Montag, 11. März 2013

Akademisches Kurrikulum und allgemeine Ziele


Individuelle Förderung, ein harmonisches christliches Umfeld und hohe Lernstandards zeichnen die „Apostolische Schule” aus.

Eine konstruktive Gesprächskultur ist wesentlicher Bestandteil des pädagogischen Konzepts der Schule.Die Schullaufbahn an der „Apostolischen Schule“ beginnt mit der 7. Klasse und endet mit dem Abitur am Ende der 12. Klasse. Die Unterrichtsinhalte richten sich nach den Lehrplänen für das Gymnasium des Landes Nordrhein-Westfalen und ermöglichen den Schülern den Zugang zu verschiedenen Studiengängen und Berufen. Ebenso verhilft dies zu einem relativ reibungslosen Ablauf beim Wechsel an die „Apostolische Schule“ oder zurück an eine andere Schule. Sowohl die Abiturprüfung, als auch die FOR-Prüfung, die nach der 10. Klasse abgelegt wird und zum Besuch der Oberstufe berechtigt, werden extern abgelegt. Das Angebot der Leistungs– und Grundkurse für die Oberstufe richtet sich im Rahmen der Möglichkeiten nach den Wünschen der Schüler.

Neben der Vermittlung von Wissensinhalten legen die Lehrer der „Apostolischen Schule“ Wert darauf, die Fähigkeiten der Schüler zum Analysieren, Zusammenfassen und Beurteilen von Sachzusammenhängen zu fördern. Sowohl die Anleitung zum logischen und strukturierten Denken, als auch die Entfaltung einer klaren mündlichen und schriftlichen Ausdrucksweise gehören zum Schulalltag. Eine altersgerechte Gedächtnisschulung ist Teil des Lehrplans.

Unterricht in kleinen Klassen und ein ausgewogenes Maß an Lernzeiten sind Grundelemente der akademischen Ausbildung. Je nach Situation erhalten die Schüler eine persönliche Begleitung zur Entwicklung und Einübung erfolgreicher Lernstrategien und –methoden. Die Eltern werden viermal im Jahr – auf Wunsch auch öfter – über die schulischen Leistungen ihrer Söhne informiert. Außerdem organisiert die Schule zweimal im Jahr einen Elternsprechtag, um den persönlichen Kontakt zwischen Eltern und Lehrern herzustellen.

Die Unterrichtsinhalte richten sich nach den Lehrplänen für das Gymnasium des Landes Nordrhein-Westfalen.Den Schülern stehen eine Schulbibliothek sowie ein Computerzimmer mit Internetzugang zu Recherchezwecken zur Verfügung. Themengebunde Exkursionen, Klassenprojekte, Vorträge von Wissenschaftlern und Experten, sowie die Teilnahme an Wettbewerben runden die akademische Ausbildung ab.

Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist ein wesentlicher Bestandteil des Schulkonzeptes. Der Erziehungsauftrag der Apostolischen Schule kann nur dann erfolgreich wahrgenommen werden, wenn sich Lehrer, Erzieher und Leitung der Unterstützung durch die Eltern sicher sind. Der Leiter der Einrichtung sowie die Lehrer und Erzieher stehen den Eltern jederzeit zu Gesprächen zur Verfügung bzw. werden diese kurzfristig ermöglichen. Außerdem werden die Eltern von der Schule über die Entwicklung des Kindes informiert.


Akademisches Kurrikulum und allgemeine Ziele

Akademisches Kurrikulum und allgemeine Ziele

Eine konstruktive Gesprächskultur ist wesentlicher Bestandteil des pädagogischen Konzepts der Schule.Die Schullaufbahn an der „Apostolischen Schule“ beginnt mit der 7. Klasse und endet mit dem Abitur am Ende der 12. Klasse. Die Unterrichtsinhalte richten sich nach den Lehrplänen für das Gymnasium des Landes Nordrhein-Westfalen und ermöglichen den Schülern den Zugang zu verschiedenen Studiengängen und Berufen. Ebenso verhilft dies zu einem relativ reibungslosen Ablauf beim Wechsel an die „Apostolische Schule“ oder zurück an eine andere Schule. Sowohl die Abiturprüfung, als auch die FOR-Prüfung, die nach der 10. Klasse abgelegt wird und zum Besuch der Oberstufe berechtigt, werden extern abgelegt. Das Angebot der Leistungs– und Grundkurse für die Oberstufe richtet sich im Rahmen der Möglichkeiten nach den Wünschen der Schüler.

Neben der Vermittlung von Wissensinhalten legen die Lehrer der „Apostolischen Schule“ Wert darauf, die Fähigkeiten der Schüler zum Analysieren, Zusammenfassen und Beurteilen von Sachzusammenhängen zu fördern. Sowohl die Anleitung zum logischen und strukturierten Denken, als auch die Entfaltung einer klaren mündlichen und schriftlichen Ausdrucksweise gehören zum Schulalltag. Eine altersgerechte Gedächtnisschulung ist Teil des Lehrplans.

Unterricht in kleinen Klassen und ein ausgewogenes Maß an Lernzeiten sind Grundelemente der akademischen Ausbildung. Je nach Situation erhalten die Schüler eine persönliche Begleitung zur Entwicklung und Einübung erfolgreicher Lernstrategien und –methoden. Die Eltern werden viermal im Jahr – auf Wunsch auch öfter – über die schulischen Leistungen ihrer Söhne informiert. Außerdem organisiert die Schule zweimal im Jahr einen Elternsprechtag, um den persönlichen Kontakt zwischen Eltern und Lehrern herzustellen.

Die Unterrichtsinhalte richten sich nach den Lehrplänen für das Gymnasium des Landes Nordrhein-Westfalen.Den Schülern stehen eine Schulbibliothek sowie ein Computerzimmer mit Internetzugang zu Recherchezwecken zur Verfügung. Themengebunde Exkursionen, Klassenprojekte, Vorträge von Wissenschaftlern und Experten, sowie die Teilnahme an Wettbewerben runden die akademische Ausbildung ab.

Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist ein wesentlicher Bestandteil des Schulkonzeptes. Der Erziehungsauftrag der Apostolischen Schule kann nur dann erfolgreich wahrgenommen werden, wenn sich Lehrer, Erzieher und Leitung der Unterstützung durch die Eltern sicher sind. Der Leiter der Einrichtung sowie die Lehrer und Erzieher stehen den Eltern jederzeit zu Gesprächen zur Verfügung bzw. werden diese kurzfristig ermöglichen. Außerdem werden die Eltern von der Schule über die Entwicklung des Kindes informiert.

 

Individuelle Förderung, ein harmonisches christliches Umfeld und hohe Lernstandards zeichnen die „Apostolische Schule” aus.

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Montag, 10. März 2013

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