Neues Noviziat - Helfen Sie beim Ausbau!


Mit Ihrer Unterstützung helfen dabei die Zukunft unserer Ordensgemeinschaft zu sichern!

Haus des Gebetes und der Begegnung

Am 29. Juni 2014 wurde in Neuötting-Alzgern das neue Noviziat der Legionäre Christi durch den Bischof von Passau Dr. Stefan Oster SDB eingeweiht. Ein Tag der Freude und des Dankes, denn damit konnte der dritte Noviziatsstandort der Ordensgemeinschaft in Deutschland seiner Bestimmung übergeben werden und die erste Bauphase des Noviziatsumbaus abgeschlossen werden. Weitere Schritte werden folgen, in einem zweiten Bauabschnitt sollen die bisher noch unerschlossenen Gebäudeteile umgebaut werden und zu Räumen der Begegnung umgestaltet werden.

Vor 23 Jahren, im Jahr 1991, hat die Ordensgemeinschaft mit der Gründung des ersten Noviziates in der Nähe von Aachen für die Arbeit in Deutschland ihren Ausgang genommen. Im Jahr 1995 zog das Noviziat in ein größeres Haus nach Bad Münstereifel um. Als im Jahr 2008 auch noch die Apostolische Schule in Bad Münstereifel ihre Arbeit aufnahm und die Zahl der Schüler mit jedem Jahr zunahm, wurde das Haus in der Eifel zu klein, und die Notwendigkeit für ein neues Noviziatsgebäude mit jedem neuen Schuljahr drängender.

Einweihung der neuen Kapelle mit Bischof Dr. Oster am 29. Juni 2014.

 

 

Auf der Suche nach einem neuen Standort

Die intensive deutschlandweite Suche nach einem neuen Standort für das Noviziat begann mit der Eröffnung der „Apostolischen Schule“ im Herbst 2008. Nach zwei Jahren  fanden wir in der ehemaligen Hotelfachschule in Neuötting-Alzgern ein geeignetes Objekt für ein neues Noviziat, das darüber hinaus wichtige Standortvorteile bot. So bedeutet der Erwerb einer bestehenden Immobilie finanziell eine günstigere Lösung gegenüber den hohen Kosten eines Neubaus, können doch Gemeinschafts-, Wirtschafts-, Mehrzweckräume und Einzelzimmer des bestehenden Gebäudes nach Sanierung übernommen werden. Auch die Lage in der Nähe des Marienwallfahrtortes Altötting und dem Papstgeburtshaus Marktl am Inn verleiht dem Ort einen spirituellen Standortvorteil. Außerdem leben und wirken in Bayern seit Jahren zahlreiche Mitglieder der Apostolatsbewegung Regnum Christi. Auch die geographische Nähe zu Österreich, das ebenfalls zur Ordensprovinz gehört, ist von großer Bedeutung.

 

Der erste Meilenstein ist geschafft

Mit dem Einzug und der Einweihung des Noviziates am 29. Juni 2014 durch den Passauer Bischof Dr. Stefan Oster SDB war ein ganz wichtiger und entscheidender Meilenstein für den neuen Standort erfolgreich abgeschlossen worden. Mit den Umbauarbeiten wurde das  Planungsbüro Wenger aus Marktl am Inn betraut, das sich durch seine Erfahrungen bei der Umwidmung des Geburtshauses von Papst Benedikt XVI. zu einem Museum auszeichnete.

Ausladen der Kirchenbänke. In einem der ehemaligen  Unterrichtsräume der Hotelfachschule feierten die Novizen während des Arbeitsmonates Gottesdienst.

