Montag, 9. Dezember 2013

Nächstenliebe im Gepäck”


Medical Mission Network – Ein medizinisches Hilfsprojekt des Regnum Christi

Entstehung und Ziele

Medical Mission Network blickt noch auf eine junge Geschichte zurück. 2005 gründete Pater Bennet Tierney LC, ein Ordenspriester der Legionäre Christi, die Initiative gemeinsam mit einer kleinen Gruppe von Ärzten.

P. Bennet Tierney LCPater Bennet hatte lange in Mexiko gelebt. Dort hatte er erfahren, wie schlecht die medizinische Versorgung in entlegenen Gegenden ist: Verlässt man die gut ausgebauten Touristengebiete, gelangt man bald in Dörfer ohne Elektrizität, fließendes Wasser oder befestigte Straßen. Den Weg in die Stadt, zum nächsten Arzt, können die Einwohner nicht bewältigen.

Medical Mission Network möchte Menschen helfen, die sonst nur unzureichend medizinisch versorgt werden. Den Schwerpunkt unserer Arbeit bildet Mexiko: Seit 2008 führen wir regelmäßig Einsätze in Quintana Roo durch, um der notleidenden Maya-Bevölkerung zu helfen. Wir sind gut mit lokalen Organisationen vernetzt und können auf ein breites Netz von Unterstützern zurückgreifen. Auf diese Weise können wir wirksame und nachhaltige Hilfe bieten.

Doch auch in anderen Ländern führen wir Projekte durch: Unser erster Einsatz führte 2005 nach Brasilien, es folgten Hilfsaktionen in Ghana.

Lesen Sie mehr über unsere Einsatzländer: weiter

Wie unsere Einsätze ablaufen

Die Teams aus Deutschland reisen für zwei bis drei Wochen in das Einsatzland. Dort fahren sie von Dorf zu Dorf, um die Patienten zu behandeln. Die Kosten für Reise und Unterkunft finanziert jeder selbst. Die Freiwilligen arbeiten eng mit ehrenamtlichen Helfern aus den Einsatzländern zusammen. Denn jedes Projekt braucht monatelange Vorbereitungen. Schon Wochen im Voraus reisen örtliche Mitarbeiter durch die Dörfer, um die Einwohner über die Ankunft des Teams zu informieren. Ortsansässige Dolmetscher, Medizinstudenten und Krankenschwestern, oft bis zu 70 Helfer, unterstützen die Ärzte bei ihrer Arbeit und übernehmen nach deren Abreise die Nachsorge.

Die medizinische Hilfe wird von Maßnahmen zur gesundheitlichen Aufklärung ergänzt: von Kursen über Ernährung, Hygiene oder natürliche Familienplanung. Auf diese Weise werden die Ursachen von Krankheiten bekämpft. Da Gesundheit Körper und Seele umfasst, bietet Medical Mission Network ganzheitliche Betreuung an. Priester der Ordensgemeinschaft der Legionäre Christi unterstützen die medizinischen Fachkräfte. Die Patienten erhalten von ihnen Begleitung, Beratung und Seelsorge.

Lesen Sie hier Erfahrungsberichte von Teilnehmern: weiter

 


 

Weitere Informationen über Medical Mission Network finden Sie auf den Internetseiten des Projekts: www.medicalmissionnetwork.net. Dort finden Sie in einem Blog Berichte, Bilder und Videos von dem letzten Einsatz.

Die Arbeit von Medical Mission Network finanziert sich über Spenden. Diese werden für den Kauf von Medikamenten und medizinischen Geräten verwendet. Die Kosten für Anreise, Unterkunft, Transporte und Verpflegung übernehmen die Freiwilligen selbst. Die Spenden kommen also direkt den Hilfsbedürftigen zugute. Über Ihre Unterstützung freuen wir uns! Alle Informationen zu Spendenmöglichkeiten und Spendenkonto finden Sie hier.

Medical Mission Network ist in den Verein Regnum Christi Initiativen e.V. – den Trägerverein für verschiedene Initiativen des Regnum Christi – eingebunden. Der Verein ist beim Finanzamt Düsseldorf-Nord als gemeinnützig anerkannt.

