Mittwoch, 30. Januar 2013

Von Gernsheim nach Rom


Der neunjährige Lukas fuhr zur Priesterweihe der Legionäre Christi nach Rom und ministrierte bei der Primizmesse von Pater Mariusz Kielbasa.

Ministrant Lukas bringt Wasser und Wein zum AltarEs war eine außergewöhnliche Reise für den neunjährigen Lukas aus Gernsheim in Hessen (südwestlich der Stadt Darmstadt am östlichen Rheinufer). Erst im April 2012 war er nach seiner Erstkommunion Messdiener in seiner Heimatpfarrei Gernsheim geworden. Im Sommer desselben Jahres lernte er Pater Mariusz Kielbasa von den Legionären Christi bei einem privaten Besuch in der Familie kennen. Pater Mariusz erzählte von seiner bevorstehenden Priesterweihe in Rom im Dezember. Lukas hörte aufmerksam zu. Als Pater Mariusz bei seinem Abschied Lukas zu seiner Priesterweihe einlud, freute er sich zwar sehr, konnte aber noch nicht ahnen, dass der Besuch der Priesterweihe und schließlich sogar das Ministrieren beim Primizamt, der ersten heiligen Messe von Pater Mariusz, Wirklichkeit werden würden.  

Erst wenige Monate zuvor war Lukas in seiner Heimatpfarrei Messdiener geworden.Ein Verwandter von Lukas, der für die Legionäre Christi arbeitete und auch selbst nach Rom reiste, konnte Lukas auf seiner Reise nach Rom mitnehmen und so wurde es für den neugeweihten Priester und den noch jungen Ministranten ein unvergessliches Erlebnis. Die erste heilige Messe nach der Priesterweihe in der Krypta des Petersdomes, für beide, Priester und Messdiener war es eine Premiere!

Viele Freunde und Verwandte von Pater Mariusz waren bei der Primizmesse am frühen SOnntagmorgen in der Krypta des Petersdomes dabei.Zum Primizamt am frühen Sonntagmorgen nach der Priesterweihe ein Tag zuvor kam auch Pater Sylvester Heereman, der derzeit in Vertretung des erkrankten Generaloberen, P. Alvaro, als Generalvikar kommissarisch die Ordensgemeinschaft leitet. Auch eine ganze Reihe von Freunden, Familienangehörigen und Bekannten von Pater Mariusz waren zur Priesterweihe und zur Primizmesse gekommen. So war die kleine Kapelle der polnischen Gemeinde in der Krypta des Petersdomes mit fast 40 Leuten gut gefüllt. Am Schluss der Messe erhielten alle von Pater Mariusz den persönlichen Primizsegen, für den man sich „die Schuhsohlen durchlaufen muss”, wie der Volksmund sagt, um das Besondere dieses Segens herauszustellen.  


Von Gernsheim nach Rom

Von Gernsheim nach Rom

Ministrant Lukas bringt Wasser und Wein zum AltarEs war eine außergewöhnliche Reise für den neunjährigen Lukas aus Gernsheim in Hessen (südwestlich der Stadt Darmstadt am östlichen Rheinufer). Erst im April 2012 war er nach seiner Erstkommunion Messdiener in seiner Heimatpfarrei Gernsheim geworden. Im Sommer desselben Jahres lernte er Pater Mariusz Kielbasa von den Legionären Christi bei einem privaten Besuch in der Familie kennen. Pater Mariusz erzählte von seiner bevorstehenden Priesterweihe in Rom im Dezember. Lukas hörte aufmerksam zu. Als Pater Mariusz bei seinem Abschied Lukas zu seiner Priesterweihe einlud, freute er sich zwar sehr, konnte aber noch nicht ahnen, dass der Besuch der Priesterweihe und schließlich sogar das Ministrieren beim Primizamt, der ersten heiligen Messe von Pater Mariusz, Wirklichkeit werden würden.  

Erst wenige Monate zuvor war Lukas in seiner Heimatpfarrei Messdiener geworden.Ein Verwandter von Lukas, der für die Legionäre Christi arbeitete und auch selbst nach Rom reiste, konnte Lukas auf seiner Reise nach Rom mitnehmen und so wurde es für den neugeweihten Priester und den noch jungen Ministranten ein unvergessliches Erlebnis. Die erste heilige Messe nach der Priesterweihe in der Krypta des Petersdomes, für beide, Priester und Messdiener war es eine Premiere!

Viele Freunde und Verwandte von Pater Mariusz waren bei der Primizmesse am frühen SOnntagmorgen in der Krypta des Petersdomes dabei.Zum Primizamt am frühen Sonntagmorgen nach der Priesterweihe ein Tag zuvor kam auch Pater Sylvester Heereman, der derzeit in Vertretung des erkrankten Generaloberen, P. Alvaro, als Generalvikar kommissarisch die Ordensgemeinschaft leitet. Auch eine ganze Reihe von Freunden, Familienangehörigen und Bekannten von Pater Mariusz waren zur Priesterweihe und zur Primizmesse gekommen. So war die kleine Kapelle der polnischen Gemeinde in der Krypta des Petersdomes mit fast 40 Leuten gut gefüllt. Am Schluss der Messe erhielten alle von Pater Mariusz den persönlichen Primizsegen, für den man sich „die Schuhsohlen durchlaufen muss”, wie der Volksmund sagt, um das Besondere dieses Segens herauszustellen.  

 

Der neunjährige Lukas fuhr zur Priesterweihe der Legionäre Christi nach Rom und ministrierte bei der Primizmesse von Pater Mariusz Kielbasa.

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