren. Glaube ich, dass Christus durch mich wirken kann, indem ich an der Neu-Evangelisierung teilnehme? Wie kann ich ihm noch mehr vertrauen?

3. Jetzt ist unsere Chance. Der heilige Paulus und die ersten Apostel warteten nicht, bis alles abschließend geregelt war, um mit der Evangelisierung zu beginnen. Sie begannen sofort, nachdem Christus ihr Leben berührt und ihnen den Befehl zum Anfangen gegeben hatte. Die Kirche hat uns gebeten, heute wieder zu beginnen. Wie der heilige Paulus müssen wir spüren, dass uns das Feuer der Liebe Christi drängt (s. 2 Kor 5,14). Wir dürfen nicht warten, bis die Umstände günstig sind; wir müssen tun, was wir jetzt tun können. Wir haben die Liebe Christi schon erfahren. Warum warten wir, diese mit anderen zu teilen? Was hält mich zurück, an der Evangelisierung mitzuwirken?

Gespräch mit Christus: Herr, wie der heilige Paulus bin ich von deiner Liebe berührt worden, und ich habe deinen Ruf gehört, hinauszugehen und deine Botschaft zu verbreiten. Ich erneuere mein Vertrauen auf deinen Beistand und ich nehme mir vor, alles zu tun, was ich kann, um anderen dein Evangelium zu bringen. Hilf mir, meine Augen immer auf dich zu richten.

Vorsatz:  Heute werde ich einen Gedanken aus dem Evangelium oder aus den Lehrschreiben des Heiligen Vaters mit anderen teilen.


Gepackt von der Mission

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Freitag der zweiten Woche im Jahreskreis
Bekehrung des Hl. Apostels Paulus

P. Ernest Daly LC

Mk 16,1518
Jesus erschien den Elf und sagte zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen! Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden. Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden; wenn sie Schlangen anfassen oder tödliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden.

Einführendes Gebet:  Herr, ich erneuere meinen Glauben in die Macht deines Wortes. Ich komme heute zu dir, um dir zuzuhören und mich von dir führen zu lassen. Ich erneuere mein Vertrauen auf deine Güte: du schaust beständig in Liebe auf mich und die Welt. Ich möchte dich ebenso lieben und andere dahin führen, dich zu lieben.

Bitte: Herr Jesus, erfülle mich mit der Macht deiner Botschaft.

1.  Die Welt braucht Botschafter der Hoffnung. Jesus Christus ist die Botschaft, die jeder lebensnotwendig braucht. Er ist die Botschaft Gottes an den Menschen, eine Botschaft, die den Menschen sagt, dass Gott sie sehr liebt und ihnen einen Weg zum wahren Leben und zur Erlösung anbietet. Unsere Welt sucht häufig die Liebe an falschen Stellen; sie muss die Antwort auf ihre tiefsten Sehnsüchte in Christus finden. Aber wer wird diese Botschaft verbreiten? Jene, die, wie der heilige Paulus, die Liebe Christi ernst nehmen und begreifen, dass sie auch Botschafter der Hoffnung werden können. Bin ich dazu bereit, ein Botschafter der Hoffnung zu sein?

2. Gott wirkt machtvoll in jenen, die ihm vertrauen. Der heilige Paulus ist ein Beispiel dafür, wie Gott durch jemanden wirken kann, der ihm vertraut. Der heilige Paulus schätzte die Gnade, die Christus ihm gab. Er legte sein Leben vollkommen in die Hände Christi und hatte keine Furcht, Christus jedem, den er traf, zu verkündigen. Auch wenn Paulus mit vielen Schwierigkeiten konfrontiert war, brachte seine Arbeit enorme Frucht hervor und er half, die Anzahl der christlichen Gemeinden zu vermehren. Glaube ich, dass Christus durch mich wirken kann, indem ich an der Neu-Evangelisierung teilnehme? Wie kann ich ihm noch mehr vertrauen?

3. Jetzt ist unsere Chance. Der heilige Paulus und die ersten Apostel warteten nicht, bis alles abschließend geregelt war, um mit der Evangelisierung zu beginnen. Sie begannen sofort, nachdem Christus ihr Leben berührt und ihnen den Befehl zum Anfangen gegeben hatte. Die Kirche hat uns gebeten, heute wieder zu beginnen. Wie der heilige Paulus müssen wir spüren, dass uns das Feuer der Liebe Christi drängt (s. 2 Kor 5,14). Wir dürfen nicht warten, bis die Umstände günstig sind; wir müssen tun, was wir jetzt tun können. Wir haben die Liebe Christi schon erfahren. Warum warten wir, diese mit anderen zu teilen? Was hält mich zurück, an der Evangelisierung mitzuwirken?

Gespräch mit Christus: Herr, wie der heilige Paulus bin ich von deiner Liebe berührt worden, und ich habe deinen Ruf gehört, hinauszugehen und deine Botschaft zu verbreiten. Ich erneuere mein Vertrauen auf deinen Beistand und ich nehme mir vor, alles zu tun, was ich kann, um anderen dein Evangelium zu bringen. Hilf mir, meine Augen immer auf dich zu richten.

Vorsatz:  Heute werde ich einen Gedanken aus dem Evangelium oder aus den Lehrschreiben des Heiligen Vaters mit anderen teilen.

 

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