 

 

Große Unterstützergemeinde ermutigt für weitere Schritte in die Zukunft

Tatsächlich freuen wir uns sehr, dass auf unserem Umbau in Neuötting-Alzgern bereits jetzt viel Segen liegt und wir mit Hilfe von vielen Freunden und Wohltätern den ersten Bauabschnitt realisieren konnten. Der Erwerb und sämtliche Arbeiten bis zum Einzug des Noviziates wurden komplett durch zahlreiche Privatspenden finanziert. Für diese überwältigende Hilfe sind wir unseren Wohltätern zu großem Dank verpflichtet. Es sind für uns ermutigende Anzeichen dafür, dass das Wirken unserer Ordensgemeinschaft auch heute in Deutschland fruchtbaren Boden findet. „Der große Einsatz, den die Novizen zeigen, ist für mich Motivation, den Noviziatsumbau ebenfalls zu unterstützen. Es ist eine große Freude, dass die Legionäre Christi mit ihrem Noviziat jetzt nach Bayern gekommen sind,“ sagt Ria Mann. Die frühere Bankangestellte ist eine langjährige, treue Unterstützerin der Ordensgemeinschaft. Sie freut sich darüber, dass die zumeist jungen Ordensbrüder nun dem Glauben ein junges und dynamisches Gesicht verleihen können

Chronologie der bisherigen Entwicklung

Mitte 2009: Es wird die Entscheidung gefällt, ein neues Gebäude für das Noviziat der Ordensprovinz zu suchen.

Herbst 2010: Das Gebäude der ehemaligen Hotelfachschule in Neuötting-Alzgern wurde als möglicher Standort eines neuen Noviziates in die engere Auswahl gezogen.

Die Entscheidung für den Beginn von Kaufverhandlungen wurde nach gründlicher Abwägung getroffen, ein Neubau etwa hätte das Doppelte an Kosten verursacht. Zugleich werden gezielt Stifter und Spender gesucht, die den Kauf unterstützen möchten. Die Ordensleitung tritt an das Bistum Passau mit dem Wunsch heran, ein Noviziat errichten zu dürfen. Der Passauer Bischof erlaubt und unterstützt das Projekt.

15. September 2011: Der Kaufvertrag für die Gebäudeteile und Grundstücke in Neuötting wird unterschrieben.

Die Schmerzhafte Muttergottes (Gedenktag 15. September) ist die Schutzpatronin des Noviziates. Dank der raschen und tatkräftigen Hilfe vieler Wohltäter und Freunde konnte die Kaufsumme so schnell aufgebracht werden.

Ende September 2011 bis April 2012: Professionelle und gründliche Bestandsanalysen der Gebäudesubstanz sowie des Zustands von Heizungsinstallation, Lüftung, Sanitäranlagen, Elektroinstallation und Kanalisation. Zehn Jahre hatte das Gebäude seit der Nutzung leer gestanden.

März bis August 2012: Das Planungsbüro Wenger aus Marktl am Inn, das auch bei der Renovierung des Geburtshauses von Benedikt XVI. involviert war, erstellt die Entwurfs– und Genehmigungsplanung. Der Umbau soll in drei Bauabschnitten erfolgen. Nach einer detaillierten Kostenkalkulation werden Bauanträge gestellt und seither läuft das Baugenehmigungsverfahren.

Dezember 2012: Beginn des ersten Bauabschnitts mit Gebäude– und Rohbausanierung des Noviziatsgebäudes. Neuinstallation von Küche, Heizung, Lüftung und Sanitäranlagen sowie die Elektroinstallation wurde durchgeführt.

Mai bis Juni 2014: Einzug der Ordensgemeinschaft und Ende des ersten Bauabschnitts, Einrichtung und Bezug des neuen Noviziates.

29. Juni 2014: Einweihungsfeier zur Eröffnung des Noviziates mit Bischof Dr. Stefan Oster und etwa 1.300 Gästen.

In Planung:

Ab Mai 2015:  Weitere geplante Bauabschnitte: Fertigstellung des Bereichs für Treffen und Einkehrtage aller Ordensmitglieder der Ordensprovinz. Energetische Sanierung mit Modernisierung des gesamten Gebäudes zur Minimierung des Energieverbrauchs für Heizung, Warmwasser und Lüftung, u.a. durch Dämmung von Außenfassade und Dach.

