Missionen


Ebenso wie die Kirche sind auch die Legionäre Christi ihrem Wesen nach missionarisch. Sie nehmen aktiv an der Aufgabe teil, den Menschen das Evangelium zu verkünden, die die Botschaft der Erlösung noch nicht kennen.

Auf diese Weise machen sie sich das Gebot Jesu Christi zu eigen: „Geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe“ (Mt 28,1920).

Am 23. Mai 1970 vertraute Paul VI. den Legionären Christi die geistliche Betreuung von 84.000 Menschen, die meisten von ihnen Angehörige der Maya, in der Missionsprälatur von Cancún-Chetumal an. Die Zahl der Einwohner ist rasch gestiegen und beläuft sich derzeit auf über eine Million Menschen, die auf einem 52.000 Quadratkilometer großen Gebiet leben. In den oft schwer zugänglichen Dörfern wirken seitdem zahlreiche Priester und Ordensleute der Kongregation.

Insbesondere in der Karwoche werden sie jedes Jahr durch Jugendliche und Familien in der Seelsorge unterstützt, die eigens dafür aus verschiedenen anderen Teilen Mexikos anreisen. Daraus entwickelte sich im Laufe der Jahre das Dauerprojekt „Juventud y Familia Misionera“ (Jugend– und Familienmission), ein internationales Apostolatswerk des Regnum Christ. Lesen Sie mehr zum Thema „Megamissionen“ in unserem Artikel „Jugend– und Familienmission“.

Darüber hinaus haben die Legionäre Christi und das Regnum Christi verschiedene Apostolate ins Leben gerufen, die Jugendliche und Familien einladen, in ihrem Umkreis missionarisch tätig zu werden und so einen Beitrag zur Neuevangelisierung zu leisten. Dazu zählt auch die Mitarbeit an und Unterstützung von örtlichen Pfarrmissionen in verschiedenen Ländern. Lesen Sie mehr dazu in unserem Artikel „Pfarrmissionen – Zeugen des Glaubens“.

Unter dem Motto „Nächstenliebe im Gepäck“ engagiert sich das 2005 in Deutschland ins Leben gerufene Projekt „Medical Mission Network“ für notleidende Menschen in Quintana Roo (Mexiko). Ärzteteams aus verschiedenen Ländern helfen der notleidenden Maya-Bevölkerung, die sonst nur unzureichend medizinisch versorgt wird. Da Gesundheit Körper und Seele umfasst, bietet „Medical Mission Network“ eine ganzheitliche Betreuung an. Lesen Sie Erfahrungsberichte und eine ausführliche Beschreibung dieses Projekt in unserem Artikel „Nächstenliebe im Gepäck“.


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Auf diese Weise machen sie sich das Gebot Jesu Christi zu eigen: „Geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe“ (Mt 28,1920).

Am 23. Mai 1970 vertraute Paul VI. den Legionären Christi die geistliche Betreuung von 84.000 Menschen, die meisten von ihnen Angehörige der Maya, in der Missionsprälatur von Cancún-Chetumal an. Die Zahl der Einwohner ist rasch gestiegen und beläuft sich derzeit auf über eine Million Menschen, die auf einem 52.000 Quadratkilometer großen Gebiet leben. In den oft schwer zugänglichen Dörfern wirken seitdem zahlreiche Priester und Ordensleute der Kongregation.

Insbesondere in der Karwoche werden sie jedes Jahr durch Jugendliche und Familien in der Seelsorge unterstützt, die eigens dafür aus verschiedenen anderen Teilen Mexikos anreisen. Daraus entwickelte sich im Laufe der Jahre das Dauerprojekt „Juventud y Familia Misionera“ (Jugend– und Familienmission), ein internationales Apostolatswerk des Regnum Christ. Lesen Sie mehr zum Thema „Megamissionen“ in unserem Artikel „Jugend– und Familienmission“.

Darüber hinaus haben die Legionäre Christi und das Regnum Christi verschiedene Apostolate ins Leben gerufen, die Jugendliche und Familien einladen, in ihrem Umkreis missionarisch tätig zu werden und so einen Beitrag zur Neuevangelisierung zu leisten. Dazu zählt auch die Mitarbeit an und Unterstützung von örtlichen Pfarrmissionen in verschiedenen Ländern. Lesen Sie mehr dazu in unserem Artikel „Pfarrmissionen – Zeugen des Glaubens“.

Unter dem Motto „Nächstenliebe im Gepäck“ engagiert sich das 2005 in Deutschland ins Leben gerufene Projekt „Medical Mission Network“ für notleidende Menschen in Quintana Roo (Mexiko). Ärzteteams aus verschiedenen Ländern helfen der notleidenden Maya-Bevölkerung, die sonst nur unzureichend medizinisch versorgt wird. Da Gesundheit Körper und Seele umfasst, bietet „Medical Mission Network“ eine ganzheitliche Betreuung an. Lesen Sie Erfahrungsberichte und eine ausführliche Beschreibung dieses Projekt in unserem Artikel „Nächstenliebe im Gepäck“.

 

Ebenso wie die Kirche sind auch die Legionäre Christi ihrem Wesen nach missionarisch. Sie nehmen aktiv an der Aufgabe teil, den Menschen das Evangelium zu verkünden, die die Botschaft der Erlösung noch nicht kennen.

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17. 2012


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