 


„Nächstenliebe im Gepäck”

Nächstenliebe im Gepäck”

Entstehung und Ziele

Medical Mission Network blickt noch auf eine junge Geschichte zurück. 2005 gründete Pater Bennet Tierney LC, ein Ordenspriester der Legionäre Christi, die Initiative gemeinsam mit einer kleinen Gruppe von Ärzten.

P. Bennet Tierney LCPater Bennet hatte lange in Mexiko gelebt. Dort hatte er erfahren, wie schlecht die medizinische Versorgung in entlegenen Gegenden ist: Verlässt man die gut ausgebauten Touristengebiete, gelangt man bald in Dörfer ohne Elektrizität, fließendes Wasser oder befestigte Straßen. Den Weg in die Stadt, zum nächsten Arzt, können die Einwohner nicht bewältigen.

Medical Mission Network möchte Menschen helfen, die sonst nur unzureichend medizinisch versorgt werden. Den Schwerpunkt unserer Arbeit bildet Mexiko: Seit 2008 führen wir regelmäßig Einsätze in Quintana Roo durch, um der notleidenden Maya-Bevölkerung zu helfen. Wir sind gut mit lokalen Organisationen vernetzt und können auf ein breites Netz von Unterstützern zurückgreifen. Auf diese Weise können wir wirksame und nachhaltige Hilfe bieten.

Doch auch in anderen Ländern führen wir Projekte durch: Unser erster Einsatz führte 2005 nach Brasilien, es folgten Hilfsaktionen in Ghana.

Lesen Sie mehr über unsere Einsatzländer: weiter

Wie unsere Einsätze ablaufen

Die Teams aus Deutschland reisen für zwei bis drei Wochen in das Einsatzland. Dort fahren sie von Dorf zu Dorf, um die Patienten zu behandeln. Die Kosten für Reise und Unterkunft finanziert jeder selbst. Die Freiwilligen arbeiten eng mit ehrenamtlichen Helfern aus den Einsatzländern zusammen. Denn jedes Projekt braucht monatelange Vorbereitungen. Schon Wochen im Voraus reisen örtliche Mitarbeiter durch die Dörfer, um die Einwohner über die Ankunft des Teams zu informieren. Ortsansässige Dolmetscher, Medizinstudenten und Krankenschwestern, oft bis zu 70 Helfer, unterstützen die Ärzte bei ihrer Arbeit und übernehmen nach deren Abreise die Nachsorge.

Die medizinische Hilfe wird von Maßnahmen zur gesundheitlichen Aufklärung ergänzt: von Kursen über Ernährung, Hygiene oder natürliche Familienplanung. Auf diese Weise werden die Ursachen von Krankheiten bekämpft. Da Gesundheit Körper und Seele umfasst, bietet Medical Mission Network ganzheitliche Betreuung an. Priester der Ordensgemeinschaft der Legionäre Christi unterstützen die medizinischen Fachkräfte. Die Patienten erhalten von ihnen Begleitung, Beratung und Seelsorge.

Lesen Sie hier Erfahrungsberichte von Teilnehmern: weiter

 


 

Weitere Informationen über Medical Mission Network finden Sie auf den Internetseiten des Projekts: www.medicalmissionnetwork.net. Dort finden Sie in einem Blog Berichte, Bilder und Videos von dem letzten Einsatz.

Die Arbeit von Medical Mission Network finanziert sich über Spenden. Diese werden für den Kauf von Medikamenten und medizinischen Geräten verwendet. Die Kosten für Anreise, Unterkunft, Transporte und Verpflegung übernehmen die Freiwilligen selbst. Die Spenden kommen also direkt den Hilfsbedürftigen zugute. Über Ihre Unterstützung freuen wir uns! Alle Informationen zu Spendenmöglichkeiten und Spendenkonto finden Sie hier.

Medical Mission Network ist in den Verein Regnum Christi Initiativen e.V. – den Trägerverein für verschiedene Initiativen des Regnum Christi – eingebunden. Der Verein ist beim Finanzamt Düsseldorf-Nord als gemeinnützig anerkannt.

 

 

Medical Mission Network – Ein medizinisches Hilfsprojekt des Regnum Christi

close
Montag, 9. Dezember 2013


Direktlink senden

http://www.regnumchristi.org/de/was-wir-tun/missionen/medical-mission-network/

Diesen Artikel empfehlen:



To listen to this song, you need the latest Flash-Player and active javascript in your browser.