 

 

Bisherige und künftige Finanzierung

A. Immobilienerwerb 959.915 Euro

Zu den Erwerbskosten zählen auch Notargebühren, Verwaltungskosten und die Ausgaben für die gemeinnützige Stiftung.

B. Umbau Noviziat 3.043.425 Euro

Herrichtung und Erschließung 46.000 Euro

Bauwerk – Baukonstruktion
1.095.000 Euro

Bodenbelags– und Estricharbeiten, Sanierung Dachterrasse; Rohbau und Trockenbau, Schreiner-, Metall– und Malerarbeiten, Fliesen, Platten und Naturstein u.a.

Technische Anlagen
853.900 Euro

Heizung – Lüftung – Steuerungstechnik, Sanitärinstalltion, Elektro – Telefon – EDV, Grundleitungs– und Kanalsanierung u.a.

Ausstattung 55.000 Euro

Kücheneinrichtung, Kapelleneinrichtung u.a.

Baunebenkosten 507.000 Euro

Architektenleistung, Fachplaner, Gutachten und Untersuchungen u.a.

19 % MwSt. auf Baukosten 485.925 Euro


Bisherige Gesamtkosten 4.003.340 Euro


C. Weiterer Ausbau (u.a. geplant)

Große Hauskapelle und Sakristei ca. 205.000 Euro
Jugend– und Gästebereich ca. 420.000 Euro
Zwischenbau ca. 300.000 Euro
Ehemaliges Schulhaus ca. 850.000 Euro
mit Tagungsräumen Wohntrakt (2. und 3. Stock) ca. 1.470.000 Euro

 

Wie Sie uns helfen können

 

Stifterdarlehen

Flyer "Stifterdarlehen"Für Menschen, die Vorsorgekapital aufgebaut haben, ist ein Stifterdarlehen die ideale Möglichkeit, Gutes zu tun und gleichzeitig die persönliche Absicherung nicht aus den Augen zu verlieren. Das Kapital bleibt beim Stifterdarlehen zu 100 % erhalten und wird bei Kündigung des Darlehensvertrages vollständig zurückbezahlt.

 Vielfältige Möglichkeiten der kreativen Unterstützung

Es bieten sich viele weitere Möglichkeiten an uns zu unterstützen:  Ganz besonders wäre uns damit geholfen, wenn Handwerker oder Firmen Baustoffe und professionelle Arbeitszeit kostenlos zur Verfügung stellen. Die Sanierung betrifft Heizung, Wasser, Strom, Bodenbeläge, Malerarbeiten. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie diesbezüglich Möglichkeiten sehen. Wir haben erfahren, wie wichtig und aufbauend direkte Mitarbeit ist.

Vielleicht sehen Sie auch die Möglichkeit uns sonstige Sachwerte zuzuwenden, an die man vordergründig nicht denkt: Antiquitäten, Sammlungen, Kunstgegenstände, Schmuck, Bilder sind sehr gut geeignet, viel Gutes zu tun. Im Wege des Verkaufs oder durch Sachzuwendung an die gemeinnützige Stiftung kann über den jeweiligen Wert eine Bar– oder Sachspendenbescheinigung ausgestellt werden.

 

 

Spendenkonten

  

Deutschland

Österreich

 

Legionäre Christi Stiftung
Konto-Nr.: 24602010
BLZ: 370 601 93 (Pax-Bank Köln)
IBAN: DE77370601930024602010
BIC: GENODED1PAX

Bitte tragen Sie im Überweisungsträger als Verwendungszweck „OLST” ein.

Kongregation der Legionäre Christi
Kto.-Nr.: 107.478.480
BLZ: 32000 (RLB NÖ-Wien)
IBAN: AT77 3200 0001 0747 8480
BIC: RLNWATWW

Bitte tragen Sie im Überweisungsträger als Verwendungszweck „ATOLST” ein.

