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| Mehr als 100 neuernannte Bischöfe nehmen am Kongress im Zentrum für höhere Studien der Legion in Rom teil. | |
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Rom, 17. September 2009. Am 15. September, dem Gedenktag der
Schmerzen Mariens, fand die feierliche Eröffnung des 9. Kongresses für
die neuernannten Bischöfe im Studienzentrum der Legionäre Christi in Rom
mit einer hl. Messe statt.
Der Eucharistiefeier stand Kardinal Tarcisio
Bertone, S.D.B., Staatssekretär Seiner Heiligkeit, vor. Konzelebranten waren Kardinal Giovanni
Battista Re, Präfekt der Kongregation für die Bischöfe und Organisator
der Veranstaltung; Msgr. Manuel Monteiro de Castro, der neue Sekretär
derselben Kongregation; die 109 teilnehmenden Bischöfe aus 32 Ländern; der
Generaldirektor der Legionäre Christi und des Regnum Christi, P. Álvaro
Corcuera, L.C. und zahlreiche Priester der Legionäre Christi.
„Glaubhafte Zeugen“
Kardinal
Bertone begann seine Predigt mit einem Grußwort an die anwesenden
Bischöfe und einem Wort des Dankes an Kardinal Re und
an seine Mitarbeiter für die Organisation des Kongresses, der für
die Kirche von großer Bedeutung ist. Er dankte auch den
Legionären Christi für die Aufnahme und die Gastfreundschaft. Danach erläuterte
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| Mit der Feier der Eucharistie, zelebriert von Kardinal Tarcisio Bertone, S.D.B., Staatssekretär Seiner Heiligkeit, wurde der Kongress eröffnet. | |
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er die drei wesentlichen Merkmale des Bischofs, wobei er auf
die Predigt des Heiligen Vaters vom 12. September während der
Weihe von fünf neuen Bischöfen zurückgriff:
Die Treue, eingedenk, dass die
Kirche, die ihnen anvertraut wurde, nicht ihnen gehört, sondern Christus;
die Klugheit, die bedeutet, dass man sich auf die Suche
nach der Wahrheit macht und in Übereinstimmung mit ihr handelt;
und die Güte, die wächst, indem sie sich innerlich mit
dem lebendigen Gott vereinigt.
Der Kardinal gab den Bischöfen, die nun
ihren Dienst antreten, folgendes „Lebensprogramm“ mit auf den Weg: „Das
christliche Volk muss glaubhafte Zeugen sehen und geführt werden durch
heilige Hirten“, die angesteckt sind von „der Liebe Gottes zu
allen, die sich seiner Verantwortung anvertraut haben“. Er wünschte sich,
dass die neuen Bischöfe „heilig sind, wie es der Pfarrer
von Ars war, d.h. euren Dienst nach dem Herzen Jesu
und dem mütterlichen Herzen Mariens zu leben“.
Einheit und Liebe
zur Kirche
Der Kongress begann bereits am Montagnachmittag (14. September) mit
der Anbetung des Allerheiligsten und der Vesper, und ging bis
zum 22. September. Ziel des Kongresses war die Förderung der
Einheit unter den Hirten der Kirche um den Papst, wie
auch die zur Verfügung Stellung geeigneter Hilfsmittel und Instrumente für
die Ausübung ihres eben begonnenen Dienst als neuernannte Bischöfe.
„Für die
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| In seiner Predigt erinnerte Kardinal Tarcisio Bertone daran, dass ein Bischof treu, klug und gütig sein muss. | |
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Legionäre Christi in diesem Ausbildungshaus sind dies Tage des Dienstes
und der Hingabe, dabei empfangen wir täglich mehr als wir
geben. Das Beispiel dieser neugeweihten Bischöfe voller Liebe zur Kirche
und mit einer Geschichte der Hingabe und des priesterlichen Opfers
auf ihren Schultern ist ein Segen für uns alle, die
wir mit ihnen zusammenleben und ein Ansporn, Gott alles zu
geben“, erläuterte P. Miguel Segura, Rektor des Studienzentrums in Rom.
rkob