Dienstag, 17. Juli 2012

Das Internationale Päpstliche Seminar Maria Mater Ecclesiae


Ein diözesenübergreifendes Seminar, das der Ausbildung der zukünftigen Lehrkräfte an den Priesterseminaren dient

Das Internationale Päpstliche Kolleg Maria Mater Ecclesiae ist ein Seminar, das 1991 in Rom als Antwort auf die Richtlinien entstanden ist, in denen Papst Johannes Paul II. sich dafür ausgesprochen hatte, die Bischöfe bei der Ausbildung der zukünftigen Lehrkräfte an den Priesterseminaren der Diözesen zu unterstützen.

Mit diesem Werk will die Kongregation der Legionäre Christi zum Wohl der in jeder Diözese vertretenen Weltkirche beitragen. Es steht Diözesanseminaristen offen, die nach dem Urteil ihres Bischofs in Zukunft die schwierige und grundlegende Aufgabe übernehmen könnten, als Lehrkräfte oder als geistliche Leiter am jeweiligen Diözesanseminar die Priester der Kirche Christi auszubilden.

Die Pädagogik des Internationalen Päpstlichen Kollegs Maria Mater Ecclesiae ist von einem Geist tiefer kirchlicher Gemeinschaft geprägt und folgt den Weisungen des Nachsynodalen Apostolischen Schreibens Pastores dabo vobis über die Ausbildung der Priesteramtsanwärter.

Nachdem er die überwiegend philosophischen Studien der ersten beiden Jahre in seiner eigenen Diözese absolviert hat, öffnet sich der Seminarist dem Horizont der Weltkirche, um später mit neuen Kräften und Perspektiven wieder in seine Teilkirche zurückzukehren. Rom bietet dem künftigen Priesterausbilder eine vorzügliche Gelegenheit, um seine Liebe zur Kirche und zum Stellvertreter Christi zu festigen.

Etwa 40 Seminaristen beenden zum Abschluss jedes Studienjahrs ihre Ausbildung an diesem Internationalen Kolleg. Die Mehrheit dieser Seminaristen empfängt in Rom die Diakonatsweihe, um dann später in ihrer Heimatdiözese zum Priester geweiht zu werden.

Einige Daten aus der Geschichte

Das Internationale Seminar nahm im Studienjahr 1991/92 mit einer Gruppe aus 16 Seminaristen (zwei aus Ecuador, vier aus Brasilien und zehn aus Mexiko) seine Arbeit auf. Der Sitz des Seminars befand sich damals in Castel di Guido, einem Vorort von Rom, wo es bis zum November 1999 blieb.

Angesichts seines raschen Wachstums wurde vorgeschlagen, dass das Seminar in den alten Sitz des Zentrums für Höhere Studien an der Via Aurelia Antica in Rom umsiedeln und für die Gemeinschaft der Legionäre Christi ein neues Haus gebaut werden sollte.

Im Januar 2001, dem Jahr seines zehnjährigen Bestehens, studierten am Kolleg mehr als 200 Seminaristen aus 20 Ländern.Im Studienjahr 2003/04 beherbergte das Internationale Kolleg 215 Seminaristen aus 87 Diözesen und 27 Nationen.


Das Internationale Päpstliche Seminar Maria Mater Ecclesiae

Das Internationale Päpstliche Seminar Maria Mater Ecclesiae

Das Internationale Päpstliche Kolleg Maria Mater Ecclesiae ist ein Seminar, das 1991 in Rom als Antwort auf die Richtlinien entstanden ist, in denen Papst Johannes Paul II. sich dafür ausgesprochen hatte, die Bischöfe bei der Ausbildung der zukünftigen Lehrkräfte an den Priesterseminaren der Diözesen zu unterstützen.

Mit diesem Werk will die Kongregation der Legionäre Christi zum Wohl der in jeder Diözese vertretenen Weltkirche beitragen. Es steht Diözesanseminaristen offen, die nach dem Urteil ihres Bischofs in Zukunft die schwierige und grundlegende Aufgabe übernehmen könnten, als Lehrkräfte oder als geistliche Leiter am jeweiligen Diözesanseminar die Priester der Kirche Christi auszubilden.

Die Pädagogik des Internationalen Päpstlichen Kollegs Maria Mater Ecclesiae ist von einem Geist tiefer kirchlicher Gemeinschaft geprägt und folgt den Weisungen des Nachsynodalen Apostolischen Schreibens Pastores dabo vobis über die Ausbildung der Priesteramtsanwärter.

Nachdem er die überwiegend philosophischen Studien der ersten beiden Jahre in seiner eigenen Diözese absolviert hat, öffnet sich der Seminarist dem Horizont der Weltkirche, um später mit neuen Kräften und Perspektiven wieder in seine Teilkirche zurückzukehren. Rom bietet dem künftigen Priesterausbilder eine vorzügliche Gelegenheit, um seine Liebe zur Kirche und zum Stellvertreter Christi zu festigen.

Etwa 40 Seminaristen beenden zum Abschluss jedes Studienjahrs ihre Ausbildung an diesem Internationalen Kolleg. Die Mehrheit dieser Seminaristen empfängt in Rom die Diakonatsweihe, um dann später in ihrer Heimatdiözese zum Priester geweiht zu werden.

Einige Daten aus der Geschichte

Das Internationale Seminar nahm im Studienjahr 1991/92 mit einer Gruppe aus 16 Seminaristen (zwei aus Ecuador, vier aus Brasilien und zehn aus Mexiko) seine Arbeit auf. Der Sitz des Seminars befand sich damals in Castel di Guido, einem Vorort von Rom, wo es bis zum November 1999 blieb.

Angesichts seines raschen Wachstums wurde vorgeschlagen, dass das Seminar in den alten Sitz des Zentrums für Höhere Studien an der Via Aurelia Antica in Rom umsiedeln und für die Gemeinschaft der Legionäre Christi ein neues Haus gebaut werden sollte.

Im Januar 2001, dem Jahr seines zehnjährigen Bestehens, studierten am Kolleg mehr als 200 Seminaristen aus 20 Ländern.Im Studienjahr 2003/04 beherbergte das Internationale Kolleg 215 Seminaristen aus 87 Diözesen und 27 Nationen.

 

Ein diözesenübergreifendes Seminar, das der Ausbildung der zukünftigen Lehrkräfte an den Priesterseminaren dient

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