 

Ansprechpartner

   Karl-Josef Baier
   kjbaier(at)arcol.org
   Justinianstr. 16
   50679 Köln
   Telefon: +49 (0)221 88043912
   Telefax: +49 (0)221 88043999


Neues Noviziat - Helfen Sie beim Ausbau!

Neues Noviziat - Helfen Sie beim Ausbau!

Haus des Gebetes und der Begegnung

Am 29. Juni 2014 wurde in Neuötting-Alzgern das neue Noviziat der Legionäre Christi durch den Bischof von Passau Dr. Stefan Oster SDB eingeweiht. Ein Tag der Freude und des Dankes, denn damit konnte der dritte Noviziatsstandort der Ordensgemeinschaft in Deutschland seiner Bestimmung übergeben werden und die erste Bauphase des Noviziatsumbaus abgeschlossen werden. Weitere Schritte werden folgen, in einem zweiten Bauabschnitt sollen die bisher noch unerschlossenen Gebäudeteile umgebaut werden und zu Räumen der Begegnung umgestaltet werden.

Vor 23 Jahren, im Jahr 1991, hat die Ordensgemeinschaft mit der Gründung des ersten Noviziates in der Nähe von Aachen für die Arbeit in Deutschland ihren Ausgang genommen. Im Jahr 1995 zog das Noviziat in ein größeres Haus nach Bad Münstereifel um. Als im Jahr 2008 auch noch die Apostolische Schule in Bad Münstereifel ihre Arbeit aufnahm und die Zahl der Schüler mit jedem Jahr zunahm, wurde das Haus in der Eifel zu klein, und die Notwendigkeit für ein neues Noviziatsgebäude mit jedem neuen Schuljahr drängender.

Einweihung der neuen Kapelle mit Bischof Dr. Oster am 29. Juni 2014.

 

 

Auf der Suche nach einem neuen Standort

Die intensive deutschlandweite Suche nach einem neuen Standort für das Noviziat begann mit der Eröffnung der „Apostolischen Schule“ im Herbst 2008. Nach zwei Jahren  fanden wir in der ehemaligen Hotelfachschule in Neuötting-Alzgern ein geeignetes Objekt für ein neues Noviziat, das darüber hinaus wichtige Standortvorteile bot. So bedeutet der Erwerb einer bestehenden Immobilie finanziell eine günstigere Lösung gegenüber den hohen Kosten eines Neubaus, können doch Gemeinschafts-, Wirtschafts-, Mehrzweckräume und Einzelzimmer des bestehenden Gebäudes nach Sanierung übernommen werden. Auch die Lage in der Nähe des Marienwallfahrtortes Altötting und dem Papstgeburtshaus Marktl am Inn verleiht dem Ort einen spirituellen Standortvorteil. Außerdem leben und wirken in Bayern seit Jahren zahlreiche Mitglieder der Apostolatsbewegung Regnum Christi. Auch die geographische Nähe zu Österreich, das ebenfalls zur Ordensprovinz gehört, ist von großer Bedeutung.

 

Der erste Meilenstein ist geschafft

Mit dem Einzug und der Einweihung des Noviziates am 29. Juni 2014 durch den Passauer Bischof Dr. Stefan Oster SDB war ein ganz wichtiger und entscheidender Meilenstein für den neuen Standort erfolgreich abgeschlossen worden. Mit den Umbauarbeiten wurde das  Planungsbüro Wenger aus Marktl am Inn betraut, das sich durch seine Erfahrungen bei der Umwidmung des Geburtshauses von Papst Benedikt XVI. zu einem Museum auszeichnete.

Ausladen der Kirchenbänke. In einem der ehemaligen  Unterrichtsräume der Hotelfachschule feierten die Novizen während des Arbeitsmonates Gottesdienst.

 

 

Große Unterstützergemeinde ermutigt für weitere Schritte in die Zukunft

Tatsächlich freuen wir uns sehr, dass auf unserem Umbau in Neuötting-Alzgern bereits jetzt viel Segen liegt und wir mit Hilfe von vielen Freunden und Wohltätern den ersten Bauabschnitt realisieren konnten. Der Erwerb und sämtliche Arbeiten bis zum Einzug des Noviziates wurden komplett durch zahlreiche Privatspenden finanziert. Für diese überwältigende Hilfe sind wir unseren Wohltätern zu großem Dank verpflichtet. Es sind für uns ermutigende Anzeichen dafür, dass das Wirken unserer Ordensgemeinschaft auch heute in Deutschland fruchtbaren Boden findet. „Der große Einsatz, den die Novizen zeigen, ist für mich Motivation, den Noviziatsumbau ebenfalls zu unterstützen. Es ist eine große Freude, dass die Legionäre Christi mit ihrem Noviziat jetzt nach Bayern gekommen sind,“ sagt Ria Mann. Die frühere Bankangestellte ist eine langjährige, treue Unterstützerin der Ordensgemeinschaft. Sie freut sich darüber, dass die zumeist jungen Ordensbrüder nun dem Glauben ein junges und dynamisches Gesicht verleihen können

Chronologie der bisherigen Entwicklung

Mitte 2009: Es wird die Entscheidung gefällt, ein neues Gebäude für das Noviziat der Ordensprovinz zu suchen.

Herbst 2010: Das Gebäude der ehemaligen Hotelfachschule in Neuötting-Alzgern wurde als möglicher Standort eines neuen Noviziates in die engere Auswahl gezogen.

Die Entscheidung für den Beginn von Kaufverhandlungen wurde nach gründlicher Abwägung getroffen, ein Neubau etwa hätte das Doppelte an Kosten verursacht. Zugleich werden gezielt Stifter und Spender gesucht, die den Kauf unterstützen möchten. Die Ordensleitung tritt an das Bistum Passau mit dem Wunsch heran, ein Noviziat errichten zu dürfen. Der Passauer Bischof erlaubt und unterstützt das Projekt.

15. September 2011: Der Kaufvertrag für die Gebäudeteile und Grundstücke in Neuötting wird unterschrieben.

Die Schmerzhafte Muttergottes (Gedenktag 15. September) ist die Schutzpatronin des Noviziates. Dank der raschen und tatkräftigen Hilfe vieler Wohltäter und Freunde konnte die Kaufsumme so schnell aufgebracht werden.

Ende September 2011 bis April 2012: Professionelle und gründliche Bestandsanalysen der Gebäudesubstanz sowie des Zustands von Heizungsinstallation, Lüftung, Sanitäranlagen, Elektroinstallation und Kanalisation. Zehn Jahre hatte das Gebäude seit der Nutzung leer gestanden.

März bis August 2012: Das Planungsbüro Wenger aus Marktl am Inn, das auch bei der Renovierung des Geburtshauses von Benedikt XVI. involviert war, erstellt die Entwurfs– und Genehmigungsplanung. Der Umbau soll in drei Bauabschnitten erfolgen. Nach einer detaillierten Kostenkalkulation werden Bauanträge gestellt und seither läuft das Baugenehmigungsverfahren.

Dezember 2012: Beginn des ersten Bauabschnitts mit Gebäude– und Rohbausanierung des Noviziatsgebäudes. Neuinstallation von Küche, Heizung, Lüftung und Sanitäranlagen sowie die Elektroinstallation wurde durchgeführt.

Mai bis Juni 2014: Einzug der Ordensgemeinschaft und Ende des ersten Bauabschnitts, Einrichtung und Bezug des neuen Noviziates.

29. Juni 2014: Einweihungsfeier zur Eröffnung des Noviziates mit Bischof Dr. Stefan Oster und etwa 1.300 Gästen.

In Planung:

Ab Mai 2015:  Weitere geplante Bauabschnitte: Fertigstellung des Bereichs für Treffen und Einkehrtage aller Ordensmitglieder der Ordensprovinz. Energetische Sanierung mit Modernisierung des gesamten Gebäudes zur Minimierung des Energieverbrauchs für Heizung, Warmwasser und Lüftung, u.a. durch Dämmung von Außenfassade und Dach.

 

 

Bisherige und künftige Finanzierung

A. Immobilienerwerb 959.915 Euro

Zu den Erwerbskosten zählen auch Notargebühren, Verwaltungskosten und die Ausgaben für die gemeinnützige Stiftung.

B. Umbau Noviziat 3.043.425 Euro

Herrichtung und Erschließung 46.000 Euro

Bauwerk – Baukonstruktion
1.095.000 Euro

Bodenbelags– und Estricharbeiten, Sanierung Dachterrasse; Rohbau und Trockenbau, Schreiner-, Metall– und Malerarbeiten, Fliesen, Platten und Naturstein u.a.

Technische Anlagen
853.900 Euro

Heizung – Lüftung – Steuerungstechnik, Sanitärinstalltion, Elektro – Telefon – EDV, Grundleitungs– und Kanalsanierung u.a.

Ausstattung 55.000 Euro

Kücheneinrichtung, Kapelleneinrichtung u.a.

Baunebenkosten 507.000 Euro

Architektenleistung, Fachplaner, Gutachten und Untersuchungen u.a.

19 % MwSt. auf Baukosten 485.925 Euro


Bisherige Gesamtkosten 4.003.340 Euro


C. Weiterer Ausbau (u.a. geplant)

Große Hauskapelle und Sakristei ca. 205.000 Euro
Jugend– und Gästebereich ca. 420.000 Euro
Zwischenbau ca. 300.000 Euro
Ehemaliges Schulhaus ca. 850.000 Euro
mit Tagungsräumen Wohntrakt (2. und 3. Stock) ca. 1.470.000 Euro

 

Wie Sie uns helfen können

 

Stifterdarlehen

Flyer "Stifterdarlehen"Für Menschen, die Vorsorgekapital aufgebaut haben, ist ein Stifterdarlehen die ideale Möglichkeit, Gutes zu tun und gleichzeitig die persönliche Absicherung nicht aus den Augen zu verlieren. Das Kapital bleibt beim Stifterdarlehen zu 100 % erhalten und wird bei Kündigung des Darlehensvertrages vollständig zurückbezahlt.

 Vielfältige Möglichkeiten der kreativen Unterstützung

Es bieten sich viele weitere Möglichkeiten an uns zu unterstützen:  Ganz besonders wäre uns damit geholfen, wenn Handwerker oder Firmen Baustoffe und professionelle Arbeitszeit kostenlos zur Verfügung stellen. Die Sanierung betrifft Heizung, Wasser, Strom, Bodenbeläge, Malerarbeiten. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie diesbezüglich Möglichkeiten sehen. Wir haben erfahren, wie wichtig und aufbauend direkte Mitarbeit ist.

Vielleicht sehen Sie auch die Möglichkeit uns sonstige Sachwerte zuzuwenden, an die man vordergründig nicht denkt: Antiquitäten, Sammlungen, Kunstgegenstände, Schmuck, Bilder sind sehr gut geeignet, viel Gutes zu tun. Im Wege des Verkaufs oder durch Sachzuwendung an die gemeinnützige Stiftung kann über den jeweiligen Wert eine Bar– oder Sachspendenbescheinigung ausgestellt werden.

 

 

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Deutschland

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Kongregation der Legionäre Christi
Kto.-Nr.: 107.478.480
BLZ: 32000 (RLB NÖ-Wien)
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BIC: RLNWATWW

Bitte tragen Sie im Überweisungsträger als Verwendungszweck „ATOLST” ein.

 

Ansprechpartner

   Karl-Josef Baier
   kjbaier(at)arcol.org
   Justinianstr. 16
   50679 Köln
   Telefon: +49 (0)221 88043912
   Telefax: +49 (0)221 88043999

 

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20. 2013

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